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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 08:56 
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Hi Leute,

ich habe jetzt mal Lust, eine kleine, aber ernsthafte Diskussion anzuzetteln ... *gg* wie der Titel schon sagt, geht es um Steven Moffat, der uns allen ja ab naechstem Jahr als Showrunner von Doctor Who ins Haus steht.

Erst mal muss ich sagen, dass ich den Mann persoenlich mag. Er ist nicht so quirlig wie RTD, eher der serioese Typ, aber das, was er so von sich gibt, hat Hand und Fuss ... und ich mag es.

Kleines Beispiel (etwas laenger, aber ich finde, es lohnt sich):
http://www.youtube.com/watch?v=AnR1CZbvhEM

Was mich persoenlich etwas irritiert, ist dieses grenzenlose Vertrauen, das in ihn gesteckt wird. Gerade was jetzt die Wahl des 11. Doctors oder ganz neu, das Umgestalten der TARDIS betrifft. Oder auch ganz generell, dass alles besser werden wird, sobald er erst mal Showrunner ist.

Ich muss dazu sagen, dass ich wohl in die Kategorie "gebranntes Kind" gehoere. Ich habe es gerade bei einer anderen Lieblingsserie von mir erlebt, dass ein hochgelobter Autor Showrunner geworden ist, und ein paar Jahre spaeter war die Serie tot.

Ausserdem verstehe ich vielerorts diesen Hype nicht so wirklich, der um ihn gemacht wird. Er hat in den 4 Jahren von "New Who" ganze 6 Folgen geschrieben (plus das Mini-Special "Time Crash"). Ohne Frage waren da wirklich herausragende Folgen dabei, allen voran "Blink". Aber fuer mich z.B. war der Library-Zweiteiler der Tiefpunkt der 4. Staffel. Sorry, hat mir einfach nicht gefallen. Aber ansonsten hat er noch nichts ausserhalb des Schreibens fuer DW getan (okay, das letzte Confidential hat er produziert *g*). Und ich fuehre hier mit Absicht nicht "The curse of the fatal death" mit auf, weil es das fuer mich nicht in die "New Who"-Aera gehoert ... *g*

Ich frage mich einfach, wo dieses Vertrauen eigentlich herkommt?

Wie gesagt, bitte versteht mich nicht falsch, ich mag ihn und ich denke auch, dass der Mann richtig gut ist, aber ich habe im Moment auch einfach etwas Zweifel, ob er nicht zu viel auf einmal (veraendern) will?

Wie seht ihr das? :)

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 09:27 
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Hm, er ist jetzt Showrunner, und es ist mir lieber, wenn er alles so verändert, dass er am Job Spaß hat, als dass er Dinge bestehen lässt, die er doof findet und dann schlechter damit arbeitet. Ja, allzu viel hat er nicht für DW geschrieben, aber ich fand eigentlich alles gut, auch den Library-Zweiteiler. Vorschusslorbeeren sind immer gefährlich, aber ich erwarte da jetzt keine Wunder, sondern einfach nur eine gut ausgearbeitete Gesamt-Storyline, ein paar nette Einzelfolgen, und natürlich auch wieder ein paar Rohrkrepierer, aber das gehört einfach dazu. ^^ Ich mache mir keine Sorgen, das wird schon. Ich war mit der RTD-Ära ohnehin immer ganz zufrieden, und ich glaube nicht, dass Moffat es schlechter machen wird.

ich bin aber definitiv auch kein Freund des Hype um ihn. Das geht schnell nach hinten los.

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 11:09 
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Ich meld mich dann mal als Moffat-Verehrerin. Zwar finde ich das ganze "unter Moffat wird alles so viel besser, wenn nur endlich dieser doofe RTD weg ist"-Gejammer das es andernorts im Fandom gibt, ziemlich nervig - ich liebe Doctor Who auch unter RTD, und er wird mir sehr fehlen wenn er weg ist. Trotzdem bin ich mir absolut sicher, dass auch Moffat die Serie ganz großartig leiten wird. Ich zähl mal auf, warum:

* Ich halte Moffat einfach für einen genialen Who-Autor. Ich liebe alle seine Doctor Who Folgen, ja, auch den Library-Zweiteiler, und wenn sein Showmaster-Status bedeutet, dass er mehr Folgen schreibt, bzw die Folgen der anderen Autoren etwas aufbessert, dann kann das nur gutes bedeuten. Bei Moffats Storys stimmt einfach alles: Er schreibt wunderbare Geschichten, oft mit einem recht hohen Anteil an Zeitreiseproblematik, was ich sehr mag, und er baut in diese Geschichten jede Menge skurrile, fantastische Ideen ein. Er schreibt großartige Dialoge mit herrlichem Humor, er kann aber gleichzeitig eine schaurig-gruselige Atmosphäre aufbauen.

* Ich liebe nicht nur seine Doctor-Who-Sachen, sondern auch die anderen Serien, die ich von ihm gesehen habe. Coupling, Jekyll, Press Gang sind alle toll geschrieben, und mit Jekyll hat er auch gleich gezeigt, dass er für den Produzentenposten geeignet ist.

*Ich mag ihn als Person - er wirkt in den Interviews sehr sympathisch, erzählt sehr witzig, aber auch sehr informativ und ich freu mich sehr darauf, ihn in den Confidentials zu haben

* Er ist genauso ein alter Doctor-Who-Fanboy wie RTD, sieht die Classic Series aber nicht verklärt durch die rosa Brille, sondern erkennt durchaus ihre Schwächen - und liebt sie trotzdem von ganzen Herzen. Diese kritische Liebe zur Seriengeschichte halte ich für eine hervorragende Ausgangslage für den Produzenten - man kann so die alte Serie ehren, zitieren, einbinden und darauf achten, dass sich keine zu großen Widersprüche entwickeln, gleichzeitig verliert er sich aber sicher nicht im "früher war eh alles besser"-Getue und übermäßigen Classic-Series-Referenzen, die neue Fans irritieren würde.

* Und noch ein Wunschdenken-Argument: Moffat könnte es schaffen, Neil Gaiman als Doctor-Who-Autor einzuspannen. Und das wäre zu genial um es in Worte fassen zu können :D

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 16:31 
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kann mich euch nur anschließen, aber wie nick hab ich ein leichtes problem damit, dass er als messias des whoverse hingestellt wird.
einen kompletten story arch zu schreiben und umzusetzen ist etwas anderes als 1-2 episoden pro staffel. zudem kommen in der rolle des produzenten auch arbeitsgebiete wie sponsoring und teamwork hinzu, die man als autor allein kaum hat. man wird quasi zum manager eines unternehmens. nicht, dass ich moffat diese rollen nicht zutraue - ich denke er hat in seinen vorarbeiten bewiesen, dass er die entsprechende kompetenz uneingeschränkt besitzt - aber auch er wird genau wie RTD bestimmte kompromisse eingehen müssen, die er vorher nicht machen musste (zielgruppenbewusste stories, das gängelband der bbc und wer weiß was noch).
könnte mir vorstellen, bestimmte entscheidungen die damit verbunden sind werden vielen fans nicht gefallen.

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River: "Does sarcasm help?" Doctor: "It would be a great universe if it did."


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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 17:34 
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Den ihn verliehenen Fan-Titel "Moffmeister" unterschreibe ich gerne. Auch für mich gehören seine Folgen mit zu den besten von New-Who.
Ich liebe emotionale Geschichten - ich liebe vor allem Love-Stories und die schreibt er einfach großartig.
Selbst wenn die Library-Folge ihre Schwächen haben mag, hebt die Story um River Song das für mich komplett auf und obwohl ihr Spiel in der Handcuff-Szene ein bißchen dick ist, könnte ich mir die Stelle in der Ten sagt, dass sie seinen Namen kennt 785904378058743220 mal ansehen.
Von Fireplace brauchen wir wohl gar nicht zu reden...

Das Problem ist dann allerdings, dass nicht einmal ich jede Folge "die tragische Lovstory der Woche" sehen möchte...
Kann er auch anders?
In Blink hat er gezeigt, dass die Antwort darauf "ja" ist - aber kriegt er das immer so hin?

Mein großes Glück ist, dass ich die Aussage "es wird besser mit Moffat" gar nicht brauche - denn ich fand es bisher m.E. bereits superklasse!!! Jedes Plus ist für mich noch ein Sahnehäubchen auf dem herrlichen Eis das ich bisher genießen durfte und das ich problemlos auch noch weitere 25 Staffeln ohne Sahne gucken könnte.

Also hoffe ich einfach nur, dass es mir weiterhin so gut gefällt wie bisher (und DAS traue ich Moffat allemal zu) und freue mich wie doof über jede Folge die obendrein noch "leckerer" ist als die bisherigen.

Was die Tardis betrifft war mal gemutmaßt worden, dass sie im Timewar so sehr zerstört worden war, dass sie sich quasi im Alleingang neu aufbauen mußte und dass dadurch diese organische Struktur entstanden ist - das ist also wohl das, wie eine Tardis aussieht, wenn man sie einfach so wachsen läßt... Ich bin auf die Veränderungen gespannt - sehe ihnen aber mit einem etwas mulmigen Gefühl entgegen - ein bißchen so, als säße ich in einer Achterbahngondel und weiß, es geht gleich los...

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 17:56 
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pssst...
<klugscheiß>
"human nature" ist von paul cornell
</klugscheiß>

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 18:29 
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Human Nature? Wer hat Human Nature gesagt? Ich hab NIE Human Nature gesagt und das gerade eben schnell aus meinem Beitrag gelöscht um mich nicht zu blamieren hab ich selbstverständlich auch nicht *g* :mrgreen: thanx

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 09:57 
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ALSO, ich freue mich auch S. Moffat, habe aber auch kein Problem mit RTD, weil ich eben mit ihm angefangen habe.
Ich finde es schade, dass man MOffat mit soo vielen Vorschußlorbeeren überhäuft. Mal ehrlich es kann ja nur in die Hose gehen.
Das hat man ja in der Reaktion der Fans auf den neuen Doctor Matt Smith gesehen. Das war ein Schlag in die MAgengrube für die meisten Alt-Whoians, weil sie eben dachten Moffat bringt den ultimativen, 100%igen, superduper, passenden Doctor und dann kommt Jungspund MAttie.
Ich hab mich schlappgelacht, als ich im Forum die Kommentare gelesen habe.
Keiner weiß, was er mit dem Doctor machen wird und nur weil er nicht schwul ist, heist das ja nciht, das er deswegen einen besseren Doctor macht.
Er musste sich unter RTD ja an die Vorgaben halten, jetzt hat er freie Hand. Ich bin höllisch gespannt, was uns erwartet.

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*Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten*
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Träume nicht dein leben, Lebe deine Träume.
Ich wünschte ich hätt ne TARDIS.


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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 10:11 
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white magic hat geschrieben:
Das hat man ja in der Reaktion der Fans auf den neuen Doctor Matt Smith gesehen. Das war ein Schlag in die MAgengrube für die meisten Alt-Whoians, weil sie eben dachten Moffat bringt den ultimativen, 100%igen, superduper, passenden Doctor und dann kommt Jungspund MAttie.
Ich hab mich schlappgelacht, als ich im Forum die Kommentare gelesen habe.


Ehrlich gesagt, gehört das durchaus zu den Dingen, wegen denen ich mich auf Moffat freue. Sehr viele von den RTD-Hassern freuen sich auf Moffat und glauben, dass er alles besser machen wird - dabei denke ich, dass gerade Moffat viele Ideen mitbringen wird, die den alteingesessenen Fans nicht unbedingt gefallen werden. Und nachdem mich so manche von den alteingesessenen Fans ziemlich aufregen, hab ich so rein gar nichts dagegen, wenn Moffat deren Hoffnungen ordentlich enttäuscht :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 10:20 
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<--- *freut sich schon wie ein schneekönig auf das gezeter*

auch wenn ih RTDs tendenz zur überdramatik nicht abkann, bin ich zu großen teilen zufrieden mit dem job, den er gemacht hat.
im vergleich zu moffat: wer der bessere autor ist ... diese frage dürfte sich allerdings nicht stellen. mal schauen, ob moffat auch vermarktungstechnisch das richtige händchen hat - wir reden hier schließlich vom flagschiff der bbc-unterhaltungssparte.

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 11:06 
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Mariakaefer hat geschrieben:
Ehrlich gesagt, gehört das durchaus zu den Dingen, wegen denen ich mich auf Moffat freue. Sehr viele von den RTD-Hassern freuen sich auf Moffat und glauben, dass er alles besser machen wird - dabei denke ich, dass gerade Moffat viele Ideen mitbringen wird, die den alteingesessenen Fans nicht unbedingt gefallen werden. Und nachdem mich so manche von den alteingesessenen Fans ziemlich aufregen, hab ich so rein gar nichts dagegen, wenn Moffat deren Hoffnungen ordentlich enttäuscht :mrgreen:

Auch ein sehr schoener Grund, sich auf Moffat zu freuen! *lol*

Wie gesagt, ich bin ja auch der Meinung, dass er es gut machen wird ... sicher ebenso gut (und sicher auch mit kleineren Macken) wie RTD. Es wird definitiv anders werden ... ob besser kann wohl niemand zum jetzigen Zeitpunkt mit Gewissheit sagen. Und das ist es eigentlich, was mich nervt ... eben diese Vorschusslorbeeren ... :roll:

Denn wie schon erwaehnt, gehoert zu dem Daseins eines Showrunners ein bisschen mehr als das reine Schreiben. Wir werden sehen, wie er sich macht ... ich erwarte nicht den Himmel auf Erden, aber sicherlich eine Fortfuehrung der gewohnten Unterhaltung.

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BeitragVerfasst: Sa 7. Mär 2009, 08:22 
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Es dürfte inzwischen allgemein bekannt sein, dass ich hier mehr zu der "Torchwood" Ecke des Forums schwinge. Die meisten der Who-Folgen habe ich auch nur ein einziges Mal gesehen. Von denen sind mir jedoch die von Moffat irgendwie am besten in Erinnerung, wie "Blink", "Girl in the Fireplace" und auch "...Library".
Dass "Empty Child/Doctor Dances" zu meinen absoluten Favoriten gehört ist schon fast selbstverständlich. 8)

Ich vertraue auf Moffatt, weil er einfach ein genialer Schreiber ist und geniale Ideen hat. Den letzten Rest an eventuellen Zweifeln hat er in der "großen Verkündigungssendung" weggeräumt, wo er die Wahl von Matt Smith kurz und knapp und sehr prägnant begründet. Ich traue Moffat ein sehr großes Gespür zu.

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BeitragVerfasst: Sa 7. Mär 2009, 10:17 
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bloße neugier jenseits des realitätsbezugs: wäre das auch jemand, den du für torchwood als schreiber begrüßen würdest oder denkst du sein stil passt weniger dazu?

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BeitragVerfasst: Sa 7. Mär 2009, 22:09 
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Aber sicher! Ein wirklich guter Schreiber kommt mit ALLEM zurecht und kann aus einem noch so banalen Stoff eine fesselnde und wunderbare Story machen.
Wie vielseitig er ist, das hat er ja schon bewiesen... zwischen dem totalen Thriller (Blink) bis zur fantastischen SF-Historien-Romanze (Girl in the Fireplace) geht's ja kaum noch unterschiedlicher... und Empty Child/Doctor Dances sind nur toll und liegen da irgendwo mittendrin.
Außerdem: Moffat hat Jack ja quasi erst Leben eingehaucht... warum sollte er mit dem Charakter und seinem Umfeld nicht auch in einer anderen Serie klar kommen?
Also ich sähe da überhaupt keine Probleme. Vielleicht kann er dann ja für season fünf oder sechs übernehmen... :P

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BeitragVerfasst: So 15. Mär 2009, 12:56 
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Also grenzenloses Vertrauen habe ich in Moffat nicht - aber ich bin einfach guter Dinge. Natürlich wäre es am schönsten, wenn es beim bewährten Team bliebe (inkl. Tennant als Doctor), immerhin war das alles gut genug um Fan zu werden :D
Doch es ist nunmal so, dass es einen Neustart gibt und da ist es mir lieber, wenn jemand das Ruder übernimmt, dessen Geschichten zu meinen Favoriten zählen. Es reicht, dass mit Matt Smith ein Who Newbie ankommt, der mir bisher leider noch immer unsympathisch ist. Es ist also mehr ein Hoffen denn ein Vertrauen, dass Moffat aus dem Knaben einen guten Doctor macht.

Mir gefällt der Stil und die Art wie Steven die Figur des Doctors darstellt. Diese nicht übertriebene aber dennoch sichtliche Überlegenheit des letzten Time Lords. Human Nature wurde ja schon versehentlich angesprochen, dieser Zweiteiler hätte wirklich von Moffat sein können. Denn auch hier wird der Unterschied eines Time Lords zu gewöhnlichen Menschen klar und zu zu keinem Doctor passt die Musik "The Doctor Forever" besser als zum Moffat Doctor. Ich hoffe ich drücke mich verständlich genug aus ;)
Wie miriquidi schon schrieb, die Geschichten sind meistens sehr emotional aber nicht kitschig, dann wieder schön scary und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Und wenn Moffat das als Showrunner durchgehend einfliesen lassen kann (die jeweiligen Autoren der einzelnen Folgen können auch viel versauen) dann kann ich mich gewiss mit Matt Smith anfreunden. Aber das dauert ja zum Glück noch ein klein wenig.

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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 20:31 
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Ich gehe nicht so weit, zu behaupten, dass wir nur Brilliantes von Moffat zu sehen bekommen werden - aber ich bin erstaunlich sicher, dass er uns nichts Schlechte vorsetzen wird. Aber das alles steht und fällt natürlich auch mit Matts Darstellung, auf die ich inzwischen unfassbar neugierig bin...

Abwarten und Tee... oder auch Iantos Kaffee trinken... :kaffee

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BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 00:14 
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Hier ist ja der passende Thread....

Ich muss ja leider sagen, dass ich nach Moffats großartigen und herausragenden Episoden aus der RTD-Zeit von den Geschichten, die er selber für die fünfte Staffel geschrieben hat sehr enttäuscht bin. Bis auf Eleventh Hour, das war ein wirklich viel versprechender Einstieg.

Aber danach der direkte Absturz mit dem unsäglichen Beast Below, die Demontage seiner Weeping Angels und ein eher durchwachsenes Finale... Die Highlights der Staffel haben dann doch andere geschrieben. Er hat in seinen alten Folgen unter RTD echt tolle Mythen erschaffen, aber das einzige, was seine Faszination (für mich) behalten hat, ist River Song.

Aber trotz der Meckerei an Doctor Who unter seiner Führung, als Person finde ich Moffat nur cool. Bei allem, was man von ihm liest, ist ein wunderbar ironischer Unterton vorhanden... herrlich. Und mit Sherlock hat er ja auch mal wieder gezeigt, was er kann, wenn er will...
Und auch wenn ich bisher die Finger von sowas gelassen habe, dank meines neuen Hightech-Handys kriege ich jetzt seine Twitter-Meldungen geliefert und das ist doch sehr oft sehr unterhaltsam...

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BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 07:13 
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da merkt man malwieder, wieviel geschmackssache ist. ich find seinen schreibstil ungebrochen gut und abgesehen von den normalen detailmäkelein kaum grundlegende kritik (ok, abgesehen von den idaleks).
im gegenteil find ichs schön, etwas weniger herz-schmerz-drama als unter RTD zu haben.

sicher, es ist keine perle im stile von "blink" dabei gewesen, aber als showrunner ist es nicht sein hauptjob, sich in skripts zu verkünsteln. für experimente und komprimierte "awesomeness" hat er sherlock. ein dutzend folgen DW mit verschiedenen autoren und noch viel viel unterschiedlicheren erwartungen plus komplexer zielgruppe zu jonglieren, erfordert andere fähigkeiten.

aber ich kann dich verstehen, roland. es IST ein anderer stil als RTD und wär mit letzterem eher warm geworden ist, wird sicher etwas vermissen.

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River: "Does sarcasm help?" Doctor: "It would be a great universe if it did."


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BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 07:53 
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Öhm, also bitte nicht sauer auf mich werden, aber ich muss die dem Thread seinen Namen gebende Frage mit einem klaren NEIN beantworten.

Ich bin ja ein großer Sitcom-Fan, das von vielen so gelobte "Coupling" konnte mich aber nun so gar nicht begeistern.

Auch "Sherlock" war eine große Enttäuschung für mich, nachdem ich erst soviel Lob darüber gelesen hatte. Ich kenne so ziemlich jede Sherlock Holmes-Verfilmung, und darunter sind einige herausragend gute und einige eher nicht so dolle, aber die Moffat'sche Version war die einzige, bei der ich vor dem Ende abgeschaltet habe.

DW-bezogen:
Schon zu eligen RTD-Zeiten waren die von Steven Moffat geschriebenen Folgen meist die, die ich am wenigsten gut fand. Ausnahme war "Timecrash", aber bei der Begegnung des zehnten und des fünften Doctors kann man ja nichts falsch machen ;)
"The Empty Child!/"The Doctor Dances" war für mich insgesamt zwar eine gute Folge, was aber an Jack lag und der Chemie zwischen Nine, Rose und Jack. Und der abschließenden Tanznummer, die einfach herrlich ist :mrgreen: . Das "Gasmakenkind" war auf Dauer ermüdend. Und ich empfand die Folge von der Atmosphäre her als nich ganz ausgewogen.
Mit "The Girl in the Fireplace" konnte ich so gar nichts anfangen
Und wieso "Blink" als Vorzeige-Folge gilt, wo sie doch so total untypisch für DW ist, habe ich nie verstanden. "Love & Monsters" als Doctor-light-Folge finde ich viel gelungener
"Silence in the Library"/"Forest of Dead" ist für mich die gelungenste reguläre Moffat-Folge, nur River nervte mich persönlich von Beginn an ein wenig. Kann aber auch an der Schauspielerin liegen, die Idee hinter dem Charakter finde ich sehr interessant.
Ich hatte also schon gewisse Zweifel, als Moffat das Steuer übernahm, dachte aber, es gab in der DW-Historie ja schon so viele Wechsel vor und hinter der Kamera, und auch Schwankungen in Qualität der Folgen und Sympathiefaktor des Doctors, selbst wenn es nicht so unübertrefflich wie mit Ten weitergeht, ganz so schlimm wird es schon nicht werden ... aber es wurde sogar noch viel schlimmer. Nicht nur, dass ich den elften Doctor unsympathisch finde, ich sehe in ihm keinen "echten" Charakter, er wirkt auf mich künstlich. Es gab zwar auch schon vorher Doctoren, die ch nicht in mein Herz geschlossen hatte, aber ein Charakter, den man nicht mag ist immer noch besser als ein Charakter, der keiner ist (was aber eindeutig nicht an Matt Smith liegt, in "Death of the Doctor" überzeugte er mich). Und auch die anderen Figuren überzeugten mich entweder nicht oder ich empfand sie als unsympathisch. Der einzige Charakter, denich als "echt" und auch als sympathisch emppfand, war Rory. Aber auch die Folgen an sich fühlten sich rgendwie falsch an. Ich habe lange gebraucht um herauszufinden, wieso, aber jetzt weiß ich, was es ist: Moffat hat ja mal von "dark fairy tales" gesprochen. DW war von 1963 an eine SF-Serie, die insoweit in der realen Welt spielte, wenn man die Idee des zeitresenden Time Lords als gegeben hinnimmt. So wie bei Star Trek, Stargate oder Perry Rhodan. Unter Moffat scheinen die Folgen aber in einem märchenhaften Fantasy-Universum zu spielen, was einen schweren Bruch darstellt. Nicht, dass ich Fantasy nicht mögen würde, im Gegenteil, aber es passt meiner Meinung nach nicht zu DW.
Inzwischen blende ich den elften Doctor vollständig aus. "The End of Time, part2" endet für mich bei Zeitindex 1 : 10 : 50 , 92 , alles was danach vorkommt, hat für mich nie stattgefunden.

Wie gesagt, das ist nur meine ganz persönliche, vollkommen subjektive Meinung. Ich möchte niemandem, der den 11. Doctor, seine Companions und seine Geschichten liebt, diese schlecht reden :knuddel

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Ducky's Autograph World // Nostalgie Crime Board


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BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 14:53 
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Was ich an der 5. Staffel so schlimm finde ist, dass es mir einfach nicht gelingen will, Eleven als den Doctor anzusehen. Und das liegt nicht an Eleven selbst. Bei seinem Auftritt bei SJA hatte ich zum ersten Mal das Gefühl wieder den Doctor vor mir zu haben.
In der Zeit von RTD gab es wirklich sehr viel "Herz-Schmerz-Drama", aber so ganz ohne geht es einfach auch nicht. Vorallem wenn Eleven keine emotionale Reaktion darauf hat wenn er an den Time-War erinnert wird.
Und auch beim Tod von Rory kam irgendwie kein Gefühl rüber.
Außerdem haben mich auch von der Story her die meisten Folgen (eigendlich alle bis auf "Vincent and the Doctor") überhaupt nicht beeindruckt. Irgendwie fehlt was. Es ist zwar gute Unterhaltung, aber so extrem begeistert wie in der Zeit von RTD bin ich überhaubt nicht.
Es ist als wären alle Verbindungen zu dem was davor passiert ist getrennt worden. Es ist als hätte man eine neue Serie vor sich. Alles ist aufeinmal vollkommen anders. Und dabei wäre es viel besser gewesen nach und nach Veränderungen einzubauen. Dann hätte man nicht so einen Schnitt gehabt nachdem man nichts mehr wiedererkennt.
Und das absolut schlimmste waren echt die Smartie-Darleks. Da wünscht man sich doch echt einfach nur Russel zurück.

Ich habe ja die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, das die 6. Staffel ja vielleicht besser wird.

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BeitragVerfasst: Sa 18. Dez 2010, 16:57 
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Krass, Herr Duck, wie unterschiedlich man die Dinge sehen kann.
Ich mußte mich bei Cupling zwar auch erstmal reingucken, aber dann fand ich es absolut herrlich.
Sherlock hatte mich von der ersten Minute an - und zwar tatsächlich von der allerersten...

Was seinen Doctor Who betrifft bin ich allerdings auch nicht so angetan, wie ich es gehofft hatte.
Mir gefielen diverse der Folgen aus der letzten Staffel sehr gut. Die Startfolge war klasse und das Finale habe ich wirklich geliebt! Ich mochte sehr, dass River drin ist und einige andere Dinge fand ich auch klasse. Aber mir ging es wie einigen anderen, dass ich den Doctor zum ersten Mal wirklich wieder etwas als Doctor gesehen habe ausgerechnet in der Sarah-Jane-Folge.
Und da lag es an einer ganz konkreten Szene - nämlich an der, als sie auf dem Planeten miteinander reden und der Doctor ein ganz kleines Bisschen von sich erzählt ...
Da wusste ich kurz, dass es tatsächlich der selbe Mann - äh... Timelord - ist.
Im Finale waren allerdings auch ein paar kleine Details drin, die mir geholfen haben - z.B. wie er Amy und Rory auf der Hochzeit beobachtet - der Doctor ... dieser ständige Zaungast der Leben der anderen ...

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BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 19:38 
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Moffmeister hin oder her, so langsam könnte er mal die Sonne wieder raus lassen. Mit einer kleinen Unterbrechung bei "Impossible Astronaut" (wo es sich Utah-bedingt wohl einfach nicht vermeiden ließ) hab ich den Eindruck, dass der Doctor seit "Pandorica Opens" buchstäblich im Dunkeln tappt.
Alle Episoden spielen auf düsteren Planeten, in düsteren Gemäuern oder einfach Nachts. Bin mal gespannt, ob demnächst in Nazi-Deutschland die Sonne scheint...

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BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 20:32 
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Das sehe ich ähnlich.
Dabei mag ich es düster! Aber ich vermisse auch die Leichtigkeit die in den RTD Folgen in der Regel mindestens den ersten Teil jeder Episode ausgemacht hat. Erstmal gute Laune und lustige Umgebung - und dann das manchmal schwere Abenteuer.
Das bleibt jetzt etwas auf der Strecke.

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BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 22:22 
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Roland_Deschain hat geschrieben:
... Bin mal gespannt, ob demnächst in Nazi-Deutschland die Sonne scheint...


ROFL... da muss er doch mal wieder 'rausgekramt werden, der Goldenen Pümpel am Band (ohne Eichenlaub, wohlgemerkt!!!), und diesmal für besondere Verdienste an der Sarkasmus-Front.
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Ansonsten: mein Vertrauen in den Moffmeister hat seit der Bekanntmachung seiner Stellung als show runner extrem gelitten. Zu dunkel, zu viel, zu kompliziert, zu wenig Herz.

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Captain Jack Harkness
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xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx thanks to Satia for my incredibly hot 'n cozy sig


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BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2011, 23:11 
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Registriert: Sa 6. Feb 2010, 02:28
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Danke danke! :mrgreen:

Ist wahrscheinlich einfach die Überdosis. Früher stachen die Moffat-Storys heraus, weil sie anders waren. Düsterer, verschachtelter, mystischer. Die waren eben was besonderes.
Jetzt wird versucht, jede Woche sowas zu liefern und das nutzt sich einfach ab. Siehe M Night Shyamalan (oder so), spätestens beim dritten Film mit dem großen AAAAHHH am Ende war das ausgelutscht.

Dafür fehlen die einfachen, heiteren Folgen mit Herz. Letztes Jahr gab es mit "Vincent" und "Lodger" noch sowas, aber dieses Jahr bisher noch gar nicht.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob (für mich) die Eleven-Episoden in ein paar Jahren noch interessant sein werden. Nine & Ten schaue ich mir immer wieder gerne an, aber bei Eleven geht es mir doch oft so, dass die Storys eine spannende Auflösung hatten, aber wenn man die kennt, wird die Folge beliebig.
Um beim Vergleich zu bleiben wenn man das Ende von "Sixt Sense" kennt, verliert der Film seinen Reiz.

Dagegen sind die "alten" New Who Folgen für mich "haltbarer", weil die Spannung in der Story steckt und nicht in der Auflösung. Ganz zu Schweigen natürlich von den anderen Doctoren. Wobei ich Eleven inzwischen auch mag.

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