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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 00:16 
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Edit: ich habe mit einigen Beiträgen aus einem anderen Topic nun dieses aufgemacht, weil es eine sehr interessante Diskussion wird.
Wie New-Who auf einige reine Classic-Fans wirkt, wissen wir - aber wie ist es anders herum? Viele New-Who-Fans versuchen sich mit den alten Folgen. Einige entdecken ihre Begeisterung dafür, andere gucken es sich der Gesamtheit wegen and, wieder andere scheitern und können damit einfach nichts anfangen...
Wie sieht es bei euch aus? Mögt ihr es? Wenn ja, warum und wenn es nicht so ist, dann ist es ebenfalls interessant zu erfahren, woran das liegt. Los geht es mit Miriquidis Beitrag der eine Reaktion auf Jacks war ...
Satia




Jack Harkness hat geschrieben:
Irgendwie machen auch die Abschiedsworte der anderen, bzw. die Umstände, die zur Regenration geführt haben, sehr neugierig... ob ich doch mal irgendwann zu den früheren Doktoren finden werde?


wieso hats bisher nicht gefunkt? die dramaturgie von retro-scifi? die alten effekte?

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River: "Does sarcasm help?" Doctor: "It would be a great universe if it did."


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 Betreff des Beitrags: Re: Doctor Who - allgemeine news
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 10:18 
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Tom Baker und der wild um sich schlagende Baum waren irgendwie ein turn-off... und Jahre später, als ich schon bei NewWho gelandet war, habe ich dann auf Empfehlung ein paar Episoden mit Sylvester McCoy gesehen. Der war ja ganz nett schrullig, aber der übertrieben düstere Master und die Webpelz-Kätzchen, die mehr oder weniger unmotiviert auf ihren Rössern herumirrten, haben mir auch nicht sehr imponiert...
Meine "classic Who" Historie war eben nicht sehr prickelnd bis jetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doctor Who - allgemeine news
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 13:48 
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die faszination drüben mit der mccoy-ära beiseite ... du hast da echt nicht gerade die glanzstücke erwischt.
zudem hat die alte serie einfach eine andere dynamik. für unsere generation ist es nicht so spannnungsgeladen, die kostüme sind teilweise einfach lächerlich und viele geschichten sind kind ihrer zeit. man muss oft wirklich nen faible für retro-scifi haben, um es zu mögen. aber wenn man diese bedingungen erfüllt, hat man echt spaß dran! der humor ist ein wenig anders, aber genauso da wie bei nu-who und wenn man sich die wntwicklung ansieht, merkt man, wie das phänomen who von ära zu ära wächst.

für viele ist "city of death" mit four/romana DAS highlight. ich persönlich finds ganz gut, aber ist nicht ein favorit.
hab andernorts hier schonmal "the five doctors" empfohlen. da kriegst du nen netten überblick über einzelne. ich persönlich mag auch das four/leela gespann sehr. die einstiegsepisode von pertwee ("spearhead from space") ist wunderbar slapstickartig. "caves of the androzani" mit nr. 5 ist dramatisch sehr gut, wenngleich für unsere sehgewohnheiten recht langgezogen.
der tv-film von 1996 ist so übel, dass er schonwieder gut ist - wenn dir der master des 7.doc überzogen vorkam, warte, bis du mr-lack-und-leder siehst... *grins* aber paul mcgann macht seine sache richtig gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Doctor Who - allgemeine news
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 14:01 
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Uh, das hier wird jetzt arg OT - wollen wir nicht nen eigenen Thread dafür aufmachen? Da könnte ne richtig schöne Diskussion draus werden, aber ich will jetzt nicht diesen Thread dafür zuspammen :oops:
(oder geht das gegen die Grundsätze des forums, von wegen ,,keine Classic-Serie?")

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 Betreff des Beitrags: Re: Doctor Who - allgemeine news
BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 14:06 
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ne, roberta, geht nicht gegen die grundsätze. wir sind hier "vorrangig nu-who" aber von abgrenzung war nie die rede, soweit ich die admins zu gründungszeiten richtig verstanden habe. zumal ... nen thread dazu hatten wir auch schonmal, aber irgendwie hat sich keiner zum gemeinsamen classic-who-marathon durchringen können ;)
war eher als persönliche empfehlung für jack gedacht denn als diskussionsbeginn.

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 15:27 
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Classic ist im TTT in der Tat keineswegs "verboten" - es ist nicht einmal "nicht gern gesehen" - es ist nur so, dass hier hauptsächlich New-Who Fans versammelt sind, die mit der Classic Serie entweder nicht so viel anfangen können, oder die der Tatsache, dass sie New-Who AUCH sehr gerne mögen, gerne begeistert Ausdruck verleihen wollen und das hier gerne tun können.

Doctor Who gibt es ja nicht erst seit fünf Jahren... Doctor Who ist ein generationenübergreifendes Phänomen und was wir in New-Who zu sehen bekommen ist so fantastisch, weil es auf etwas viel Größerem aufbaut - auf einer Art Mythologie die über etliche Jahrzehnte geschrieben wurde.

Mich interessieren solche Universen sehr und deshalb wollte ich mir auch Classic ansehen, aber ich gehöre zu denen, die das auch nicht hinbekommen.
Ich finde das ganz fürchterlich, denn ich WILL die alten Geschichten kennen. Ich bin Fan - das heißt, ich möchte alles konsumieren, was es von der Serie gibt - aber dieser Teil ist für mich völlig unverdaulich ...
Zum einen bekomme ich Schwierigkeiten, wenn die Kostüme ZU schrecklich sind (bei den Effekten finde ich das seltsamerweise gar nicht so schlimm... aber einige der Kostüme sind ... äm... mehr als gewöhnungsbedürftig *g*) zum anderen - und DAS ist für mich der Hauptpunkt, komme ich mit der Art wie damals geschauspielert wurde einfach nicht klar.
Overacting bis sonstwohin ... gaaaaanz langsame Erzählweise ... und das ganze oftmals so, als wäre es Zeile für Zeile auswendig gelernt und dann gespielt.
Es wirkt für mich oftmals wie eine Theateraufführung der örtlichen Laienspielgruppe.
Ich WEISS, dass es das nicht ist. Damals wurde so gespielt. SO wollte das Publikum es sehen - SO hat es Generationen von Fans hinter die Sofas gebracht, weil es gruselig, spannend, aufregend war... aber das wirkt heute einfach nicht mehr - jedenfalls nicht bei mir ...

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 15:44 
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DIE ÄRA HARTNELL

Aller Anfang ist schwer ... und auch der Anfang von Doctor Who hat mich nicht restlos begeistert. An Unearthly Child zeigte einen Doctor, der überheblich (im negativen Sinne), menschenfeindlich, unfreundlich ist. Auch das Abenteuer, das er erlebt, ist nicht gerade überzeugend. Hätte ich nicht gewusst, dass es noch besser wird, hätte ich die Folge bei ihrer Erstaustrahlung gesehen, wäre es das für mich gewesen. Aber danach wurde es immer besser. Der Doctor wurde umgängliche, ja richtig sympathisch, die Geschichten glaubwürdiger und ich begann, den alten Knaben regelrecht in mein Herz zu schließen.
Es wird oft gesagt, das Spiel Hartnells hätte etwas theaterhaftes und das trifft sicherlich zu. Aber seltsamerweise ist es gerade das manchmal theaterhafte Spiel, dass den Ersten Doctor für mich so gut macht. Er ist eben kein Mensch und auch wenn es vieleicht nicht die Intention Hartnells war, bringt er dies durch seine Art der Schauspielerei sehr gut rüber. Ich denke, was den ersten Doctor am besten charakterisiert ist "schrullig, aber liebenswert.

Susan, Barbara und Ian - seine ersten Companions - entwickelten sich im Verlauf der ersten Folgen ebenso wie der Doctor selber (na gut, Susan eigentlich nicht :whistling: ) und nach der ersten handvoll Folgen waren sie ein aufeinander eingespieltes Team.

Susan war der erste Companion, der ging, und zunächst bedauerte ich dies nicht so. Ihre beste Szene war für mich eigentlich der Abschied vom Doctor, diesr kam emotionell rüber. Leider war Vicki, die als Ersatz für Susan kam, vom Erscheinungsbild eigentlich fast so etwas wie ein Zwiling von Susan und insgesamt eigentlich so etwas wie eine fröhlichere Variante von ihr.

Der Abschied von Barbara und Ian fiel mir da schon schwerer, nicht zuletzt weil der erste Doctor meiner Meinung nach eigentlich nie Companions bekam, die an diese ranreichten.

Überhaupt wechselten die Companions in Folge ziemlich schnell, gaben sich fast die Klinke in die Hand, so dass man zu keinem eine rechte Beziehung mehr aufbauen konnte.

Das Niveau der Folgen war eigentlich fast konstant gut. Natürlich gab es Ausrutscher nach unten (The Webplanet war einfach g-r-a-u-e-n-h-a-f-t), aber auch immer wieder nach oben, etwa Marco Polo, The Reign of Terror. Als Gesamtnote käme bei mir ein GUT heraus.

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 20:25 
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es ist halt ne andere ästhetik. entweder man kommt damit zurecht oder nicht.
ich würde mich nicht als fanatischer anhänger der alten serie bezeichnen, sehe es aber ganz gerne, wenn ich dazu in der stimmung bin.

etwas, das ich bei classic aber uneingeschränkt besser finde als bei nu-who, ist das sendezeitformat. 25 minuten pro folge sind natürlich recht kurz, aber man kann die storylänge flexibler gestalten. zwischen zwei und sechs folgen ist ja alles drin.
habe oft den eindruck, dass man bei nu-who entweder handlungen ins 45 min. format presst oder mit "sättingsbeilagen" auf 90 aufbläht.

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 20:53 
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Ich geb dann mal meine Meinung zu den bisher gesehenen Classicfolgen ab. Auch wenn das bisher leider wenige sind (erst 5 :roll: ), hoffe ich, dass sie vielleicht dem ein oder anderen weiterhelfen können. Ich hab die DVDs alle in Läden gekauft, deren Verkäufer (selbst Fans ;) ) mich geduldig beraten haben, was mich bisher wohl auch vor Fehlkäufen geschützt hat. Die Folgen sind eigentlich alle Highlights und ich kann sie wirklich empfehlen.

Fang erst mal mit den beiden Tom-Baker-Folgen aus meiner ,,Sammlung" an:

The Talons of Weng-Chiang
4. Doctor und Leela

Der Doctor und Leela landen im viktorianischen London, wo sie in eine mysteriöse Vermisstenserie geraten, die irgendetwas mit dem merkwürdigen chinesischen Zauberkünstler Mr. Chang zu tun haben scheint.
Der Doctor gefällt mir. Ich mag seine zynische und irgendwo überlegene Art, Dinge anzugehen, und trotzdem vermittelt er eine kindliche Neugier, bei der man merkt, dass er einfach eine Menge Spaß hat, auch wenn es mal wieder lebensgefährlich wird.
Leela ist als Companion interessant. Als gewaltfreudige Amazone aus der Steinzeit passt sie in das neunzehnte Jahrhundert genauso wenig rein wie der Doctor, und das sorgt einerseits für nette Gags, andererseits zeigt sie eine sehr unabhängige Art, die mir bei manch neuem Companion noch fehlt.
Die Nebenfiguren sind alle sehr ausgereift und auf ihre Art schrullig und sympathisch, und sie stellen eher Bezugspersonen dar als Leela.
Die Handlung ist spannend, düster und mitreißend und aufgebaut wie ein klassischer Krimiplot. Die Mischung aus Krimi, Mystery und Science Fiction ist wirklich gelungen. Die Atmosphäre der Sets ist sehr schön, alles schön düster und mysteriös, erinnerte mich ein bisschen an die Optik von The Empty Child.
Als Negativpunkte könnte man die relativ ausdauernde Länge von 6 Folgen nennen oder die grottigen Special Effects. Ich hab mir die Folge an drei Tagen angeschaut, für einen Ruscth wäre sie zu lang gewesen.
Empfehlenswert? Ja, sehr, solange man sich nicht an den oben genannten Punkten stört.


City of Death
4. Doctor und Romana
Der Doctor und Romana landen in Paris um ein wenig Urlaub zu machen. Dazu kommt es natürlich nicht, und sie müssen sich mit einem seltsamen Alien, dem Raub der Mona Lisa und einer verzwickten Zeitreise-Geschichte auseinandersetzen.
Der Doctor ist in dieser Folge noch viel schlagfertiger und zynischer als in Weng-Chiang, was auch gut in die komödienhafte Geschichte passt. Romana passt sich da an und gibt einen äußerst sympathischen Companion ab, der sich intelligend unt neugierig, aber immer mit einem niedlichen Lächeln auf den Lippen ins Abenteuer stürzt.
Die Geschichte selber besteht wie erwähnt zu großen Teilen aus Comedy-Szenen, mit vielen gewitzten Dialogen und Charakteren, die sich selbst nicht ganz ernst nehmen. Das Gefühl von echter Gefahr kommt selten auf, aber da der Plot trotzdem gut durchdacht und präsent ist, hat mich das nicht gestört (im Gegenteil zu z.B. Love and Monsters, wo mich das Fehlen von Handlung extrem genervt hat). Insgesamt keine Folge zum Mitfiebern, eher zum Mitlachen.
Auf der Negativseite steht hier eigentlich nur eine grauenvolle Spaghetti-al-Pesto-Alienmaske...
Empfehlenswert? Ja, aber nicht für Leute, die Mystery und Nervenkitzel wollen.

Fortsetzung folgt ;)
liebe Grüße
Roberta

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 21:27 
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danke für die ausführlichen urteile. im großen und ganzen würde ich mich anschließen, obgleich ich sagen muss, von den "talons" enttäuscht gewesen zu sein. das finale war mir zu 0815. der eigentlich interessante grundkonflikt mündet in ein laserfeuerspektakel. und wie das kleine biest dort rumrennt (wer das ist wird aus storygründen nicht verraten), wirkt einfach nur albern.

grade diese folge dürfte für TW fans im übrigen fast mit am interessantesten sein, da sie sich mit dem 51. jh. und den hiesigen vorgängen auseinandersetzt. für den harkness'schen hintergrund sicher sehr nützlich.

OT zum thema leela: nicht, dass das viel zur sache beiträgt, aber leela kommt eigentlich aus der zukunft und nicht aus der vergangenheit (genauer siehe HIER). ihre vorfahren war ein auf einem planeten verunglücktes bodenerkundungsteam, das in ermangelung von technischer hilfe "verwilderte". sie wird in "face of evil" eingeführt, einer keineswegs hoch komplexen folge, die mir aber gerade deshalb gefällt.
erinnert ein wenig an die handlung von "the doctor's daughter" mit zwei rivalisierenden partein auf einem fremden planeten. am ende ist die lösung eher klassisch, aber der doctor bekommt wieder viel möglichkeit zu philosophieren und mit seinem flinken mundwerk den tag zu retten. :)

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 21:33 
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Danke für deine Ergänzungen und Verbesserungen, miri!
Das mit Leela habe ich wirklich nicht gewusst, ich hab einfach mal angenommen, dass sie aus der Steinzeit stammt statt von einem steinzeitähnlichen Planeten :oops:
Ja, das Finale ist wirklich ein wenig albern, gerade das Lasergeschieße und die herumstolpernde Handpuppe hatte ich schon fast vergessen :mrgreen: .
Hab übrigens erst im Nachhinein erfahren, dass diese Folge (ebenso wie City of Death und einige andere Folgen, die ich kenne) offenbar so eine Art Klassiker-bzw. Ideale-Folge-Status hat. Da ich das vorher nicht wusste, bin ich auch völlig unvoreingenommen ans Schauen gegangen und wurde nicht enttäuscht.

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 21:36 
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jo. hab mir beide folgen aus genau diesem grund angesehen und wurde leider (bei beiden) etwas enttäuscht.
komischerweise gefallen mir die "normalen" folgen bei classic who besser als die hochgelobten perlen.
*schulterzuck* vielleicht ist das wirklich erwartungshaltung, wie du meinst?

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BeitragVerfasst: Sa 16. Jan 2010, 22:07 
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Hm, kann ich nicht beurteilen... man sollte eben nicht die Offenbarung erwarten, denn dann kann man ja nur enttäuscht werden. Da bin ich richtig froh, mir das angesehen zu haben, bevor mir da wer dazwischenquatschen kann :mrgreen: (Man merkt oft gar nicht, wie einen die Meinung anderer beeinflusst...)
Bei den bisher gesehenen Folgen kann ich aber auch gar kein Ranking festlegen. Ich mag die Folgen alle gleich gern, und zwar ziemlich gern. Sie sind auch so unterschiedlich, dass man sie gar nicht miteinander vergleichen kann. Das bestärkt mich natürlich mir weitere Folgen zuzulegen, obwohl früher oder später eine Folge dabei sein wird, die mich nicht so begeistern wird wie bisher - die alte Serie kann gar nicht nur gut sein ;)

Ach ja, weiter im Text:

Earthshock
5. Doctor, Adric, Tegan und Nyssa
Die Erde in der Zukunft: Eine Gruppe Wissenschaftler untersuchen eine Höhle, wobei einige mysteriös sterben. Gleichzeitig landet die TARDIS dort und wird von angriffslustigen Androiden (= Kindern in Tauchanzügen) überrascht. Es stellt sich heraus, dass es die Cybermen sind, die es mal wieder auf die Eroberung der Erde abgesehen haben.
Von der Erzählweise ist Earthshock eine typische Science-Fiction-Geschichte. Es gibt Alien-Roboter, Raumschiffe, Zeitreisen...
Den Doctor fand ich interessant, wenn auch nicht so sympathisch wie den vierten Doctor. Er ist in seiner Art viel ruhiger, irgendwo aber auch hilfloser als die anderen, die ich kenne. Das macht ihn gleichzeitig aber zu einer richtig interessanten Person, bei der man richtig mitfiebert, ob er es noch schafft alles zu retten.
Mit den Companions war ich zuerst etwas überfordert. Gleich drei Stück sind doch etwas viel! Da fällt auch die Charakterisierung etwas schwer. Nyssa fand ich relativ überflüssig, sie steht meistens in der TARDIS herum und beobachtet das Geschehen, hat auch nicht wirklich einen besondere Persönlichkeit. Tegan scheint der Hau-Drauf-Companion zu sein, hat mich aber beinahe kalt gelassen. Adric dagegen fand ich knuffig. Er ist eigentlich ein ziemlich unausstehlicher, besserwisserischer, zickiger Teenager, aber auf jeden Fall der interessanteste der drei und auf seine schrullige, nervige Art goldig.
Die Handlung ist einigermaßen spannend und unvorhersehbar, die Sets sind nett und haben das richtige Maß an komischen science-fiction-Artefakten, um als außerirdisch/zukünftig durchzugehen und die Cybermen sind auf ihre eigene trashige Art echt cool ("mooooore power!").
Empfehlenswert ist die Folge für diejenigen, denen es nichts ausmacht, die Cybermen in der "Spar-Version" anzusehen. Wer die aufpolierten, effektverbesserten, hydraulisch zischenden Cybermen der 2. New-Who-Staffel nur so und nicht anders mag, sollte davon lieber Abstand nehmen.

EDIT: Hier ein Clip aus Earthshock. Ich warne: Ultra-trashige Cybermen, schlechte Effekte und der Doctor beim Babysittten ;)

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 08:42 
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Obwohl ich ein großer Freund des Fünften Doctors bin, Adric war für mich immer so etwas wie der "Antichrist", der Wesley Crusher von DW ...

Roberta hat geschrieben:
die alte Serie kann gar nicht nur gut sein ;)


Schau dir mal THE WEB PLANET (1. Doctor) an ... 6 Teile a 25 Minuten, in denen fast nur das hier: http://www.youtube.com/watch?v=lrrzSGEXsjI passierte, aber ohne die Musik und vollkommen ernst gemeint

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 09:48 
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Herr Duck hat geschrieben:
Schau dir mal THE WEB PLANET (1. Doctor) an ... 6 Teile a 25 Minuten, in denen fast nur das hier: http://www.youtube.com/watch?v=lrrzSGEXsjI passierte, aber ohne die Musik und vollkommen ernst gemeint


Hahahaha *prust* Das ist ja herrlich!
Wer ist denn jetzt der Doctor, der junge oder der alte? Wenn es der alte ist, dann ist der junge wohl sein Captain Jack? ;)

Immer, wenn ich Euch über die Classic-Serie reden höre, vergleiche ich das in Gedanken mit "Raumpatrouille Orion". Die hab ich auch erst vor zwei Jahren oder so zum ersten Mal in meinem Leben gesehen. Hatte mich wie bei der guten alten Enterprise auf wackelnde Kulissen und schlechte Spezialeffekte eingestellt, von den verarbeiteten Bügeleisen und Bleistiftspitzern ganz zu schweigen. Trotz allem war ich sehr überrascht, wie modern die Geschichten waren. Von den Themen her hätten sie auch gut heute noch erzählt werden können, und die Schauspieler waren absolut klasse. Das hat mich doch tief beeindruckt.

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 10:15 
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Der Alte ist der Doctor, der junge ist Ian Chesterton, einer seiner ersten Companions. Ein Englischlehrer mit Indiana Jones-Qualitäten :cool
Astra hat geschrieben:
Trotz allem war ich sehr überrascht, wie modern die Geschichten waren. Von den Themen her hätten sie auch gut heute noch erzählt werden können, und die Schauspieler waren absolut klasse. Das hat mich doch tief beeindruckt


Genau. ich konnte mich ja leider (?) nie so recht mit der Raumpatroullie anfreunden, aber die Geschichten funktionieren genau wie bei TOS und auch bei den ClassicWhos auch heute noch (meistens). Deshalb zähken sie für mich auch zu den Klasikern, so wie Shakespeare.

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 10:16 
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Astra hat geschrieben:
Herr Duck hat geschrieben:
Immer, wenn ich Euch über die Classic-Serie reden höre, vergleiche ich das in Gedanken mit "Raumpatrouille Orion". Die hab ich auch erst vor zwei Jahren oder so zum ersten Mal in meinem Leben gesehen. Hatte mich wie bei der guten alten Enterprise auf wackelnde Kulissen und schlechte Spezialeffekte eingestellt, von den verarbeiteten Bügeleisen und Bleistiftspitzern ganz zu schweigen. Trotz allem war ich sehr überrascht, wie modern die Geschichten waren. Von den Themen her hätten sie auch gut heute noch erzählt werden können, und die Schauspieler waren absolut klasse. Das hat mich doch tief beeindruckt.



schöner vergleich und überaus passend. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 11:46 
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:heulvorlachen Danke, Herr Duck, du hast mir gerade den Tag versüßt!
Eigentlich eine riesige Leistung der Schauspieler beim Anblick der Insektenaliens nicht in einen Lachanfall auszubrechen :mrgreen:
Herr Duck hat geschrieben:
Obwohl ich ein großer Freund des Fünften Doctors bin, Adric war für mich immer so etwas wie der "Antichrist", der Wesley Crusher von DW ...

Wieso das? Ich kenne ihn ja bisher nur aus Earthshock, aber da ist er m.Mn. nach noch der interessanteste der drei Companions...

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 12:32 
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adric? dieser kleine, winselnde besserwisser? wirklich ein richtiger wesley...
ich kann nur zurecht einen bekannten aus einem großen britischen forum zitieren, der zum ausstieg des besagten companions folgendes äußerte:

"was it wrong of me to host a 'hurray, adric is dead!' party?"


nachtrag: danke für den link, herrduck. *wischt sich verstohlen eine lachträne aus dem auge* ja, das ist ganz sicher eins der highlights im negativen sinne. die folge hab ich auch noch nicht gesehen ... naja, da gibts noch genug was man sich reinziehen kann :D

Herr Duck hat geschrieben:
Der Alte ist der Doctor, der junge ist Ian Chesterton, einer seiner ersten Companions. Ein Englischlehrer mit Indiana Jones-Qualitäten :cool

hab kurz gestutzt. dachte, ian wäre physikdozent gewesen und barbara geschichtsdozentin (beide am örtlichen college)?

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 13:31 
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miriquidi hat geschrieben:
Herr Duck hat geschrieben:
Der Alte ist der Doctor, der junge ist Ian Chesterton, einer seiner ersten Companions. Ein Englischlehrer mit Indiana Jones-Qualitäten :cool

hab kurz gestutzt. dachte, ian wäre physikdozent gewesen und barbara geschichtsdozentin (beide am örtlichen college)?


Oops, mein Fehler. Ian war Lehrer für Naturwissenschaften, Barbara Geschichtslehrerin an der Coal Hill School, der Comprehensive School (wasim deutschen wohl einer Gesamtschule entspricht) welche des Doctors Enkelin Susan besuchte.

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BeitragVerfasst: So 17. Jan 2010, 14:02 
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Sehr interessanter Thread!
Ich hatte es in einem anderen Posting schon geschrieben, ich habe bisher nur sehr wenig von Classic Who gesehen und bisher bin ich diesen Folgen nicht völlig abgeneigt aber ein wirklicher Funke, dass ich unbedingt noch mehr sehen muß, ist auch noch nicht rübergesprungen.
Bisher habe ich gesehen:
1. Doctor
The Daleks
2. Doctor
The tomb of the cybermen (Hat mir bisher am besten gefallen)
4. Doctor
Destiny of the daleks
The robots of death (Fand ich auch gar nicht mal so schlecht)

Dann habe ich noch The five doctors gesehen aber in einer relativ schlechten Qualität.

Miri hat mir ja nun den 3. Doctor wärmstens ans Herz gelegt und ich denke, ich werde mir vielleicht von ihm mal ein paar Folgen besorgen.
Bisher ungesehen liegen bei mir noch folgende Folgen rum:
1. Doctor
Unearthly child
The Edge of destruction
4. Doctor
Image of the fendal

Die DVD´s habe ich alle zum Geburtstag bekommen, war schon ganz praktisch, dass ich letztes Jahr genullt und groß gefeiert habe, da habe ich mir sehr viele Doctor Who DVD´s gewünscht :mrgreen: .

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BeitragVerfasst: Mo 18. Jan 2010, 14:31 
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Bis zu einem gewissen Grad bin ich auch in der Lage Classic Who mit NuWho Augen zu sehen. Ich war vor 2005 kein DW - Fan. Ich habe sehr gerne den 7. Doctor gesehen (wußte damals natürlich nicht das er schon der 7. war), aber alles was danach kam hat mich eher abgeschreckt. Ich habe nur 2 oder 3 Folgen mit Nummer 6 ausgehalten ( auf rtl oder Tele5, weiß gar nicht mehr wo der 6. lief). Dann Jahre später zäppe ich in DW auf Sky One. Ich, als damals DW-Historie Unkundige, war mit den ganzen Soldaten und dem Dandy-Doktor und seiner Assistentin im 60-er Miniröckchen etwas überfordert. Ich habe mit meinem Schulenglisch kaum verstanden worum es ging. Außerdem haben mich auf Gummimonster feuernde Soldatentrups nicht wirklich angesprochen. Den Brigadier fand ich aber damals schon klasse. Als der DW Film dann auf Pro 7 lief war bei mir Schicht im Schacht. Der 8. Doktor war ja gut - aber der Film ... und das sollte der Master sein??? :kotzdalek
Daher hätte ich mir den Neustart fast nicht angesehen. Ich habe die Folgen für einen Freund besorgt. Und aus Neugier habe ich dann doch reingeschaut. Schließlich war ja Eccleston der neue Doctor. Und was soll ich sagen, ab der 2. Folge war ich "hooked", wie man so schön auf Englisch sagt :mrgreen:
Daraufhin habe ich mich auf die Jagd nach den alten McCoy Folgen gemacht und hab festgestellt, das ich sie immer noch sehr mag. Aber ich vermute das da sehr viel Jugend/Kindheits-Nostalgie mitdrinhängt. ich würde auch keinem Classic-Who Anfänger den 7. zum Einsteigen empfehlen. Entweder sind die Geschichten total albern und chaotisch oder düster und verworren. Es ist auch die ambivalenteste und manipulativste Inkarnation des Doctors. "Curse of Fenric" kann ich aber trotzdem jedem nur empfehlen. Für mich die beste Geshichte des 7. Doctors. Sie spielt während des 2. Weltkriegs in einer Militärischen Spionage Einrichtung - ähnlich der wo die Enigma entschlüsselt wurde. Es geht um alte Wikingerrunensteine, Aces Herkunft, vampireähnliche Wesen aus der Zukunft und unterschwellig um Mädchen die erwachsen werden.
Durch die schlechten Erinnerungen habe ich Doctor 3 und 6 erstmal links liegen gelassen und mir die ein oder andere Folge mit anderen Doctoren angesehen. Ich kenne beileibe nicht alle verfügbaren Folgen und kann mir keine rekonstruierten Schwarz-Weiß Folgen ansehen. Nur Szenenfotos und verrauschte Dialoge *schnarch* Liegt aber vielleicht auch an meiner Begeisterung für den jeweiligen Doc. Bei Nummer 1 geht es manchmal (The Tenth Planet), bei Doc zwei keine Chance.
Ich mag die langsame Erzählweise von damals und kann über Gummimonster und Wackelkulissen hinwegsehen (Red Dwarf hat ja Jahre nach DW auch keine besseren Kulissen&Monster gehabt, ist also vielleicht eine Frage der Seh-Gewohnheit). Bei "Invasion of the Dinosaurs" kam bei mir sogar ein nostalgisches Augsburger Puppenkiste Gefühl hoch (kleine Modellhäuser, Dinopuppe ... fehlte nur noch ein Meer aus Plastikfolie).

"City of Death" mag ich gerne - ist ja auch von Douglas Adams. Und Doctor/Romana liebe ich eh heiß und innig (ja bekennender Shipper, schuldig im Sinne der Anklage).

Wäre mal interessant eine Liste mit empfehlenswerten Folgen für NUWholer zu machen - also mit Folgen die am wenigsten abschrecken :mrgreen:

ups, langer Eintrag :oops:

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I don't believe you've met my young friend Ace, an expert in calorification, incineration, carbonization, and inflammation.
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BeitragVerfasst: Mo 18. Jan 2010, 14:45 
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@miri: Also wirklich, was hat dir der Kleine denn getan? ;)
Okay, ich kann verstehen, wie man ihn nicht leiden kann. Aber mir ist eine zickige Diva trotzdem noch lieber als das blasse, charakterlose Etwas namens Nyssa... wobei ich mit diesem Team wie gesagt nur Earthshock kenne.

Ace, ich finde es immer wieder beeindruckend und beneidenswert, wenn jemand eine Serie schon so lange kennt bzw. immer wieder drüber gestolpert ist wie du. "Curse of Fenric" klingt interessant, das setz ich gleich mal auf meine to-have-Liste.

Die Liste würde mich auch interessieren, also nur her mit den Vorschlägen! Miriquidi scheint ja ganz angetan vom dritten Doctor - hat da jemand konkrete Vorschläge?

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BeitragVerfasst: Mo 18. Jan 2010, 15:52 
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http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Doctor_Who_serials#Fourth_Doctor man kann sich auf wikipedia schön die inhaltsangaben durchlesen und überlegen was man schaun will, (is auch gut zum Titel suchen)

Spearhead from Space würd ich empfehlen, weil 1. die Nestene Consciousness in der erste New Who folge vorkommt, und 2. es die erste folge mit dem 3. Docotor is und weil er da den Sonic Screwdriver bastelt!
The Time Warrior is auch eine gute Folge, da lernt er Sarah Jane kennen

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""5 million Cyberman easy, one doctor now you`re scared!
http://www.youtube.com/watch?v=Hvox9nmFFX0


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BeitragVerfasst: Di 19. Jan 2010, 08:48 
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steph hat geschrieben:
Spearhead from Space würd ich empfehlen, weil 1. die Nestene Consciousness in der erste New Who folge vorkommt, und 2. es die erste folge mit dem 3. Docotor is und weil er da den Sonic Screwdriver bastelt!
The Time Warrior is auch eine gute Folge, da lernt er Sarah Jane kennen


jo. gerade "spearhead" lässt sich schön mit rose vergleichen. erste folge mit einem neuen doctor, neues sendeformat (damals farbfernsehen, 2005 das 45-minuten-format).
wäre auch sehr aufgeschlossenen ein paar neuentdeckungen gegenüber. vielleicht kannst du mir ja den 7. doctor doch noch schmackhaft machen, ace. ich hab bisher nur ausschnitte gesehen und die haben nicht gerade lust auf mehr gemacht.



edit: so... das Gespräch, dass nach diesem Post folgte habe ich wie gewünscht abgetrennt und hier hin verschoben. Liebe Grüße, Satia

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River: "Does sarcasm help?" Doctor: "It would be a great universe if it did."


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