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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2011, 11:30 
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Ich weiß schon warum ich von der Staffel 6 nicht viel erwartet habe, nur leider hab ich bei den letzten Folgen doch mal das Gefühl gehabt, "diese wird besser als die letzte" und ich habe wieder spaß um gucken. Dieses Gefühl schwankte dann aber auch wieder und nach dieser Folge jetzt, war es vollkommen verschwunden.

River ist Melody was für eine "Überraschung" als hätte das nicht schon jeder gedacht, das war mir schon klar als ich den Anfang von Staffel 6 gesehen habe. Doch bis zu A Good Man Goes to War (ein viel zu langer Titel muss ich sagen) habe ich noch immer die kleine Hoffung gehabt Moffat wäre nicht so einfach gestrickt und dann kam der Cliffhanger bei dem ich nur dachte " Los River sag ihnen jetzt endlich das du Melody bist, damit dieses Trauspiel ein Ende hat. Tja das war sowas von vorhersebar das ich heulen könnte es gab bisher noch nicht wirklich ein Folge wo Moffat mich überrascht hätte in dieser Staffel, aber sie ist ja noch nicht vorbei wer weiß vielleicht kommt ja noch was.

Ich finde die Tasache das man Time Lord DNA bekommen kann nur wenn man gezeugt wird wärend man durch die Timevortex reist echt unlogisch und besonders einfallsreich ist das auch nicht. Vor allem frage ich mich an dem Punkt wann soll Amy ausgetaucht worden sein? Ich es wurde gesagt befor sie in den USA waren. Die Frage ist nur wann genau? Amy war ja schon hochschwanger und solage war es sicher nicht her das Melody gezeugt wurde.

Mit dem 11. Doctor werde ich mich wohl niemals anfreunden können, aber Rory hat seine Sache wieder sehr gut gemacht, obwohl man ihm wirklich noch mehr hätte zutrauen können.

Im großen und ganzem kann ich sagen die Folgen war für mich der Tiefpunkt bisher, man sagt ja es kann nur besser werden, aber bei Moffat zweifle ich stark daran.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2011, 19:00 
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Also ganz so schlimm fand ich es jetzt nicht, aber ich hatte ebenfalls das Gefühl, dass diese Folge … naja … irgendwie nicht so dolle ist. Die davor waren nach der für mich beinahe durchgehend enttäuschenden 5. Staffel (wobei es da am Ende auch besser wird) eigentlich meistens schon recht spannend und unterhaltsam, aber diese Folge ist schon ein ziemlich merkwürdiger Abschluss des ersten Teils dieser Staffel.

Dass River Amys Tochter ist, hätte ich jetzt wahrscheinlich nicht unbedingt vermutet (hab's aber irgendwo gelesen :tongue: ), aber so spektakulär war das wirklich nicht (obwohl des Doctors Reaktion darauf schon niedlich ist ^^). Allerdings ist ja wohl auch nicht wirklich das der Cliffhanger – ist schließlich nun aufgeklärt – sondern doch wohl eher die Tatsache, dass die ominöse Frau mit Augenklappe das Baby mitgenommen hat, oder?

Was ich an dieser Folge arg schlimm fand, war dieses Armee gegen Armee. Das Thema mit den – könnte man sagen – Soldaten des Doctors wurde ja in Journey's End schon mal aufgegriffen, aber dort meiner Meinung nach besser behandelt. Und zwar, weil die Leute da aus eigenem Antrieb, geprägt von den Reisen mit dem Doctor, auf die Idee kommen ihm zu helfen. Gegen seinen Willen! Und er eben erst dadurch realisiert, was er aus ihnen macht. Hier hingegen sucht er sie selbst auf und rekrutiert sie. Für einen Krieg! Klingt nicht wirklich nach dem Doctor. Und das nur, um Amy zu befreien. Also, nicht dass ich nicht annehmen würde, dass er alles dafür gäbe, sie zu befreien, aber dafür Hunderte von Leuten in den möglichen Tod schicken?! Nene, das passt irgendwie nicht. Find ich auch nicht überzeugend umgesetzt. Irgendetwas fehlt da. War zwar ganz lustig, ein paar alte Charaktere noch mal auftreten zu sehen, aber selbst da frage ich mich doch bei einigen: Wie kommen die da jetzt eigentlich hin? Aber nunja…

Interessant das in diesem Zusammenhang angeschnittene Thema der universellen Sicht auf den Doctor, die in ihm inzwischen einen gefährlichen Krieger sieht. Entbehrt sicher nicht der Grundlage, aber ich finde, darauf hätte denn doch etwas mehr hingearbeitet werden müssen. Das kam doch jetzt sehr plötzlich. Und hat nicht Amy das Universum rebootet? Sie wird ihn doch wohl kaum so sehen :frage ?? Und warum macht das gleich jeden Timelord zu einer Waffe?

Jedenfalls, was mir sehr gefallen hat, waren einige der skurrilen Charaktere. Und damit meine ich nicht diese komischen Mönche, sondern z.B. den Sontaran *lol*. Oder diesen blauen Händler. Die waren wahre Höhepunkte, sehr liebenswert. Die Wiege war auch hübsch.

Was ich komisch finde, ist, dass mir auch die Moffatschen Episoden am wenigsten gefallen und das, obwohl seine in den RTD-Staffeln - abgesehen von The Empty Child/The Doctor Dances - mit zu meinen am liebsten gesehenen Folgen gehören. Sehr merkwürdig...

Time Lady87 hat geschrieben:
Ich finde die Tasache das man Time Lord DNA bekommen kann nur wenn man gezeugt wird wärend man durch die Timevortex reist echt unlogisch und besonders einfallsreich ist das auch nicht.

Naja, ich denke mal, Moffat hat das so interpretiert, dass ein Gallifreyaner durch die Initiation, also den Kontakt mit dem Vortex, zum Timelord quasi mutiert. Sprich, alles, was einen Timelord ausmacht, hängt nur von jenem Kontakt ab. Und es wurde ja gesagt, dass das Kind auch der Vortexennergie ausgesetzt war (weiß jetzt nicht mehr die genaue Formulierung). Allerdings würde es nach der Logik auch jedem Menschen möglich sein, zu einem Timelord zu werden (denn schließlich ist das Kind ja menschlich, oder?).

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2011, 19:54 
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Aker hat geschrieben:
Was ich komisch finde, ist, dass mir auch die Moffatschen Episoden am wenigsten gefallen und das, obwohl seine in den RTD-Staffeln - abgesehen von The Empty Child/The Doctor Dances - mit zu meinen am liebsten gesehenen Folgen gehören. Sehr merkwürdig...
Nicht wirklich denn damals hatte RTD bei den Folgen nun einmal noch den Daumen drauf. :mrgreen:


Aker hat geschrieben:
Naja, ich denke mal, Moffat hat das so interpretiert, dass ein Gallifreyaner durch die Initiation, also den Kontakt mit dem Vortex, zum Timelord quasi mutiert. Sprich, alles, was einen Timelord ausmacht, hängt nur von jenem Kontakt ab. Und es wurde ja gesagt, dass das Kind auch der Vortexennergie ausgesetzt war (weiß jetzt nicht mehr die genaue Formulierung). Allerdings würde es nach der Logik auch jedem Menschen möglich sein, zu einem Timelord zu werden (denn schließlich ist das Kind ja menschlich, oder?).
Wenn man danach geht hätte Rose damals auch ein TimeLord werden müssen. Das mit der Time Lord DNA Sache kommt mir vor wie ein abklatsch von Doctor Donna.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2011, 21:19 
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Time Lady87 hat geschrieben:
Nicht wirklich denn damals hatte RTD bei den Folgen nun einmal noch den Daumen drauf. :mrgreen:

Tja, mich deuchet auch immer mehr, dass der mehr verändert hat, als nur ein paar Dialoge angepasst.

Time Lady87 hat geschrieben:
Wenn man danach geht hätte Rose damals auch ein TimeLord werden müssen. Das mit der Time Lord DNA Sache kommt mir vor wie ein abklatsch von Doctor Donna.

Naja, das mit der Umwandlung eines Menschen in einen Timelord scheint sich ja offensichtlich auf den Moment der Zeugung zu beschränken ;) . Strange genug, zumal die sich ja innerhalb der TARDIS aufhalten, also doch recht geschützt sein sollten. Ich finde die Erklärung aber auch komisch. Vielleicht kommt dazu ja ncoh etwas.
Was das mit dem Abklatsch angeht: gut möglich :tongue: . Moffat scheint das Bedürfnis zu haben, diverse Folgen neu zu erzählen, frei nach dem Motto "ich hätte das aber so gemacht (und viiiel besser natürlich :roll: ). A Christmas Carol ist ja auch so ein Fall: The Voyage of the Damned-Titanic meets the people of The Next Doctor. Jedenfalls zweimal ein abstürzendes Kreuzfahrtschiff ist schon arg überstrapaziert.


By the way: Was war das eigentlich für ein gigantischer Cyberman-Stützpunkt/-Raumstation?

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2011, 22:10 
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Aker hat geschrieben:
Strange genug, zumal die sich ja innerhalb der TARDIS aufhalten, also doch recht geschützt sein sollten.
Hmm.. finde ich eigentlich nicht so strange. Rose war ja vor diesen Zeitreisepartikeln auch nicht geschützt. Die bunten Krümel-Rumfliegedingerchen, die der Doctor mit der 3D-Brille sichtbar macht, bevor Rose dann in die andere Dimension gerissen wird.
Und es wird in der Folge gesagt, dass es sich in der Tat auf den Moment der Zeugung beschränkt. Ich nehme mal an, dass - jetzt mal ganz "wissenschaftlich" gesprochen :mrgreen: :mrgreen: neben dem Spermium auch ein paar von diesen Partikelchen in die Eizelle rein können und dass dann die Zellteilung einfach ein anderes DNA-Netzwerk aufbaut.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2011, 23:29 
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Hier ist ja noch mal richtig was los, interessante Ideen.

Mit der Timelord-DNA kann ich eigentlich leben, die Erklärung mit der Zeugung in der TARDIS find ich ok. Für mich ist das eh nur ein Kniff, um später auch mal eine junge River zeigen zu können, ohne nach einer Alex-Kingston-Lookalike suchen zu müssen. Auch wenn mir das Mutter-Tochter/Amy-River Gespann nicht wirklich zusagt, es hat zumindest für jede Menge witzige Fanpics gesorgt :mrgreen:

Das mit der Armee ist auch eine spannende Sache. Ich fand das ziemlich cool, wie der Doctor da offene Rechnungen nutzt, um seine Leute zu sammeln, aber Aker hat recht, das ist im Grunde tatsächlich ganz im Gegensatz zum Charakter des Doctors.
Eigentlich hat er immer geholfen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen und es war ihm sogar am liebsten, wenn er dabei unerkannt blieb. Und jetzt hat er auf einmal eine lange Liste von Leuten, die ihm noch was schuldig sind...
Wobei ich schon sagen würde, dass die meisten ihm auch hier wieder freiwillig geholfen haben (Silurian, britische Flieger etc.), andere aber ganz offensichtlich nicht, wie der blaue Händler.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 08:15 
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Roland_Deschain hat geschrieben:
Das mit der Armee ist auch eine spannende Sache. Ich fand das ziemlich cool, wie der Doctor da offene Rechnungen nutzt, um seine Leute zu sammeln, aber Aker hat recht, das ist im Grunde tatsächlich ganz im Gegensatz zum Charakter des Doctors.
Eigentlich hat er immer geholfen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen und es war ihm sogar am liebsten, wenn er dabei unerkannt blieb. Und jetzt hat er auf einmal eine lange Liste von Leuten, die ihm noch was schuldig sind...
Wobei ich schon sagen würde, dass die meisten ihm auch hier wieder freiwillig geholfen haben (Silurian, britische Flieger etc.), andere aber ganz offensichtlich nicht, wie der blaue Händler.


Das mit der Arme fand ich nicht, besonders eine Leute zu rekrutieren und damit zu riskieren das das diese wegen ihm sogar sterben, ob wohl sie gar nicht mit der Sache zu tun haben ist nun wirklich nicht gerade Doctor like. Der Doctor würde es eher alleine mit allen aufnehmen um keine Opfer zu riskieren da er mit seiner cleverness glänzen kann sind Waffen auch nicht nötig, geschweige denn eine Arme. Wen ich bei der Arme am unglaubwürdigsten fand war der Sontaran. Ich habe nun schon einige Classics Sontaran Folgen gesehen und würde sagen der hätte dem Doctor niemals geholfen, geschweige denn sein eigenes Leben gegeben, besonders nicht nach dem 2 Teiler aus Staffel 4.

Melody soll sicher wohl noch eine wichtige Rolle spielen sonst wäre sie wohl nicht entfürt worden und wie ich die Story einschätze, werden wir das Baby Melody vermutlich nicht noch einmal sehen. Jemand hatte mal geschrieben er denkt das Melody nun dazu ausgebildet wird um den Doctor zu töten. Wäre sogar von der Story her nicht unlogisch, aber ich hoffe einfach mal das dieser Jemand damit falsch liegt, weil wieder der einfachste Weg ist um aus seinem Wirrwarr wieder herraus zu kommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 14:28 
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Satia hat geschrieben:
Rose war ja vor diesen Zeitreisepartikeln auch nicht geschützt. Die bunten Krümel-Rumfliegedingerchen, die der Doctor mit der 3D-Brille sichtbar macht, bevor Rose dann in die andere Dimension gerissen wird.

Äh, nö, das waren Void-Partikel, die vom Herumhüpfen zwischen diesen beiden Parallelwelten über die Leere stammten.

Und es wird auch in dieser Folge hier nochmal gesagt, dass die Timelords Millionen von Jahren brauchten, um sich zu dem zu entwickeln, was sie sind, und die Umwandlung durch den Kontakt mit dem "untempered schism", also dem direkten Kontakt mit der vollen, rauen, unabgeschirmten Energie des Vortex stattfindet. Über kurze Zeit. Denn dass diese Energie auch für Timelords nicht harmlos ist, zeigt sich ja schon darin, dass auch sie nicht ungeschützt durch den Vortex reisen können. Die wären ja schön blöd, ein Schiff zu bauen, dass sie nicht vor dieser Energie abschirmen kann, erst recht, wenn sie offensichtlich zu massiven Mutationen führen kann. Und was ist mit den ganzen Pflanzen und Tieren an Bord der TARDIS? Sind das jetzt auch alles Timelords? Ich meine, im Laufe der Jahrhunderte müssen die sich ja schließlich auch mal fortgepflanzt haben...

Roland_Deschain hat geschrieben:
Hier ist ja noch mal richtig was los, interessante Ideen.
*lol* Das passiert, wenn man die Folge gerade erst gesehen hat ;) .
Roland_Deschain hat geschrieben:
Eigentlich hat er immer geholfen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen und es war ihm sogar am liebsten, wenn er dabei unerkannt blieb. Und jetzt hat er auf einmal eine lange Liste von Leuten, die ihm noch was schuldig sind...

Genau, genau. Wobei er wahrscheinlich immer eine lange Liste von Leuten hat, die ihm was schuldig sind, ebenso wie von solchen, denen er was schuldig ist. Ich bezweifle auch nicht, dass viele ihm gerne helfen werden. Untypisch ist es nur, überhaupt so einen Gfallen einzufordern. Erinnert mich an Stingray :mrgreen: . Das schöne dabei ist natürlich wirklich, dass man auf diese Weise eine Ahnung von einer Menge weiterer Abenteuer bekommt, die man nie sehen wird. Das fand ich schon Klasse gemacht.

Time Lady87 hat geschrieben:
Der Doctor würde es eher alleine mit allen aufnehmen um keine Opfer zu riskieren da er mit seiner cleverness glänzen kann sind Waffen auch nicht nötig, geschweige denn eine Arme.

Naja, das stimmt schon irgendwie, andererseits nutzt er ja auch gerne - mehr oder weniger bewusst - alles, was ihm gerade in die Finger kommt. Und das sind eben auch mal die Leute, die sich gerade mit ihm in der Bredouille befinden (ist ja auch irgendwie legitim). Die Companions müssen ja auch immer mit ran. Aber das ist eben immernoch etws anderes, als eine Armee aufzustellen.

Also ich fand den Sontaran Klasse. Und der hat ja nicht wirklich dem Doctor einen Gefallen getan, sondern der mehr ihn, indem er ihn von dieser erniedrigenden Strafe (die er ihm erst aufgebrummt hat :tongue: ) erlöst und die Möglichkeit eine Schlacht zu schlagen gegeben hat. Andererseits scheint der kleine Krieger in seiner Zeit als "nurse" ja auch einiges gelernt zu haben, nicht zuletzt über Freundschaft und andere Werte im Leben. Ganz so begeistert von seinem Tod war er jedenfalls nicht. Ich kann mir schon vorstellen, dass er dem Doctor dafür dankbar war. Eine Art Bruder im Geiste mit dem Dalek Sec-Hybriden, der es ja auch geschafft hat, seinen Horizont zu erweitern. Leider sind beide nicht sehr weit gekommen.


Und weiß keiner, was das für eine große Cyberman-Station war oder ob die nochmal eine Rolle spielen wird?

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 15:16 
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Aker hat geschrieben:


Und weiß keiner, was das für eine große Cyberman-Station war oder ob die nochmal eine Rolle spielen wird?


Viel wird darüber ja leider nicht gesagt. Rory sagt etwas wie "Ihr seid diejenigen, die sich in diesem Teil des Universums am besten auskennen" und will daher von ihnen die Infos, wo Amy gefangen gehalten wird.
Quasi zur Unterstreichung dieser Frage bombt der Doctor mal eben einen Teil der Station weg. Was auch eher untypisch ist, denn so seltsam sie sind, die Cybermaen leben auch irgendwie und solange sie keinem was tun, sollte man sie nicht einfach abschießen (auch wenn es für eine extrem coole Rory-Szene ist :mrgreen: ).

Ich könnte mir schon vorstellen, dass diese Station noch mal auftaucht, Cybermen bauen sowas ja nicht zu Spass.
Ich stelle mir das eher so vor wie die Heimat der Borg aus Voyager, quasi eine Zentrale, von wo aus sie ihre Aktionen koordinieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 20:43 
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Roland_Deschain hat geschrieben:
Hier ist ja noch mal richtig was los, interessante Ideen.
Aker hat geschrieben:
*lol* Das passiert, wenn man die Folge gerade erst gesehen hat ;) .
Oder auch nicht denn die Folge habe ich schon an ihrem Austrahlungstag gesehen aber bisher bin ich nicht wirklich dazu gekommen was dazu zu schreiben, geschweige denn erst einmal dafür meine Gedanken zu ordnen. Ich habe mir die Folge bisher auch nur einmal angesehen und überlege ganz stark ob ich mir das noch mal geben kann.
Aker hat geschrieben:
Naja, das stimmt schon irgendwie, andererseits nutzt er ja auch gerne - mehr oder weniger bewusst - alles, was ihm gerade in die Finger kommt. Und das sind eben auch mal die Leute, die sich gerade mit ihm in der Bredouille befinden (ist ja auch irgendwie legitim). Die Companions müssen ja auch immer mit ran. Aber das ist eben immernoch etaws anderes, als eine Armee aufzustellen.
Genau das habe ich ja gemeint, in dem Fall haben die Leute wer auch immer gerade bei ihm ist keine andere möglichkeit als dem Doctor zu vertrauen und zu helfen.
Roland_Deschain hat geschrieben:
Viel wird darüber ja leider nicht gesagt. Rory sagt etwas wie "Ihr seid diejenigen, die sich in diesem Teil des Universums am besten auskennen" und will daher von ihnen die Infos, wo Amy gefangen gehalten wird.Quasi zur Unterstreichung dieser Frage bombt der Doctor mal eben einen Teil der Station weg. Was auch eher untypisch ist, denn so seltsam sie sind, die Cyberman leben auch irgendwie und solange sie keinem was tun, sollte man sie nicht einfach abschießen (auch wenn es für eine extrem coole Rory-Szene ist :mrgreen: ).
Da muss ich dir zustimmen das war eine wirklich coole Rory Szene davon hätte es ruhig mehr geben können. Nur dieser ganze Cyberman Anfang war im grunde absolut unnötig und hat auch wieder gezeigt das der 11.Doctor keine Skrupel hat und einfach mal den Teil von der Cyberman Station zerstört. Wie du schon geschrieben hast die Cyberman waren zur der Zeit nicht wirklich eine Bedrohung, also gab es auch keinen Grund sie abzuschießen, auch nicht um den Ernst der Lage zu zeigen oder gar die Dramtik zu unterstreichen.

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Zuletzt geändert von Time Lady87 am Di 12. Jul 2011, 20:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 20:44 
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Dass der Doctor in diesen Krieg zieht, hat mir auch einiges an Kopfzerbrechen bereitet. Auf der anderen Seite ist er auch in den Krieg gegen seine eigenen Leute gezogen und hat sie ausgelöscht.
Unter einem einzigen Aspekt konnte ich das Einsammeln der "Krieger" für mich als ok einstufen.
Nämlich unter dem, dass sie ihm offensichtlich wirklich etwas schuldig waren. Das war beim zehnten Doctor nämlich anders. Da sind alle seine Freunde zusammen gekommen und die, die ihn lieben. Sie waren ihm nichts schuldig, sondern wollten einfach an seiner Seite kämpfen. Mit ihm. Für ihn.
Das was der elfte Doctor da zusammensammelt sind regelrechte Söldner.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 20:48 
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@Roland: Ah, ich hatte mich nur gewundert, weil im Staffelfinale der letzten Staffel ja auch wieder Cybermen auftauchten und hier so massiert. Ich dachte, ich hätte vielleicht etwas verpasst oder so. Danke für die Infos :knuddel .

Roland_Deschain hat geschrieben:
Quasi zur Unterstreichung dieser Frage bombt der Doctor mal eben einen Teil der Station weg. Was auch eher untypisch ist, denn so seltsam sie sind, die Cybermaen leben auch irgendwie und solange sie keinem was tun, sollte man sie nicht einfach abschießen (auch wenn es für eine extrem coole Rory-Szene ist :mrgreen: ).

:mrgreen: Aber recht hast du. Passt allerdings ins Schema der ganzen Folge. Ich nehme mal an, damit sollte das ganze Doctor=Krieger untermauert werden.


EDIT:
@Time Lady: Ich meinte natürlich mich mit dem jetzt erst sehen ;) .

@Satia: Na, als Söldner würde ich die jetzt aber nicht sehen. Das sind auch Leute, denen er mal geholfen hat, siehe z.B: die Leute von ... äh, wie hieß das Schiff aus The Curse of the Black Spot? Ich hätte beinahe Black Pearl geschrieben :tongue: . Sie sind keine Reisekameraden geworden, wohl aber Menschen (und andere Wesen), die Teil eines seiner Abenteuer (und damit Rettungsaktionen) waren. Hmmm, das wäre z.B. so, als würde der Zehnte zurückreisen und diese Familie aus Pompeji um einen Gefallen bitten.
Satia hat geschrieben:
Auf der anderen Seite ist er auch in den Krieg gegen seine eigenen Leute gezogen und hat sie ausgelöscht
.
:shock: Aber nein! Er ist doch nicht in den Krieg gegen seine eigenen Leute gezogen. Er hat die Daleks auslöschen wollen und die einzig verbleibende Möglichkeit - für das Wohl des restlichen Universums - war die Auslöschung seines eigenen Volkes. Dass die sich im Laufe des Krieges in etwas verwandelt haben, das jeder Moral spottet, hat es ihm sicher erleichtert (oder gerechtfertigt, denn die musste er nun auch loswerden), aber auch da dürfte ihm bewusst gewesen sein, dass das allenfalls nur auf einen Teil der Bevölkerung zutrifft ... Oder irre ich mich da? Hab End of Time eine Weile nicht mehr gesehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 23:11 
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Vielleicht sehen wir hier einfach auch ein wenig den "Oncoming Storm" durchbrechen. Es wurde ja ziemlich deutlich gemacht, dass der Doctor (und Rory) richtig sauer sind wegen der Sache mit Amy und deswegen jetzt mit aller Kraft zurück schlagen.
Und da zeigt der Doctor dann auch mal, dass er eben auch anders kann.

Und das Doctor auf anderen Planeten eine Unschreibung für Krieger ist zeigt ja, dass das wohl noch öfter passieren wird.

Aber mal ganz was anderes. Abgesehen davon, dass Moffat dank "Time can be rewritten" sowieso wieder alles so umbasteln kann, dass es passt, ergibt sich doch mit Melody ein gewisses Problem.

Wir haben sie als Baby gesehen, aber eben auch als junges Mädchen. Der Doctor und Amy haben sogar schon mit ihr als Mädchen interagiert. Und zu dieser Zeit war sie nicht in Sicherheit, sondern in den Händen der Silence oder vielleicht auch der Eye Patch Lady. Aber jedenfalls nicht bei ihren Eltern.
Das spricht ja eigentlich dafür, dass der Doctor sie zumindest nicht in näherer Zukunft wird retten können, sondern erst in ein paar Jahren.
Wie gesagt, dann kommt wieder ein Kniff mit "Time can be rewritten", aber zumindest nach der Zurück-in-die-Zukunft-Zeitreise-Logik würde das ein ordentliches Parardoxon erzeugen, weil das Treffen mit dem Mädchen im Raumanzug ein wichtiger Teil der Ereignisse ist, die überhaupt zu den Ereignissen von "Good Man" geführt haben.

Ich denke mal, das hängt auch alles mit dem Anfang zusammen... Melody ist ein Timelord - ein Timelord soll zur Waffe werden - Melody steckt in einem Raumanzug - Jemand in einem Raumanzug erschießt den Doctor (und River ist im Gefängnis, weil sie einen guten Mann getötet hat)

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Zuletzt geändert von Roland_Deschain am Mi 13. Jul 2011, 08:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2011, 23:39 
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Jetzt hab ich einen Knoten im Hirn ..... :vir
Da denke ich nochmal in Ruhe drüber nach.... :frage

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mi 13. Jul 2011, 01:27 
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:frage :frage

Also Teilweise verwirrt mich das ja, aber das River den Doctor getötet hat hab ich mir von Anfang an gedacht.
Nur wenn sie das getan hat als sie ien Kind war, dann verstehe ich nicht das sie so lange dafür im Gefängnis sitzt.
Sie wurde ja benutzt und hat das alles sicher nicht verstanden.
Außerdem irrte sie doch in dieser Straße herum als sie regenerierte. Also war sie da ja nicht mehr in den Händen von
dieser Lady, oder?
Sie verhält sich Amy und Rory gegenüber auch nicht wie es als Tochter sein sollte, aber sie muss doch wissen das sie ihre Eltern sind.
Also denke ich das sie gar nicht bei ihnen und dem Doctor aufwächst.
Ahhhhh...Knoten im Hirn. :mauer
Das sind eindeutig zu viele Fragen und zu viel was-wäre-wenn!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Do 14. Jul 2011, 01:42 
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Beiträge: 228
Wohnort: Wien
Das mit der Armee des Doctors ist eigentlich eine der Sachen, die mich derzeit am meisten an der Serie stört, weil es einfach so un-doctor-artig ist, dass er herumgeht und andere auffordert (denn um einen Gefallen "gebeten" hat er ja wohl eher nicht), für ihn zu kämpfen und gegebenfalls zu sterben. Das gleiche Dilemma war für mich in der 2. Folge, als der Doctor via Videobotschaft die Menschheit zum Genozid aufgefordert hat. In solchen Momenten erkenne ich einen liebgewonnenen Charakter einfach nicht mehr wieder. Die Tatsache, dass er von anderen als Krieger gesehen wird, dürfte auch nur ihn überrascht haben - scheinbar hat er vergessen, dass sie vor nicht allzu langer Zeit extra die Pandorica für ihn gebaut haben.

Im Übrigen war ich auch aus dem Grund sehr sauer: Ich hätte gerne eine Folge gesehen, in der der Doctor (mit oder ohne der Silurian-Frau) sich auf die Jagd nach Jack the Ripper begibt. Und dieser Wunsch wird jetzt nicht mehr in Erfüllung gehen können.

Aker hat geschrieben:
Und es wird auch in dieser Folge hier nochmal gesagt, dass die Timelords Millionen von Jahren brauchten, um sich zu dem zu entwickeln, was sie sind, und die Umwandlung durch den Kontakt mit dem "untempered schism", also dem direkten Kontakt mit der vollen, rauen, unabgeschirmten Energie des Vortex stattfindet. Über kurze Zeit. Denn dass diese Energie auch für Timelords nicht harmlos ist, zeigt sich ja schon darin, dass auch sie nicht ungeschützt durch den Vortex reisen können. Die wären ja schön blöd, ein Schiff zu bauen, dass sie nicht vor dieser Energie abschirmen kann, erst recht, wenn sie offensichtlich zu massiven Mutationen führen kann. Und was ist mit den ganzen Pflanzen und Tieren an Bord der TARDIS? Sind das jetzt auch alles Timelords? Ich meine, im Laufe der Jahrhunderte müssen die sich ja schließlich auch mal fortgepflanzt haben...


Das ist eigentlich ein sehr gutes Argument und führt jetzt zu noch mehr Verwirrung. Was passiert, wenn ein Mensch ohne Schutz durch den Vortex reist, hat man ja an Jack in "Utopia" gesehen, also wäre es ja blöd, wenn die TARDIS die Leute darin nicht schützen würde. Also eigentlich hätten Amy und Rory während des Fluges außerhalb der TARDIS Sex haben müssen, was sie aber nicht überlebt hätten ...

Roland_Deschain hat geschrieben:
Wir haben sie als Baby gesehen, aber eben auch als junges Mädchen. Der Doctor und Amy haben sogar schon mit ihr als Mädchen interagiert. Und zu dieser Zeit war sie nicht in Sicherheit, sondern in den Händen der Silence oder vielleicht auch der Eye Patch Lady. Aber jedenfalls nicht bei ihren Eltern.
Das spricht ja eigentlich dafür, dass der Doctor sie zumindest nicht in näherer Zukunft wird retten können, sondern erst in ein paar Jahren.


Ich bin ja der festen Überzeugung, dass Melody kein Baby mehr sein wird, wenn sie der Doctor findet. Sie müssen das Baby schon aus dem einfachen Grund wieder aus der Handlung bringen, weil Dreharbeiten mit Babys mit so vielen Auflagen und Problemen verbunden sind, dass sie kaum machbar sind. Und auch story-technisch ergäbe sich ein gewisses Problem, oder soll das dann so laufen, dass Amy mit dem Doctor ein Abenteuer erlebt und Rory macht derweil den Babysitter in der TARDIS bzw. umgekehrt?

Roland_Deschain hat geschrieben:
Ich denke mal, das hängt auch alles mit dem Anfang zusammen... Melody ist ein Timelord - ein Timelord soll zur Waffe werden - Melody steckt in einem Raumanzug - Jemand in einem Raumanzug erschießt den Doctor (und River ist im Gefängnis, weil sie einen guten Mann getötet hat)


Die wahrscheinlichste Lösung ist ja wirklich, dass der Doctor "the good man" ist, den River getötet hat, aber das ist dann fast schon zu naheliegend. Meine letzte Vermutung war Rory, weil River so komisch geschaut hat - überrascht, schockiert - als Rory bei ihr im Gefängnis war.

Noch etwas, was mich etwas verwirrt hat. Aus Sicht des Doktors beginnt jetzt seine, sagen wir mal, "innigere" Beziehung zu River, denn als sie sich das letzte Mal gesehen haben, war es für ihn der erste und für sie der letzte Kuss. Warum hatte sie dann solche Angst davor, dass er erfährt, wer sie ist bzw. Angst vor dem Tag, an dem er es erfährt. Ist ja wirklich nichts Schlimmes dabei, auch wenn es ein bisschen creepy ist, dass er jetzt offenbar mit der Tochter seiner Companions rummacht.

Ehrlich gesagt verursacht mir DW unter Moffatt gewaltige Kopfschmerzen, weil das so dermaßen verwirrend ist. Ich hoffe nur, dass die Auflösung dieses Handlungsbogens besser ist als jene der letzten Staffel. Die letzte Folge der 5. Staffel fand ich nämlich abgrundtief schlecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 15:04 
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Hm, ich glaube, um die ganze zeitliche Reihenfolge richtig aufdröseln (oder verstehen :mrgreen: ) zu können, müsste ich die Folgen nochmal gucken ... Meine Lust hält sich in Grenzen :roll: .
Bei wem sitzt denn River eigentlich im Gefängnis? Denn, ich meine, der "gute Mann", den sie getötet haben soll, das ist ja relativ. Ich glaube nicht, dass irgendwer von den versammelten Aliens, die sich da um die Pandorica versammelt hatten, oder die Clerics jetzt den Doctor als solchen ansehen würden. Da stünde offenbar eher ein Orden an, als das Gefängnis :tongue: . Rory klänge da wirklich plausibler. Oder ganz jemand anders. Hängt eben davon ab, wer sie eingesperrt hat.

Zu Rory hätte ich sowieso nochmal eine Frage: Aus irgendwelchen Gründen ist doch der jetzt menschlich, richtig? Aber in dieser Folge scheint man sich immernoch an ihn als den letzten Zenturion zu erinnern, der seine 2000 Jahre auf Amy gewartet hat. Warum? Oder wie?


katha hat geschrieben:
Das gleiche Dilemma war für mich in der 2. Folge, als der Doctor via Videobotschaft die Menschheit zum Genozid aufgefordert hat.

Stimmt, das hat mich auch extrem gestört. Ich dachte zuerst, der benutzt das nur als Druckmittel oder so, aber dann war es tatsächlich die Endlösung *kopfschüttel*.

katha hat geschrieben:
Noch etwas, was mich etwas verwirrt hat. Aus Sicht des Doktors beginnt jetzt seine, sagen wir mal, "innigere" Beziehung zu River, denn als sie sich das letzte Mal gesehen haben, war es für ihn der erste und für sie der letzte Kuss. Warum hatte sie dann solche Angst davor, dass er erfährt, wer sie ist bzw. Angst vor dem Tag, an dem er es erfährt.

Ich bin mir nicht sicher, ob das schon die Enthüllung war.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 21:25 
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Aker hat geschrieben:
Bei wem sitzt denn River eigentlich im Gefängnis?


Gute Frage, wir wissen ja nur, dass es Stormcage (?) heißt und im 51. / 52. Jahrhundert ist. Aber auf welchem Planeten es sich befindet, wurde glaube ich nie erwähnt. Die Wärter sehen menschlich aus, aber das sagt natürlich nichts.

Aker hat geschrieben:
Zu Rory hätte ich sowieso nochmal eine Frage: Aus irgendwelchen Gründen ist doch der jetzt menschlich, richtig? Aber in dieser Folge scheint man sich immernoch an ihn als den letzten Zenturion zu erinnern, der seine 2000 Jahre auf Amy gewartet hat. Warum? Oder wie?


Er wurde wohl durch den 2. Urknall wieder zum Menschen. Warum man ständig auf dem letzten Zenturion herumreitet, versteh' ich aber auch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 23:18 
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Ich denke, dass das so wie mit denen ist, die "das Jahr das nicht wahr" auf dem Schiff des Masters verbracht haben - sie erinnern sich daran, während der Rest der Welt es nicht tut.

Was ich mich die ganze Zeit frage ... was soll das eigentlich mit dem Eingesperrt-Sein von River, wenn die ohnehin kommt und geht, wann sie will? Kann doch nicht sein, dass die da SO deppert sind, dass die das nie verhindern können?

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Mo 18. Jul 2011, 09:40 
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Satia hat geschrieben:
Was ich mich die ganze Zeit frage ... was soll das eigentlich mit dem Eingesperrt-Sein von River, wenn die ohnehin kommt und geht, wann sie will? Kann doch nicht sein, dass die da SO deppert sind, dass die das nie verhindern können?
Das ist wirklich viel Sinn kan man darin nicht finden, sie soll doch schließlich jemand getötet haben, was ja dann darauf schließen läßt das sie gefärlich sein müsste.

Ich würde auch gerne wissen seit wann sie schon in Stormcage Containment Facility einsitzt und wie es sein kann, das es zwischen 2 jahunderten lang schon überdauert. Wie es schon geschrieben wurde gehe ich auch davon aus das wir Baby Melody nicht wieder sehen werden. River hat auch ganz schön merkwürdig auf Rory reagiert als er vor ihr stand muss ich sagen. Es schien mir so als hätte sie ihn zum erstem mal gesehen, keine ahnung was Melody für eine Kindheit gehabt hat, aber ich würde mal sagen bei ihren Eltern war sie in der Zeit wohl eher nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2013, 19:09 
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Ein spätes Sequel oder ein frühes Prequel - das weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau. Es heißt "Demon's Run 2 days later" und schließt die Lücke zwischen dieser Episode hier und der Weihnachtsfolge letztes Jahr:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Mxaka4HyP4Q

So langsam kann ich die Leute verstehen, die sich ein Spin-Off mit den dreien wünschen...

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 Betreff des Beitrags: Re: 6.07 "A Good Man Goes To War"
BeitragVerfasst: Do 28. Mär 2013, 09:04 
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Leider schon gesperrt. Dies hier funktioniert noch: http://www.dailymotion.com/video/xyh6yb_demons-run-2-days-later_shortfilms?start=11#.UVP37cBrN_V

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