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 Betreff des Beitrags: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Di 21. Dez 2010, 20:53 
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Die Diskussion über eine Folge entwickelte sich zu einer Diskussion um die Emotionen in Doctor Who - und das ist ein eigenes Thema wert ...

RTD ist vor allem der Mann für die großen Gefühle und ich persönlich mag gerade das sehr. Ich weiß allerdings, dass viele gerade das bei RTD nicht mochten...

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 Betreff des Beitrags: Re: 5.13 - "The Big Bang"
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 14:10 
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Roland_Deschain hat geschrieben:
Schlagt mich nicht, aber so, wie ich das bisher gesehen habe, wär's mir lieber, wenn RTD den Job machen würde. Irgendwie scheint er mir mehr ein Händchen für eine derartige Multi-Doctor-Story zu sein.


Hier wird sicher niemand geschlagen(In einem anderem Forum hingegen würden viele warscheinlich auf die Barrikaden gehen wenn sie das lesen.), ich gebe dir recht RTD würde das sicher super hinbekommen bei ihm wirken die Storys nicht so grau und trist sondern bunt, emotional und natürlich auch lustig.

Satia hat geschrieben:
Er ist vor allem der Mann für die großen Gefühle und ich persönlich mag gerade das sehr. Ich weiß allerdings, dass viele gerade das bei RTD nicht mochten...


Ja weil sie meinen das würde nicht zu Doctor Who passen und darüber lassen sie sich in einem anderem Forum auch immer wieder gerne aus, aber ist die ihre Meinung es gibt auch Leute die fanden das genau das bei RTD einfach "brilliant" war. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: 5.13 - "The Big Bang"
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 16:00 
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Roland_Deschain hat geschrieben:
Schlagt mich nicht, aber so, wie ich das bisher gesehen habe, wär's mir lieber, wenn RTD den Job machen würde. Irgendwie scheint er mir mehr ein Händchen für eine derartige Multi-Doctor-Story zu sein.


Ich klopfe dir höchstens zustimmend auf die Schulter!

Gefühle/Emotionales:
Ich fand es gerade auch in den Classic-Folgen schön, dass immer viel Emotionen vorhanden waren. Daher habe ich nue verstanden, warum das manchen in der RTD-Ära missfiel. Sicher, dass der Doctor offen sagte, er würde Rose lieben, war neu, aber dass auch frühere Regenerationen mehr für den einen oder anderen Companion empfand war ziemlich offensichtlich

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 Betreff des Beitrags: Re: 5.13 - "The Big Bang"
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 19:50 
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Herr Duck hat geschrieben:
Gefühle/Emotionales:
Ich fand es gerade auch in den Classic-Folgen schön, dass immer viel Emotionen vorhanden waren. Daher habe ich nue verstanden, warum das manchen in der RTD-Ära missfiel. Sicher, dass der Doctor offen sagte, er würde Rose lieben, war neu, aber dass auch frühere Regenerationen mehr für den einen oder anderen Companion empfand war ziemlich offensichtlich


Ich weiß noch bei dem 3. Doctor wie er ziehmlich geknickt nach der Hochzeit von Jo gegangen ist.


Und naja wenn man es genau nimmt, hat der Doctor nie gesagt das er Rose liebt jeder weiß es aber er hat es nie laut ausgesprochen,
auch der Human Doctor hat es Rose ja nur ins Ohr geflüstert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 22:47 
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Grade dieses oft melodramatische, eben die großen Gefühle, in den RTD Folgen mag ich besonders. Ich setz mich vor den Fernseher, damit ich auch mal mitheulen kann und die Taschentuchindustrie kurbel ich gern mal an. Dabei empfinde ich diese Folgen durchaus nicht als kitschig, oder überzogen. Okay, ich liebe auch Wagner Opern und habe wohl von Natur aus einen Hang zur Melodramatik.
Schön, dass andere es ähnlich sehen wie ich. Gute Unterhaltung darf IMHO auch mit den Emotionen der Zuschauer spielen.

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Danke Herr Duck!


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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 16:50 
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Was mir gerade einfällt, war "Time Crash" aus dem Children in Need-Special, wo Ten auf Five trifft, nicht von Moffat? Das war zwar nur kurz, aber doch sehr sehr gut, finde ich.
Das lässt natürlich hoffen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 17:24 
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Richtig, "Time Crash" war von Moffat - und absolut genial!

Eine ganz frühe und sehr emotionale Szene war auch der Abschied des ersten Doctors von seiner Enkelin Susan. Schon ein feuchte-Augen-Moment ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 17:37 
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ich glaube nicht, dass es in staffel 5 gefühlskalt zuging (rory & amy?), aber die rolle des doctors wurde in dieser rücksicht etwas zurückgefahren.
als zentrale figur ist es schon schwierig, diesen ständig auf emotionale achterbahnfahrten zu schicken. daher fand ich es ganz erholsam, in dieser beziehung andere ins zentrum zu rücken und dem alten mann mal ne pause zu gönnen. die kleinen intermezzi mit river waren mir als zwischenmahlzeit genug.

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River: "Does sarcasm help?" Doctor: "It would be a great universe if it did."


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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 17:42 
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Mit den Emotionen meinte ich jetzt in erster Linie den Doctor selbst ...
Man sieht auch dem elften Doctor an, wenn ihn etwas belastet oder er leidet, aber RTD hat den Finger tiefer in die Wunden gedrückt *g*

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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 17:46 
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:rollen ich seh schon, ihr wollt eure hauptfigur gebeutelt und getreten AM BODEN sehen. und dann lieb hochpäppeln, damit das neuerliche runterdrücken spaß macht. hihihihihi

(ich bin nach dem topic-titel gegangen. gehts nun allein um die gefühle des doctors oder die gesamte emotionalität der serie? bei letzterem vermisse ich absolut nichts, bei ersterem wenig, aber ich kann verstehen, was euch stört)

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River: "Does sarcasm help?" Doctor: "It would be a great universe if it did."


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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 20:47 
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Also für mich spielt die Emotionalität der Serie eine große Rolle und da vermisse ich jetzt eine Menge. Ich meine gar nicht mal so irgendwelche zwischenmenschlichen (/-außerirdischen ;) ) Beziehungen - obwohl auch dir mir zu einem Großteil einfach zu steif/übertrieben und unecht erscheinen (... wobei, das gilt vermutlich mehr für die Handlungsweisen an sich, aber die wirken sich auf alles andere aus) - sondern direkt das Gefühl, das die Folgen ausstrahlen.

Ich finde, bei RTD hat man viel mehr gemerkt, wie mit der Materie gespielt wurde, wie viel Spaß das Schauspielern und Drehen und Schreiben gemacht hat. Die Folgen sind jetzt viel feiner ausgearbeitet, aber die Details (die u.U. ganz genauso wenig stimmig sein können wie der etwas gröbere Weg) werden viel zu sehr in den Vordergrund gerückt und die Personen an sich unwichtiger (außer der Doctor und Amy, die da immer irgendwie in - für mich - völlig unpassender Art und Weise über die Handlung marschieren.). Da fehlt mir ein Mittelweg. Ich liebe komplexe Handlungen, aber ich möchte sie durch die Augen der Personen erleben, sie mit ihnen entdecken und erfahren können (beim achten Doctor z.B. geht das doch auch!).

Sicher fehlt mir da auch einfach der Zugang zum elften Doctor und Amy, aber für mich sind die einfach nicht in der Lage das zu transportieren. Außerdem sind die Folgen im Großen und Ganzen viel zu trist und farblos geworden, zu viel suspense in einer Art, die den Spaß, das Skurrile völlig missen lässt (von kleinen Ausnahmen abgesehen). Da fehlt Abwechslung. Und ich finde die Emotionen, die beim Betrachter ausgelöst werden, mindestens ebenso wichtig, wie die thematisierten (die idealerweise sowieso Hand in Hand gehen sollten).

... Ein bisschen vom Thema abgeschwiffen, schätze ich, aber ich hoffe, es ist trotzdem verständlich, was ich meine.

Was den Doctor angeht: Für mich muss der nicht übermäßig emotional sein, aber nachvollziehbar schon (ich ziehe ihn freundlich vor :) ). Schließlich ist er die Hauptidentifikationsfigur (spätestens seit dem dritten, oder?) oder zumindest die Person, um die sich alles dreht. Dass man da eine gewisse Verbindung zu ihm braucht wurde den Produzenten (oder wem auch immer ... wo hab ich das neulich nur gelesen/gehört?!) schon schnell beim ersten Doctor klar. Und ich finde die nachfolgenden halten da eine schöne Balance zwischen dem immer mal mehr mal weniger andersartigen und dennoch einem gewissen Sympathiepotenzial (also sechs und sieben kenne ich noch nicht :tongue: ). Kann man immer noch den einen mögen und den anderen vielleicht nicht, aber dieses völlige Nichtzusammenpassen von Handlung und Doctor gab es nach meiner Erfahrung bisher überhaupt noch nicht - gut, das hat jetzt vielleicht auch nicht viel Emotionen zu tun, ist aber der Hauptpunkt, an dem der neue Ansatz meiner Meinung nach (für mich also, viele sehen das ja anders) krankt. Da wird ein überfideler, nach dem Schema der vergangenen Staffeln relativ kindgerechter (wobei dem elften für mich die Tiefe fehlt, der ihn zugleich eben auch als alten, erfahrenen Mann dastehen lässt), wenn auch wieder distanzierterer Doctor (und auch Companion - bis auf das distanziert ;) ) auf eine Handlung losgelassen, die idR. einen viel ruhigeren Pfad beschreitet - und erwachsener ist (auch wenn sie manchmal brachial auf kindgerechte Motive heruntergebrochen wird). Letztlich ist es egal, welche Emotionen und wie viel davon vorkommen, solange es in sich und im Umfeld stimmig ist - ist es hier für mich (offensichtlich :roll: ) nicht. Leider. Es wäre viel passender, wenn Matt Smith den Doctor so spielen würde, wie er in vielen Interviews ist wegen derer ich mich zuerst echt auf die neue Staffel gefreut hatte (und Amy ... öh, nunja, in Vincent and the Doctor hat sie mich nicht gestört :roll: ).

Also: Emotionenen werden gerne genommen, schließlich sind sie der unmittelbarste Kontakt mit dem Zuschauer, aber in der richtigen Dosierung. Die kann sich von Fall zu Fall unterscheiden, was immer zum aktuellen Erzählstil und Doctor passt, aber passen sollte es ... naja, und persönlicher Geschmack spielt wohl gerade bei dem "passen solltes es" auch eine Rolle ;) . Auf jeden Fall ist Doctor Who nichts emotionsloses. Nie gewesen. Zum Glück :D . Ich mag's gerne mit menschlicher Wärme, und all den Abenteuergeist, den Spaß, aber durchaus auch die Melancholie, die bei Nine und Ten immer hinter der Fassade lauerte, die Faszination, die die Timelords ausstrahlen (da will ich unbedingt Folgen sehen), auch Spannung, Whumping wird auch mal gern gesehen ( :roll: ), die verschiedenartigen Beziehungen zu den Companions usw. usf. Da gibt es so viel, das ich nicht missen möchte (aber jetzt leider so schmerzlich vermisse :( ).

... ups, etwas lang geworden, sorry Bild .

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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 22:55 
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miriquidi hat geschrieben:
ich seh schon, ihr wollt eure hauptfigur gebeutelt und getreten AM BODEN sehen. und dann lieb hochpäppeln, damit das neuerliche runterdrücken spaß macht. hihihihihi
exakt - das nennt sich in der Fanfiction-Szene "hurt/comfort" und ist meine bevorzugte Kategorie *ggg*

miriquidi hat geschrieben:
(ich bin nach dem topic-titel gegangen. gehts nun allein um die gefühle des doctors oder die gesamte emotionalität der serie? bei letzterem vermisse ich absolut nichts, bei ersterem wenig, aber ich kann verstehen,
interessanterweise vermisse ich es beim elften Doctor auch nicht sehr - weil er einfach ein anderer Doctor ist. Ich vermisse Ten mit seinen Emotionen. Der elfte Doctor ist so, wie er ist, absolut ok.

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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Mo 21. Feb 2011, 12:59 
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Also ich muss ja nun sagen, dass ich RTD echt vergöttere, er hat eine Art zu schreiben, die ist einfach Wahnsinn!!!!!! Er verstand (versteht es wahrscheinlich immer noch :D ) mit den Gefühlen des Publikums zu spielen, das ist echt beneidenswert. Ich habe auch in den Confindentials zu "End of time" gemerkt, dass er DW echt geliebt hat und sich gerne damit beschäfftigt hat - genauso wie er viele verschiedene Dinge in den Specials der 4. Staffel wieder zusammengeführt hat war auch wahnsinn. Er hat DW echt gelebt (ich weiß, das kann ich mir auch einbilden, aber he, egal!). Und ich finde auch mit Mr. Tennant hat er zu seinem Schreibstil auch den perfekten Schauspieler gefunden! Sie haben super zusammen gepasst. Nebenbei merkt man ja nicht nur bei DW RTDs Liebe zu diesem Stoff, sondern auch bei TW und da hat er auch mit John Barrowman den perfekten Schauspieler gefunden (zumindest meiner Meinung nach, kann ja jeder anders sehen! ;) )

Ich muss auch zu meiner Schande gestehen, dass ich die fünfte Staffel noch nicht gesehen habe und auch erst vor kurzem die 4. Staffel komplett gesehen und verinnerlicht habe. Das heißt, die "Wunde", dass Tennant geht ist auch noch nicht so ganz verheilt. :flennen So kann ich mir eigentlich auch noch keine Meinung über Moffat und Smith bilden, aber ich habe die ersten 15 Minuten der ersten Folge der 5. Staffel gesehen und fand es eigenartig, dass der Doc so eigenartig agiert und ihn die letzten Ereignisse kaum beschäfftigen, aber das kann sich während der Folge und der Staffel ja auch noch ändern. Wie gesagt, kann ich noch nicht einschätzen.

Im Endeffekt, was ich damit sagen wollte: Ich habe RTDs Schreibstil geliebt und ich glaube, es wird mir unglaublich schwer fallen mich an einen neuen Doc und Autor zu gewöhnen - aber Veränderungen sollen ja auch was tolles sein! :mrgreen:

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"It’s like in the films. You step on a butterfly; you change the future of the human race." "Well, tell you what then, don’t step on any butterflies. ...What have butterflies ever done to you? "


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 Betreff des Beitrags: Re: Emotionen in Doctor Who
BeitragVerfasst: Mo 21. Feb 2011, 13:47 
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Falls du Hilfe beim Heilen der Wunden brauchst: Ten-Regeneration-Selbsthilfegruppe. ;)


Und lass dir von mir, die ich auch sehr skeptisch war, sagen: Staffel 5 ist toll! Es gibt ein paar Folgen die etwas gewöhnungsbedürftig sind (gabs aber bei RTD auch, siehe z.B. "Love and Monsters") und ich persönlich mag Amy nicht so, aber Matt Smith macht einen tollen Job als Doctor und obwohl Moffat nun wirklich nicht so "offensichtlich emotional" wie RTD schreibt, gibt es nachwievor viele "Ich flenn gleich los, weil das alles so tragisch ist"- oder "Hach, ist das toll!!! <3 <3 <3"-Momente. *g* Zumindest ging es mir so...


Spoiler für Handlungsbogen und letzte Folgen von Staffel 5!!!:
Spätestens bei dem was mit Rory passiert, kann keiner mehr sagen dass Moffy so emotionslos schreiben würde. Wie er den sterben lässt, das war ja wohl mal sowas von RTD-Niveau! *ggg* Und wenn ich an die Szene zurückdenke, wo Eleven mit der Pandorica in die Explosion fliegt und dann mit Amy im Wald in der Byzantium spricht oder sich von der kleinen Amy am Bett verabschiedet... Da hatte ich eine riesen Gänsehaut. *brrrr* Und das Finale mit "I remember you, Doctor!".. das war auch nicht emotionslos, finde ich.

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