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BeitragVerfasst: Mi 3. Dez 2008, 14:00 
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1.03 - Ghost Machine
Inhalt :

Nach einer wilden Verfolgungsjagd mit dem Kleinkriminellen Harris bekommt Gwen einen Aliengegenstand in die Hand, welcher sie kurzerhand in eine andere Zeit versetzt, wo sie Zeugin eines verzweifelt verirrten kleinen Jungen wird.
Nach dieser befremdlichen Erfahrung wir der entsprechende Junge, welcher inzwischen ein alter Mann ist ausfindig gemacht, und erklärt, dass sich dies während dem zweiten Weltkrieg wirklich so zugetragen hat.

Als diese Situation zu Versuchszwecken nachgestellt wird ist es diesmal Owen, welcher Zeuge der Vergangenheit wird und die Vergewaltigung und den Mord an einer jungen Frau aus den Sechzigern miterlebt bzw quasi mitfühlt.
Auch die Existenz des damals lebenden Opfers kann nachgewiesen werden, ebenso, wie dass der Täter nie ermittelt werden konnte.
Owen jedoch, noch immer unter Schock, hat den Namen mitbekommen : Ed Morgan, und macht sich kurzerhand daran diesen ausfindig zu machen und zur Rede zu stellen, wird jedoch von diesem nach kuzem und intensivem Gespräch, und der Nachfrage, ob er ihn erpressen wolle rausgeschmissen.
Auf dem Rückweg 'begegnet' Owen Harris, und die beiden enden schliesslich gemeinsam im Pub, wo Harris damit rausrückt, dass auch er mittels dieses Gerätes in die Vergangenheit sehen konnte, und unter Anderem gegen gutes Geld den Mund über vergangene Schandtaten gehalten hat. Schliesslich erwähnt er, dass es noch eine weitere Hälfte dieses Gerätes gibt.

Kurzerhand hat er die Torchwoodbesetzung in seiner Bude, welche auch das Zweite Teil (und einiges anderes) annektiert.
Gwen setzt das Gerät zusammen, und erblickt daraufhin sich selbst mit blutigen Händen wie sie erwähnt, dass sie zu spät kam, um Owen davon abzuhalten zum vermeindlichen Mörder zu werden. Harris erwähnt, dass diese Device einem die Zukunft zeigt, und auch er sie nur einmal benutzt hat, jedoch Angst bekam, als er sich selbst tot gesehen hatte.

Zurück auf der Basis merkt Jack an, dass dies lediglich eine von vielen variablen Möglichkeiten einer Zukunft ist, während Tosh nähere Informationen zu Morgan hat zusammenstellen können, und ihn als heruntergekommenen, depressiven Klaustrophobiker beschreibt, welcher bereits mehrere Selbstmordverusche hinter sich hat.
Owen gibt schliesslich zu, dass er bereits bei ihm war, und dieser annahm, Owen würde lediglich Geld von ihm haben wollen, was nahelegt, dass er bereits erpresst wurde : Von Harris.
Gwen ist inzwischen wieder zurück bei Harris und verucht ihrerseits, diesen zu beruhigen, wird jedoch schliesslich 'eingesammelt' um gemeinschaftlich Morgan einen Besuch abzustatten.
Schnell eskalliert dort vor Ort die Chemie zwischen den drei Parteien und kurzerhand bedrocht Morgan Gwen und Harris mit einem Messer, ehe er sich wieder fängt und dieses Überreicht. Als Gwen es entgegennimmt nimmt er ihre Hand, und bohrt sich somit selbst das Messer in die Brust.
Owen versucht noch Morgan zu retten, scheitert jedoch.

Zurück im Hub macht sich Gwen Vorwürfe, bekommt jedoch auch gesagt, dass Morgan bereits Selbstmordtendenzen hatte, und dass das Dilemma im Gerät selbst und dem Menschlichen Drang die Potentielle Zukunft zu ändern steckt.


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Meine Bewertung :


Joah! Nach der sexbesessenen Wolke war diese Episode doch schon etwas handfesteres.
Eine Episode, wie sie so auch durchaus in Doctor Who hätte vorkommen können.

Sehr gut fand ich, dass hier Owen zum ersten Mal nicht nur albern wirkt und man ein Bisschen mit dem Charakter arbeietet - Und das nicht unbedingt zu seinem besten, aber er leidet nachvollziehbare Probleme.
Trotz viel Inhalt hat sich die Episode Zeit genommen sich zu entwickeln, und die Auflösung fand ich eigentlich recht zufriedenstellend.

Perfekt war die Folge zugegebenermassen nicht und an einigen Stellen hat mich das "Die Zukuft steht nie fest"- und "Wir Menschen sind nicht reif für sowas" irgendwie genervt - Nichts, was man nicht schon vorher als SF-Fan irgendwo gesehen hätte.
Entschädigt wurde man allerdings mit kleienn Dingen wie beispielsweise der 'Hausdurchsuchung' und der Verfolgungsjagd durchdie Gärten.

Von mir ne gute 3/5

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"This is. Driving through the dark. All this stupid, tiny stuff.
We're just animals howling in the night, 'cause it's better than silence.
I used to think about Torchwood. All those aliens coming to Earth? What the hell for?
But it's just instinct. They come here 'cause there's life, that's all.
Moths around a flame, creatures clinging together in the cold."
(Suzie Costello)

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BeitragVerfasst: So 15. Mär 2009, 18:13 
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Was für eine tolle Episode.
Einerseits, weil die Story so unendlich abgegriffen ist (sorry, aber nach diversen Staffeln "Cold Case" kann ich mir das nicht verkneifen) und trotzdem immer wieder funktioniert. Es gibt so ein paar Motive, die kann man nicht so oft aufwärmen, dass sie schlecht werden und das "Cold Case"-Motiv ist definitiv eines davon. Interessant dabei, dass die unveränderliche Natur des vergangenen Geschehens so sehr emotional berührt und einen dazu bringen will, zumindest etwas, wie Gerechtigkeit zu erreichen.
Andererseits, weil dieses Motiv gerade den emotional packt, von dem wir es am Wenigsten erwartet hätten.
Da haben wir also den Salat, wenn Owen etwas emotional packt, dann ist aber auch gleich ein Hauch Besessenheit dabei.
(Bei dieser Episode ist mir das erste Mal der Gedanke gekommen, dass es ziemlich unklug ist, einen Haufen derartig eigenwilliger Charaktere komplett ohne adäquate psychologische Betreuung mit den skurrilsten Dingen umgehen lässt. Da lauert der Ausraster doch hinter jeder Ecke ...)
Zurück zu Owen, auf den ich hier fokussiere, weil sein Umgang mit dem Erlebten um einiges spannender ist, als Gwens. Sie agiert, wie eine Polizistin, die einem alten Fall hinterherspürt. Schlüssig, aber für mich minderinteressant. :mrgreen: Zudem finde ich sie ... nunja ... putzig eben. Ich werde weniger und weniger warm mit ihr und fürchte da muss schon heftig was passieren, damit sich das ändert. Anyway, gibt ja noch genug andere Charaktere, die ich mögen kann. :mrgreen:
Wo war ich? Ach ja ... Owen ...
Da ist er also, der erste Knacks in der Schale, den wir zu sehen bekommen. Sicher gut für die Charakterentwicklung, aber ob das so gut für die Bombe ist, die ihn ihm schlummert? Ich muss gestehen, ich habe das erste Mal angefangen, mir Sorgen zu machen, wohin dieser Charakter driftet.
Woher kommt sie also, diese Besessenheit, den Täter zu finden und zu bestrafen? War es der Eindruck echter Empfindungen, in voller Härte und Klarheit, den das Gerät ihm von dem Opfer vermittelt hat?
Heißt das, er selber in solcher Intensität nicht empfindet? Oh Gott, dann möchte ich bitte ganz weit weg sein, wenn er irgenwann mal selber emotional entfesselt wird. Bild

Das Gerät selber fand ich strange, aber irgendwie schien es mir einfach nur Mittel zu Zweck zu sein, um die Story aufzurollen. Unlogisch, wie sie überhaupt drauf gestoßen sind. *murr*
Sie verfolgen also einfach mal so etwas Außerirdisches ... aufgrund von dessen "Energiesignatur"? Also fangen sie alle "Energiesignaturen" von außerirdischem Krams von allen außerirdischen Völkern aller Galaxien auf? Bullshit. :mrgreen:
Das ist einfach eine Logiklücke.
Das Gerät ist ein McGuffin und das stört mich komischerweise kaum, obwohl ich sonst auf Logikfehler mit Herpes reagiere. *g*
Aber hier war die Story zu gut, um sich über den Aufhänger aufzuregen, der sie in Gang gebracht hat.

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BeitragVerfasst: Do 26. Mär 2009, 13:00 
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"Ghost Machine" ist eine meiner Lieblingsepisoden der ersten Staffel. Ich konnte die Episode gestern sogar im Beisein von drei Freunden gucken, die zwar glaub’ ich jetzt nicht begeistert von TW waren, aber für mich war das zur Abwechslung mal was Besonderes.

Also, die Thematik der Folge, dass menschliche Emotionen Energie sind und das diese an manchen Orten gehalten wird, fand ich sehr toll. Ich weiß nicht recht, wie ich es sagen soll, aber ich finde das tendenziell vorstellbar (nicht realistisch, aber vorstellbar).

Das ist auch die erste Episode, in der man etwas mehr über ein "anderes" Torchwood-Mitglied außer Jack (und Gwen) erfährt, nämlich Owen.
Ich fand’s sehr schön zu sehen, dass hinter Owen’s hartem Kern doch auch ein Herz steckt. Sein Verlangen nach Rache wurde sehr gut umgesetzt und ich fand es eigentlich sehr angemessen. Ich denke nicht, dass Owen diesem Ed Morgan umbringen wollte. Ich denke, er wollte ihm einfach nur zeigen, dass ihm seine Tat bis an sein Lebensende verfolgen wird.

Tja, und Gwen hat ja ihren ersten "Mord begangen". Da es sich um Torchwood handelt, könnte man ihr fast dazu gratulieren. Aber ok, wäre etwas taktlos. Ansonsten fand ich ihr Erschrocken sein über sich selbst sehr glaubwürdig dargestellt.

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BeitragVerfasst: Do 26. Mär 2009, 13:30 
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Ein Aspekt über den ich mich vorher bei der Folge etwas geärgert hatte, fiel nun plötzlich eigentlich unter den Tisch.
Ich hab immer gedacht: Klar... wir haben hier ein ausserirdisches Gerät und weils leuchtet, drück ich mal drauf - ich weiß zwar nicht, was dann passiert, aber gucken wir einfach mal *g*

Das fand ich - äm... doof :mrgreen:

Aber gestern wurde mir plötzlich klar, dass es sich dabei scheinbar gar nicht um bewußte Entscheidungen der Leute handelte, sondern dass sie einfach draufdrücken "mussten"...

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BeitragVerfasst: Do 26. Mär 2009, 20:35 
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Auch von mir einbißchen brainstorming zur gestrigen Folge:

Der Anfang zeigt Torchwood-Alltag: Action bei der Jagd nach einem außerirdischen Gimmick. Man fährt und rennt quer durch Cardiff, macht dabei eine gute Figur ;)
Die Technik (Stichwort Energiesignatur) finde ich hier übrigens doch recht schlüssig. Das Alien-Ding ist durchs Rift geplumpst, also war es im Raum-Zeit-Vortex und hat entsprechende Merkmale, die man orten kann.
So wie den hier: :void :)

Gwens erste Begegnung mit der "Geistermaschine" hat mir gerade deshalb imponiert, weil sie ziemlich unspektakulär ist: kleiner Junge, verloren auf Bahnhof. Der Fall ist simpel und menschlich, bringt uns Gwen etwas näher, auf die just diese Attribute passen.
In Sachen Gwen auch Konfliktpotential... die lange Arbeitszeit, die Geheimniskrämerei, ein nölender Rhys, der auf Tuchfühlung gehende Jack.
Toll das Voraussehen des "Mordes"... und die Szenen der "trauten Zweisamkeit" in ihrer Wohnung. Gwens Wunsch nach Normalität, ihr Klammern an das Bodenständige, und das Entsetzen über den vermeintlichen Mord... was auch immer Eve Myles macht, sie macht es verdammt gut und glaubhaft!

Owen, den man schon in der ersten Folge als "schwierig" einschätzt, untermauert sein Charakterprofil. Man merkt, dass er getrieben ist, zu Extremen neigt. Der Vergleich mit der tickenden Bombe ist wirklich passend.
Es wird nicht klar, ob er den Dirty Harry bis zum Schluss durchgezogen hätte... da kommt ihm der Zufall, bzw. letztendlich Selbstmord, zur Hilfe. Aber man darf Mr. Harper schon einiges zutrauen!

Zu Jack nichts spektakuläres, außer seinem Laufstil :mrgreen: Er macht in erster Linie den den Boss, blökt hier ein bisschen herum, zeigt dort Verständnis. Man merkt, dass ihm sein Team wichtig ist, er achtet auf seine Leute, beschützt sie. Und er mag Gwen :)

Tosh... technisch-kompetent, ansonsten unauffällig in dieser Folge. Mich störte irgendetwas, und erst kurz vor Schluss der synchronisierten Folge ist mir das aufgegangen: ihre deutsche Stimme klingt irgendwie älter. Oder bilde ich mir das ein?

Ianto... hurra, einmal mit dem Tablett durch's Bild! Okay, nächste Woche kommt sein großer Auftritt!

Alles in allem eine schöne Folge. Sie gehört für mich nicht zu den allerbesten, ist aber "solides Torchwood", hat für meinen Geschmack eine gute Mischung aus Plot- und Charakter-Story und machte beim ersten Ansehen Appetit auf mehr.


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BeitragVerfasst: Fr 12. Mär 2010, 08:48 
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Ich mach mich jetzt gerade - mit einiger Verzögerung - an Torchwood ran.

Mein Eindruck bislang: die größte Stärke der Serie liegt darin, Große Gefühle rüber zu bringen. Die extremen Emotionen sind extrem gut dargestellt und wirken sehr packend, mitreißend und auch ziemlich verstörend!

Gwen und Owen stürzen einen von einer extremen Emotion in die nächste, ohne, dass das seine Wirkung verliert. Respekt. Tolle schauspielerische Leistung, tolle Inszenierung!

Ich bin bislang ziemlich angetan!


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BeitragVerfasst: Fr 12. Mär 2010, 09:08 
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Stimmt.... große Emotionen... das spiegelt sich auch in späteren Episoden wider.

Was ich dabei vor allem toll finde ist die Tatsache, dass diese Emotionen auch mal durch stillere Dinge ausgelöst werden.
Klar - bei Owen ist es natürlich übel, was er da zu sehen bekommt und es ist klar, dass man davon schockiert ist - aber Gwen sieht nur diesen Jungen am Bahnhof und ist davon ganz genauso gepackt. Bei ihr ist es weniger die Tatsache WAS sie sieht, sondern DASS sie etwas sieht. Ihr Horror entsteht wohl vor allem daraus, dass sie weiß, dass ein ausserirdischer Gegenstand das mit ihr gemacht hat. Ich glaube, sie ängstigt sich deshalb wie verrückt - und das sieht man ihr an.
Der Schauspielerin wird oft vorgeworfen, sie würde viel zu überzogen spielen - ich kann das nicht nachvollziehen. Wenn ich zu tode erschrocken bin, dann sieht man mir das in meinem Gesicht nicht durch kleine Regungen an, sondern duch genau das, was da in Gwens Gesicht zu sehen ist... aufgerissene Augen, offener Mund, langsame, vorsichtige Bewegungen.... ich finde gerade ihre Begegnung enorm gut.

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BeitragVerfasst: Fr 12. Mär 2010, 20:10 
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Es stimmt schon, sie hat eine, sagen wir mal, plakative Mimik. Stört mich bislang aber überhaupt nicht, weil sie wirklich gut und überzeugend schauspielert. Bei schlechter Schauspielerei wäre das was anderes, aber bei ihr passt das gut zusammen, Acting und Mimik ergibt zusammen ein sehr stimmiges Ganzes, ohne insgesamt zu überzogen zu wirken. was man einfach gerne sieht als Zuschauer, finde ich.


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