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 Betreff des Beitrags: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Di 2. Dez 2008, 23:01 
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1.06 - Countrycide

Als das Torchwood-Team untersuchen will, warum in einem ländlichen Gebiet von Wales Menschen spurlos verschwinden, lockt man sie von ihrem Lager weg und stiehlt ihnen DEN Tochwood-Wagen.
Auf der Suche nach dem Gefährt trifft das Team auf eine verlassen erscheinende Siedlung.
Schnell stellt sich heraus, dass sie keineswegs verlassen ist.
Das Team findet Leichen, von denen Haut und Fleisch heruntergerissen wurden.
Während Toshi und Ianto gefangen genommen werden, wird Gwen mit einer Schrotflinte angeschossen.
Anfangs werden Alien vermutet, die die angeblich verängstigten Bewohner bedrohen - doch dann stellt sich heraus, dass die Bewohner selbst für die Morde verantwortlich sind und das einmal pro Generation die gesamte Sippe zu Kanibalen wird... weil sie es schön finden...

########

Meine Bewertung:

Bei der Folge hab ich mir zum ersten Mal fast in die Hose gemacht. Ich bin ziemlich leicht zu gruseln und diese Folge ging dicht an meine Grenzen.
Also erst einmal Hut ab dafür, dass das innerhalb nur einer einzigen Episode gelungen ist.

Das gesamte Miteinander des Teams fand ich großartig. Es gab eigentlich keine "geh du da mal alleine rein"-Aktionen, die ich immer saublöd finde - höchstens mal ein wir gehen jetzt in beide Richtungen ums Haus und treffen uns dann da - aber auch das wurde eingestellt, als klar war, WIE gefährlich es ist.
In dieser Folge ist mir zum ersten Mal wirklich BEWUSST geworden, dass Owen Arzt ist. Das hatte ich vorher irgendwie verdrängt, weil es auch nie Thema war. Es war super, ihn da mal so in Aktion zu sehen und vor allem hat mir an der Stelle gefallen (ich konnte Owen zu dem Zeitpunkt auf den Tod nicht ausstehen - das hat sich mit dieser Szene geändert), dass deutlich wurde, dass er sich um Gwen sorgt, dass er sie mag und das es ihm enorm wichtig ist, dass sie lebt.
Die Szene im Wald, in der die Geflohenen dann von den Polizisten wieder zurückgeschleppt werden hat mir den Rest gegeben...

Ich fand es auch klasse, dass es im Prinzip überhaupt keine Erklärung für das Ganze gibt. Klar ist es Gwen, die mehr wissen will, das ist aber mit iher Polizisten-Vorgeschichte verständlich. Der Rest des Teams ist es gewohnt, sich zu sagen "ist halt so" - das ist Gwen noch lange nicht.
Dann zu hören, dass es keinen Einfluß, keine Artefakte, keine Giftstoffe, keine Aliens - sondern wirklich nur den kranken, perversen Verstand einiger durchgedrehter Menschen gibt, ist der Horror der Folge perfekt...

für mich eines der ganz großen Dinger der Staffel 5 von 5 Sternen!

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Zuletzt geändert von Satia am Do 4. Dez 2008, 15:29, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 3. Dez 2008, 13:34 
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Oh ja, das war eine wirklich schöne Episode (Okay, schön ist vielleicht nicht unbedingt das passende Wort, aber sie hat eben viel Schönes gehabt)

Vorallem fand ich gut, dass die Teammitglieder alle ausgewogen zu tun und screentime hatten, trozdem aber noch jdem seine kleinen Marotten gelassen wurden.
Interessant war, dass die ganze Folge an sich sehr subtil dargestellt wurde, aber kein Stückchen langweilig war - In einem superschönen grünen Ambiente am helligten Tag, ohne musikalische Explosionen und ohne viel Gerenne kommt dennoch sehr gute Spannung auf - Oder vielleicht grade deswegen?

Die Feinschmecker hatten in der Tat ganzschönen Gruselfaktor, vorallem weil es 'nur' Menschen waren.
Essen sollte man wenn man einen schwachen Magen hat vielleicht nicht unbedigt wärend man sich die Episode ansieht, was da in den Kühlschränken eingelagert war, war schon eine ganz besondere Kost XD

Bei der Szene mit dem Autoklau musste ich zugegebenermassen frohlockend schmunzeln.

Wirklich Grandios fand ich als Gwen gegen Ende den Grund für das alles aus dem Cheffeinschmecker herausbringen wollte - Seine Antwort und ihre frustrierte Bestürzung - Einfach nur klasse ^^

Ich tuh mich ein Bisschen schwer damit 5/5 zu geben, weil ich weiss, dass noch besseres kommt, trozdem kann ichvnicht umhin Countrycide als eine der guten einzuordnen ^^
(Ich musste extra nochmal nachschauen, die schreibt man wirklich so komisch XD)

Von mir 4.5/5

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"This is. Driving through the dark. All this stupid, tiny stuff.
We're just animals howling in the night, 'cause it's better than silence.
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But it's just instinct. They come here 'cause there's life, that's all.
Moths around a flame, creatures clinging together in the cold."
(Suzie Costello)

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BeitragVerfasst: Do 4. Dez 2008, 15:00 
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Na, dann will ich mal wieder Frau Oberlehrerin raushängen lassen: Im Thread-Name fehlt das "y". :P

"Countrycide" war eine EINMALIGE Episode!! Bisher gab es bei TW noch keine weitere Folge, die ich so spannend, nervenzerreißend und absolut gelungen finde.

Den Anfang, als dieses Mädchen in ihrem eigenen Auto überfallen wird, war schonmal wie aus 'nem richtigen Horrorfilm.

Das TW-Team beim Campen: Großartig! Es war witzig und sympathisch und vor allem fand ich es mal schön, alle im Grünen zu sehen anstelle des grauen TW-Hub (das hat mir auch schon bei "Small Worlds" gut gefallen). Die Konversation zwischen Owen und Gwen im Wald fand ich jetzt ein wenig nervig, was allerdings an Owen's vulgärer Wortwahl lag (das war mir ein wenig zu prollig).

Am sympathischsten fand ich Toshiko in der Episode. Erst erfährt man über sie, wie einsam sie wohl ist und dass sie sich irgendwie zu Owen hingezogen fühlt. Und später überrascht sie damit, ein Adrenalin-Junkie zu sein. Fand ich toll.

Die Story war zwar einfach, aber gut. In einer Science Fiction-Serien rechnet man nun ja eigentlich nicht, dass Menschen dahinter stecken. Das war sehr überraschend. Und zu gleich auch sehr abstoßend. Mich hat die Sache noch einige Stunden danach beschäftigt. Aber ich mag so Sachen, die noch "nach wirken", wenn der Fernseh aus ist.

Die Szene, die mir am wenigsten gefiel, war, als zum Schluss der Held schlechthin, Captain Jack, herein brach und wild um sich schoss. Das war mir irgendwie zu... naja, wie soll ich sagen?!... "heldenhaft". Bei der Szene dachte ich nur entnervt "Kein Wunder, dass TW gut in den USA läuft".

Was ich von der Sache zwischen Owen und Gwen halten soll, weiß ich auch nicht so recht. Irgendwie stört es nicht, irgendwie ist es unnötig und irgendwie bringt es auch frischen Wind rein.

Da es in der ersten Staffel nur eine andere Episode gibt, die mir besser gefällt als "Countrycide", geb ich 4,5 Punkte.

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"The universe is big, it's vast and complicated, and ridiculous. And sometimes, very rarely, impossible things just happen and we call them miracles. And that's the theory. Nine hundred years, never seen one yet, but this would do me."


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BeitragVerfasst: Fr 13. Feb 2009, 22:13 
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Ich gebe ebenfalls 4,5 von 5 Punkten - und das, obwohl Horror überhaupt nicht mein Genre ist :)

Mir hat die Atmosphäre unheimlich gut gefallen. Da sind die Städter draußen im Grünen, belästigt durch den Duft von frischem Gras (dieser Dialog im Auto war ein echtes Geschenk!) und sehen sich den bisher fiesesten Bösewichtern überhaupt ausgesetzt: statt Aliens ein paar vollkommen durchgeknallte Gelegenheitskannibalen. Die Gefahr, die von den Leuten ausging, die unmittelbare Bedrohung, war extrem greifbar, sehr brutal, und deshalb auch so gruselig-gut.

Generell mag ich es, mehr über die einzelnen Charaktere zu erfahren, und ebenfalls, sie zusammen agieren zu sehen, oder in kleinen Gruppen. In diesem Punkt hat mich die Folge gut bedient.

Rambo Jack mit heroischer Musikuntermalung hat mir auch nicht sooo gefallen. Aber wenn ich das "Declassified" noch richtig im Hirn habe, dann hat man hier ganz bewusst viel Action gewählt, um einen Gegensatz zu dem psychologisch-düsteren Ablauf der Folge zu haben. Man hatte wohl beides erwogen, Jack eher schleichend, guerilla-mäßig, oder mit wilder Gewalt, und sich dann aber für letzteres entschieden.

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Captain Jack Harkness
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BeitragVerfasst: Fr 13. Feb 2009, 23:20 
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Was ich sehr interessant fand, war Donnas Reaktion auf die Folge, die diese Episode nämlich gar nicht so schlimm fand, während ich mir dabei fast in die Hose gemacht habe.
Auf der anderen Seite fand ich die Folge mit Iantos Ex eher "naja" und bei der ist Donna fast hinter dem Sofa verschwunden...

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Di 17. Mär 2009, 17:38 
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Eine spannende Folge, bei der ich bis zum Ende auf den Leim des "es muss etwas außerirdisches sein" gegangen bin.
Es war einfach nicht zu erwarten, dass das eigentlich kein Fall für Torchwood war, sondern ein "normaler" menschlicher Wahnsinn. Geschickt verpackt war die Geschichte sowohl gruselig, als auch lustig, als auch nachdenklich.
Gerade das Fehlen von außerirdischen oder übernatürlichen Elementen macht die Geschichte so beklemmend. Manchmal sind die eigenen Monster viel schlimmer, als fremde es sein können.

Interessant fand ich, zu sehen, wie das Team außerhalb seines gewohnten Umfeldes agiert und interagiert.
In diesem Umfeld ist mir, ebenso wie Satia, erst wirklich klargeworden, dass Owen Arzt ist und dass ihm seine Kollegen wirklich am Herzen liegen.

White Lily hat geschrieben:
Die Szene, die mir am wenigsten gefiel, war, als zum Schluss der Held schlechthin, Captain Jack, herein brach und wild um sich schoss. Das war mir irgendwie zu... naja, wie soll ich sagen?!... "heldenhaft". Bei der Szene dachte ich nur entnervt "Kein Wunder, dass TW gut in den USA läuft".

Das wiederum fand ich nicht störend, da durfte er soch endlich mal "echte" Heldenqualitäten" beweisen. *g*
Aber vielleicht basiert meine Einschätzung nur darauf, dass ich angefangen habe, mich mehr mit Jack auseinanderzusetzen und seinen "Helden" zu sezieren. Und was dabei rauskommt, entfernt sich mehr und mehr von dem Bild des klassischen Helden (aber dazu später mehr), insofern gönne ich ihm diesen heldenhaften Auftritt *g*.

Hochgezogene Augenbrauen hat bei mir hervorgerufen, dass Gwen etwas mit Owen anfängt. Oder Owen etwas mit Gwen? *lach*
Ich verstehe Gwens Motive, aber andererseits weiß ich nicht, ob das wirklich gut ist.
Owen wirkt dabei für mich mehr und mehr, wie ein Suchender ...

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2009, 08:20 
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Zitat:
Hochgezogene Augenbrauen hat bei mir hervorgerufen, dass Gwen etwas mit Owen anfängt. Oder Owen etwas mit Gwen? *lach*
Ich verstehe Gwens Motive, aber andererseits weiß ich nicht, ob das wirklich gut ist.
Owen wirkt dabei für mich mehr und mehr, wie ein Suchender ...


... *sich zurücklehnt, an die eigenen Überlegungen zu dem Thema zurückdenkt, jetzt genießt, das Avarra anfängt zu grübeln, genießt und schweigt* ... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2009, 18:06 
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Satia hat geschrieben:
Zitat:
Hochgezogene Augenbrauen hat bei mir hervorgerufen, dass Gwen etwas mit Owen anfängt. Oder Owen etwas mit Gwen? *lach*
Ich verstehe Gwens Motive, aber andererseits weiß ich nicht, ob das wirklich gut ist.
Owen wirkt dabei für mich mehr und mehr, wie ein Suchender ...


... *sich zurücklehnt, an die eigenen Überlegungen zu dem Thema zurückdenkt, jetzt genießt, das Avarra anfängt zu grübeln, genießt und schweigt* ... ;)


*ggg*
Tja, was grüble ich denn so?
In meinen Augen praktizieren sie da Kompensationssex.
Gwens Gründe sind offensichtlich, sie spricht sie ja auch aus.
Bei Owen denke ich mir, ist es sein probatestes Mittel gegen Einsamkeit. Er erscheint schon in der ersten Folge so, als er das Aliensprühzeugs benutzt, um ohne viel Aufwand an Sexpartner zu kommen.
Sex als Ersatz für Nähe, so kommt er mir vor und das ist auch passend zu den sonstigen Auffälligkeiten des Charakters. Wenn die Autoren gut sind (und das sind sie, soweit ich das bisher beurteilen kann), geben sie jedem Charakter Makel und bei Owen scheint es mir die Suche nach Nähe zu sein. Dass er da einen völlig verqueren (aber sehr verbreiteten) Weg ein schlägt, zeigt nur, dass die Autoren ihr Handwerk verstehen.
Sein emotionales Defizit schimmert häufig durch und es tut einem fast weh, dass er bisher scheinbar nichts gefunden hat, das ihm eine dauerhafte Wiederholung wert scheint. Wobei mir schon klar ist, dass das Konzept "Liebe heilt alle Wunden" aus dem Reich der Märchen stammt und er sich wahrscheinlich erstmal den Wurzeln seines Defizites nähern muss. Nicht, dass ich denke, er ist dazu wirklich in der Lage, oder die Serie ist der richtige Ort dafür ...
Aber ich hoffe für Owen (und für die Serie), dass der Aspekt aufgegriffen wird und ihm zumindest eine Chance gegeben wird, das eigentliche Defizit zu erkennen und sich ihm zu nähern. Ich bin harmoniesüchtig und mag es nicht, wenn Charaktere bin in alle Ewigkeit chancenlos unter ihren Makeln leiden müssen. :mrgreen:

es grüßt
Avarra

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2009, 21:50 
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Ich sitze jetzt hier und halte mir virtuell gesehen die Hände vor den Mund, um nicht das hemmungslose spoilern anzufangen...

Nur soviel... es gibt irgendwann eine Folge, in der viel über ihn erzählt wird und da... NEIN!!! Jedes weitere Wort wäre jetzt zuviel!!! *seufz*...

guck einfach weiter ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Fr 20. Mär 2009, 08:28 
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Wahhh ... Bild
Da kann ich ja nur hoffen, hoffen, hoffen, dass ich mich hier mit meinen wilden Spekulationen nicht vollständig zur Wurst mache. Bild

es bibbert
Avarra

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Do 26. Mär 2009, 18:38 
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Für mich das absolute Highlight der ersten Staffel! Die Spannung ist kaum auszuhalten und die Gewalt absolut sinnlos. Gerade zweiteres fand ich machte die Folge irgendwie beklemmend realistisch.

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It only ends once. Everything that comes before is just progress.


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 15. Apr 2009, 23:00 
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Hab die Folge gerade auf RTL2 geguckt und fand sie echt klasse! Mir gefielen dabei besonders:
- das ungewöhnliche setting -ein einsames Kaff statt der Metropole Cardiff!
- dass wirklich alle Charaktere beteiligt waren, jeder ungefähr gleich viel screentime hatte und sogar Ianto mal mit unterwegs war (in Alltagsklamotten... *yeah* *fangirlsquee* :oops: )
- dass Owen erste einfühlsamere Momente hat, als er zeigt, dass er Gwen anscheinend schon ziemlich mag und dass er mehr kann als nur fiese Kommentare abgeben (verarzten von Gwen) (das Gespräch im Wald zu Beginn der Folge lassmer dabei mal außen vor... da geb ich White Lily recht, das war ziemlich prollig).
- dass die "Monster" diesmal nur Menschen und keine Aliens waren, die ganze Folge dadurch einem Horrorfilm glich und zeigte, dass auch eine SciFi-Serie mal andere Genres ausprobieren kann (und die Qualität darunter ganz und gar nicht leidet)!
- dass immer mehr "Bewegung" in die Serie kommt und man die Charaktere immer mehr kennenlernt.
- dass ich vor lauter Spannung wahrscheinlich alle Nägel abgekaut hätte, wenn ich keine Salzbrezeln als "Alternativ-Knabberei" gehabt hätte. :mrgreen:

Nicht so toll fand ich allerdings das Ende mit Gwen und Owen. Es stört mich eigentlich nicht besonders und irgendwie wars abzusehen, aber ich hätte mir gewünscht, es wäre nicht passiert, schon allein Rhys wegen. Mal gucken wie diese Geschichte weitergeht...
Außerdem war auch mir die Szene, in der Jack alles abknallt was nicht rechtzeitig in Deckung geht, ein bisschen zu "heroic" oder "Terminator-mäßig".

In Sternen gerechnet würd ich für "Erntezeit/Countrycide" 4,5 von 5 vergeben. Eigentlich müsstens 5 sein, aber da ich nicht weiß was noch kommt, behalte ich mir diese Bewertung mal für später noch vor!

P.S.: Ich hatte einen Freund überredet einzuschalten und er fand die Folge auch toll und wird nächstes Mal wieder einschalten, obwohl er eigentlich kein SfiFi- aber auch kein Horror-Fan ist. Die Folge eignet sich also ziemlich gut zum "Bekehren" neuer Fans! :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 15. Apr 2009, 23:23 
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Bad Wolf hat geschrieben:
Für mich das absolute Highlight der ersten Staffel! Die Spannung ist kaum auszuhalten und die Gewalt absolut sinnlos. Gerade zweiteres fand ich machte die Folge irgendwie beklemmend realistisch.

Ganz genau meine Meinung!!!!
Genau aus diesen Gründen ist es auch meine Lieblingsfolge der ersten Staffel.
Und ich fands gut, dass Ianto mal mehr zu tun hatte und die Umgebung einfach ganz anders war als sonst.

Fand nur die Synchro hier mal nicht sehr gut weil teilwiese die Emotionen nicht richtig rübergebracht wurden.
Die haben teils eher gelangeweilt geredet oder auch ganz normal wo die in echt geschrien haben.
Auch schlecht war das bei den Cheesburgern wo Tosh gemeint hat, dass ihr Cousin oder sonst wer mal Hepatits davon bekommen hat. Im deutschen ham die die Burger schon weggelegt bevor sie es überhaupt gesagt hat und das kam etwas komisch rüber find ich.
Jaaa... aber is eigentlich ja egal =)


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Do 16. Apr 2009, 10:55 
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Während ich die ersten Folgen eher komisch/lustig fand, war diese ja wirklich ein bisschen zum Gruseln. Hätte auch auf Aliens oder so getippt, denn warum konnten die Dorfbewohner so schnell rennen?? Protein-Überschuss??

Owens Gejammere wegen des Zeltens fand ich sehr lustig. Besonders diese riesigen Zelte!! Kann er ja mal froh sein, dass das Wetter wenigstens mitgespielt hat und nicht auch noch so'n kleiner Regenguss kam ;)

Ich war sehr überrascht, dass das Thema Lisa noch mal aufkam. Hm, und das Jack so ausweichend war. Also der letzte Kuss war doch der Erste-Hilfe-Kuss bei Ianto, oder? *gg*

Ja, Rambo-Jack fand ich auch ein bisschen übertrieben. Die Nummer, wie er mit dem Auto reinkam, war cool, aber dann, na ja. Fand das auch in der Folge von Cyberwoman etwas übertrieben.

Hm, Owen und Gwen ... also wenn Gwen etwas Jacks Charme erliegt, kann ich das ja noch verstehen, aber dass sie jetzt auch noch mit Owen rummacht, finde ich nicht so toll gegenüber ihrem Freund! Dann soll sie mit dem erst einmal Schluss machen, finde ich.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Do 16. Apr 2009, 11:59 
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Absolut unerwartet und irgendwie aufwühlend empfand ich die Träne(n) des Chef Kannibalens Ewan Sherman, als Gwen ganz am Schluss nach dem "Warum" fragte.
Es macht ihn nicht sympathisch, nicht für mich zumindest. Im Gegenteil, es erschreckt mich noch ein bisschen mehr.
Generell ist diese Folge sehr beklemmend.
Es handelt sich nicht um Aliens, um irgendwelche ausserirdischen Riten oder Weltendzeit Situationen, sondern um Menschen, die anderen Menschen dieses unfassbare Leid antun.
Der Realitätsfaktor schlägt hier unbarmherzig zu.
Wer träumt nach so einer Folge noch vom harmonischen Leben auf dem Land? ;)

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I have searched for the phrase "I shall walk the Earth and my hunger will know no bounds,"
but I keep getting redirected to Weight Watchers.


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*thanks to Jessica and cowboyhd for the original screencaps*


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Do 16. Apr 2009, 18:01 
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Wir haben die Folge gestern nur aufgenommen und werden sie mit Donna erst am Wochenende gucken, weil sie bei ihren Großeltern war. Zur Synchro kann ich also leider noch gar nichts sagen. Aber zum Inhalt natürlich.

ginover hat geschrieben:
- dass Owen erste einfühlsamere Momente hat, als er zeigt, dass er Gwen anscheinend schon ziemlich mag und dass er mehr kann als nur fiese Kommentare abgeben (verarzten von Gwen)
Ich war von der Szene auch total überrascht und zwar im positivsten Sinne den man sich denken kann. Ich fand Owen vorher ganz, ganz schrecklich - sorry, ist so - aber in dieser Szene hat meine Einstellung ihm gegenüber keine ganze, aber fast eine 180 Grad-Wendung gemacht. Ich habe in dem Moment auch zum ersten Mal geschnallt, dass er wirklich Arzt ist...

ginover hat geschrieben:
Metropole Cardiff!
:rollen :rosethumb

ice hat geschrieben:
Die haben teils eher gelangeweilt geredet oder auch ganz normal wo die in echt geschrien haben.
hmmmm... da bin ich mal gespannt. Denn gerade in dieser Folge ist die Emotionalität natürlich höllisch wichtig. Das ist natürlich schade... mir ist auch immer sehr wichtig, dass die Stimmung richtig rüberkommt. Ich hab lieber einen etwas ungeschickten Ausdruck von der Übersetzung her drin, als dass die Stimmung in den Sand gesetzt wird.

sheepyie hat geschrieben:
Hm, Owen und Gwen ... also wenn Gwen etwas Jacks Charme erliegt, kann ich das ja noch verstehen, aber dass sie jetzt auch noch mit Owen rummacht, finde ich nicht so toll gegenüber ihrem Freund! Dann soll sie mit dem erst einmal Schluss machen, finde ich.
Ich fand es absolut ok und habe mich genau deshalb SEHR über mich selbst gewundert und mich ernsthaft gefragt, warum ich das ok finde - denn eigentlich ist es ja, genau wie du schreibst, absolut überhaupt gar nicht ok. Ich habe lange darüber nachgedacht und dann ist mir klar geworden, warum es für mich ok war: Es ist irgendwie, ohne dass es gesagt wird, klar, dass das, was die beiden da machen eigentlich weder was mit dem Sex zu tun hat, noch dass sie eine Beziehung wollen. Wer in diesem Team arbeitet hat zu niemandem Nähe - und damit ist nicht die körperliche Nähe gemeint, sondern die seelische - sie können mit niemandem, außer miteinander, über das reden, was sie erleben. Nicht einmal Gwen, die eine Beziehung hat, kann sich mit ihrem Partner austauschen.
Was da passiert ist "Verarbeiten" - die beiden wollen auf intensive Weise spüren, dass sie das überlebt haben und "leider" fällt uns Menschen dabei in der Regel nichts anderes ein als das, was sie machen... Es passiert sozusagen in Ermangelung einer bessere Lösung. Sie wollen und brauchen intensive Nähe zu jemandem der WIRKLICH weiß, wie sie sich fühlen - und die können sie sich gegenseitig geben.

Das hat seltsamerweise nichts mit Rhys oder Gwens Liebe zu ihm zu tun. Und ist dadurch eine großartige Szene, die ganz viel Stoff zum Nachdenken gibt.

Ianto Jones hat geschrieben:
Wer träumt nach so einer Folge noch vom harmonischen Leben auf dem Land? ;)
Hey, hey!!! Wir wohnen auf dem Land und auch wenn ich zugeben muß, dass hier eine ganze Menge seltsamer Figuren rumlaufen, war SOWAS (bisher) noch nicht dabei :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Do 16. Apr 2009, 20:27 
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Satia hat geschrieben:
ginover hat geschrieben:
Metropole Cardiff!
:rollen :rosethumb


Hey, das meinte ich echt so: verglichen mit dem 10(?)-Seelenkaff in der Folge ist Cardiff doch auch ne Metropole! ;)

Mit Owen gehts mir wie dir früher, Satia: ich find ihn ganz und gar schrecklich und dass er mit Gwen jetzt was anfängt bessert meine Meinung von ihm auch nicht unbedingt. Aber ich verstehe das "warum?". Wie du geschrieben hast, versuchen sie mit der körperlichen Nähe die seelische Einsamkeit, die ihr Job verursacht, zu überwinden oder zu verarbeiten. Sonst haben sie ja keinen, mit dem sie die Erlebnisse besprechen können....
Ganz interessant für mich wird es deswegen zu sehen, wie das Ganze weitergeht:
Möglichkeit1: Gwen trennt sich von Rhys wegen Owen
Möglichkeit2: Gwen weiht Rhys in das Geheimnis ihres Jobs ein und hat dadurch keinen Grund mehr mit Owen zu schlafen

*sich schon auf nächste Woche freut*

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Di 28. Apr 2009, 20:30 
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Jep, ich kann auch verstehen, wie so ein Job einen von anderen Menschen entfremden kann. Klar, sie kann nicht mal mit Rhys darüber reden, was sie so täglich macht und den Schrecken kann sie eben auch nicht alleine verarbeiten. Aber ich finde, sie sollte dann so ehrlich zu Rhys sein und sich von ihm trennen. Egal, die Macher werden sich schon was dabei gedacht haben.

*lach* Wenn wir im Sommer wieder durch Irland touren, werde ich mir die Dörfer erst mal sehr genau anschauen, nicht dass da gerade Erntezeit ist!!! :rollen

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Di 28. Apr 2009, 20:47 
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sheepyie hat geschrieben:
nicht dass da gerade Erntezeit ist!!! :rollen

:shock: :shock: :shock: :mrgreen:

Sie liebt Rhys - ich denke, dass der Sex mit Owen daran nichts geändert hat. Was sie sich bei Owen holt hat mit einer Beziehung absolut gar nichts zu tun. (Glücklicherweise *g*) - obwohl ich Owen eigentlich auch immer übel fand, war die Szene in der er am Fenster hinter sie tritt unglaublich atmosphärisch...

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 29. Apr 2009, 18:58 
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Ich gebe hier auch mal meinen Senf dazu, wenn auch es schon etwas länger her ist, seit ich die Folge gesehen hatte. ;)
Wie ich in meiner Vorstellung schrieb, ist Torchwood ja nicht so ganz mein Ding aber gerade diese Folge fand ich extraklasse. Zum einen weil sie eine geniale Spannung aufbaute mehr als einmal wollte ich :sofa und zum anderen war die Auflösung vom Feinsten. Zeigt es doch mal wieder, dass die größte Bestie nur der Mensch sein kann. In Anbetracht einiger realer Ereignisse ist sie ja noch nicht einmal so sehr an den Haaren herbeigezogen und das macht das ganze noch viel erschreckender, finde ich.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Fr 1. Mai 2009, 11:15 
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Stimmt - es war auch für mich die erste Folge aus dem Whoniverse bei dem ich das gemacht habe: :sofa
Ich bin überhaupt kein Horror-Gucker und daher war das schon auf einem Level, der mich Fingernägel gekostet hat.
Das in 45 Minuten hinzukriegen finde ich schon extrem klasse und - wie schon mehrfach erwähnt - die Tatsache, dass es sich "nur" um menschlichen Irrsinn gehandelt hat, topt das alles dann noch einmal.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: So 21. Mär 2010, 02:25 
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Eine Folge, die ich zwar einigermaßen gut... hätte finden könne... sollen, müssen, die mich aber wegen dem ganzen hektischen, hystreischen Rumgehetze mehr genervt als unterhalten hat.
Mal echt: dieses übertrieben geposte mit-der-Knarre-im-Anschlag-in-den-Raum-stürzen ist seit Simon & Simon (die das ohnehin viel schöner konnten!) längst passé und so was von überholt und ouuuuuuuut!!!! :knueppel


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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 9. Jun 2010, 11:48 
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Die Folge war echt klasse gemacht, die Idee ist ja nicht neu wurde schon oft verfilmt, nur das sie sonst heftieger ist. Die Filme sind aber auch ab 18, da ich solche gerne sehe, fand ich die Folge auch einfach super. Mir kam diese ganze Story schon von Anfang an etwas komisch vor, aber ich dachte wirklich das es Aliens wären, auch als noch von der Ernte die rede war, dachte ich das. Doch die Menschen haben sich ja auch sehr merkwürdig verhalten, da war mein gedanke dann "ah das ist doch so eine Story" mit Kanibalen ne interessante Idee, ganz erlich mal was anderes. Einfach nur kranke Menschen, kam mir vor wie bei Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre, nur wie gesagt da geht es heftieger zu als hier in der Episode. Da gab es leider auch nie einen Helden wie Jack der in letzter minute alle rettet ganz im gegenteil, meistens sterben alle und verhaftet wird auch Keiner.

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Zuletzt geändert von Time Lady87 am Mo 21. Jun 2010, 18:43, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 9. Jun 2010, 12:04 
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Ich finde die Folge auch klasse. Eine meiner Lieblingsfolgen. Ich habe auch gedacht das es Aliens sind... naja, Torchwood halt, ne :)
Was mir aber auch gefallen hat war dieses Knistern zwischen Gwen & Owen :tongue:
Vor allem die Szene im Wald... atemberaubend *g*

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.06 Countrycide - Erntezeit
BeitragVerfasst: Mi 9. Jun 2010, 22:26 
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Ich mag die folge überhaupt nicht. Weil ich bin überhaupt kein fan von Horrorfilmen.

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