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 Betreff des Beitrags: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 12:33 
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6.06 - The Middle Men
Inhalt
Gwen und Rhys setzen alles daran, Gwens Vater aus dem Camp zu kriegen, weil sie inzwischen wissen, dass die Kategorie 1 Patienten verbrannt werden.
Es gelingt den beiden und Gwen schafft es noch, bevor sie das Camp verlässt, mit ihren TW-Kontaktlinsen zu filmen, wie sie Teile des Lagers in die Luft jagt, nachdem sie offengelegt hat, was dort geschieht. Mit Jacks Hilfe wird das ganze (global?) gesendet und in den Nachrichten gebracht. Mit Entsetzen stellt man aber fest, dass die Camps daraufhin nicht geschlossen werden, sondern nur darüber diskutiert wird, was jetzt geschieht.
Esther und Rex haben sich in in dem Camp in dem sie sind, in Positionen gebracht, in denen sie hoffen, etwas herausfinden zu können.
Rex gerät dabei in die Fänge der Soldaten die das Camp bewachen und als er den Chef des Lagers mit den Fakten konfrontiert, die er gefilmt hat, muss er erfahren, dass er den Mörder von Vera vor sich hat. Der Camp-Leiter will daraufhin Rex "töten" und schiebt ihm einen Kugelschreiber ins Herz - Esther hat derweil herausgefunden, dass Rex gefangen und wo genau er ist und eilt ihm zu Hilfe. Als der Campleiter sie daraufhin ebenfalls umbringen will, entbrennt ein Kampf und Esther erwürgt den Campleiter. Als dieser - natürlich nach wie vor lebendig - doch noch wieder nach Esther greift und sie nun seinerseits erwürgen will, wird er von dem kleinen Soldaten erschossen, der bis dahin getan hatte, was sein Chef von ihm wollte. Rex und Esther können entkommen.
Jack hat sich informationsmäßig etwas weiter nach oben gegraben und bekommt über die Sekretärin/Geliebte eines Phycor-Bosses Kontakt zu diesem. Der Phycor-Mann erzählt Jack, dass der Pharmakonzern in der Tat Profit aus der ganzen Sache schlägt und in der Tat schon seit etwa 5 Jahren darauf hingearbeitet hat, aber das der Konzern nicht für das Wunder verantwortlich ist. Der Typ hat selber über Ewigkeiten versucht herauszufinden, wer dahinter ist, aber das einzige was er herausfinden konnte, war, das in den 50ern erstmals ein Stichwort auftauchte, das seitdem immer wieder mal da ist "we found the blessing" - das Stichwort "blessing" ist seitdem immer wieder mal da.
Ein asiatischer Kontaktmann des Bosses hat sich "umgebracht", nachdem er angeblich nichts herausgefunden hatte, indem er das gemacht hat, was im Rahmen des Miracles am dichtesten an Selbstmord dran ist - so wie das eine ganze Gruppe von Menschen scheinbar tut - sie springen aus Hochhäusern mindestens aus der 45ten Etage, weil nur dann gesichtert ist, dass sie endgültig ohne bewusstsein bleiben.
Am Ende der Folge ist Gwen wieder in den Staaten und wird am Flughafen von einem Fremden angerufen, der ihr sagt, sie solle die Kontaktlinsen wieder einsetzen. Als sie das tut, informiert man sie darüber, dass "sie" (wer auch immer sie sind) Rhys, Gwens Mutter und das Baby haben - und dass Gwen ihnen Jack bringen soll.


# # #

Mein Eindruck zur Folge:

Es gab einige Szenen, die mir wirklich gut gefallen haben, aber die Gründe dafür sind eher traurig.
Ich fand den Kampf von Esther mit dem Chef des Lagers hervorragend, weil er extrem realistisch wirkte. Schade finde ich, dass es überhaupt nur dazu kommen konnte, weil sich alle drum herum wieder so unbedacht verhalten haben.
Rex läuft weiter in Superhelden/Rächer-Manie durch das Lager und bringt sich dadurch von einer miesen Situation in die nächste (ok, wenigstens BRINGT er sich dadurch in üble Situationen und kommt mit seinem unprofessionellen Verhalten nicht einfach so durch).
So hab ich mich auch bei der Szene als er in Uniform dann zwischen den "Kollegen" die ihn nicht kannten, stand, innerlich vor den Kopf geschlagen und eine weitere Unmutsäußerun von mir gegeben.
Die neckischen Szenen mit Jack fand ich ganz, ganz klasse - obwohl sie irgendwie total fehlplatziert wirkten. Aber die Szene mit dem Kellner und die Szene in der er "erschrocken" fragte, ob es sich um die Ehefrau handelt, waren einfach ZU süß, um sie nicht toll zu finden *ggg*
Gwen ist toll und Rhys ist auch toll - aber irgendwie wirkt das gerade wie ein Rhys/Gwen-Abenteuer - nicht wie Torchwood.

Mir geht ganz langsam der mir sonst so verlässlich zueigene Enthusiasmus aus und ich hoffe sehr, dass in der nächsten Folge endlich mal nicht mehr drum herum geredet wird, sondern irgendwas auf den Punkt gebracht wird.

Ach so - großer Pluspunkt aus meiner Sicht in der Folge - weder Danes noch Kitzinger waren drin *g*

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:31 
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Finde ich auch, das die Folge auf jedenfall besser war, als die zuvor. Ok, bis auf ein paar Logikfehler, war die Folge gut.
Ich fande auch die Bar Szene mit der Frau super, das Jack in seinem Element, denn wir wissen ja das, er wenn er sich so verhält immer irgendwas will. ;)

Der Kellner oder was das am Eingang des Restaurant war, einfach knuffig. Und natürlich die gespielt schockierte Szene mit der Ehefrau war echt zum :rollen

Das Ende war ja voll fies. Ich hasse solche Cliffhanger. Stellt sich mir nur die Frage, wer weiß von den Kontaklinsen und weiß wie man mit dem jenigen in Kontakt tritt und besonders das sie Gwen hat. :frage

Und wenn der Große Boss nicht hinter der Sache steckt, wer dann? :frage

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:34 
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Nick meinte am Ende, dass es doch Quatsch sei, dass Gwen den "Bösen" Jack bringen soll. Wir wissen wie Jack tickt - es würde reichen, Jack anzurufen und zu sagen "komm vorbei" - er würde das doch sofort machen ... oder nicht?

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:42 
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Genau, finde ich auch. Er hat schon so viele Opfer für die Menschheit gebracht.
Spoiler für :
Aber das Gwen das wirklich tut, das hätte ich nicht von ihr erwartet, aber irgendwie verstehen kann man sie. Auf der anderen Seite ist das ja so was wie Verrat.


edit: das sieht man erst im Trailer zur nächsten Episode - daher in Spoilertags. Satia

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:49 
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Ich bin immer noch restlos begeistert. "Miracle Day" ist keine Staffel mit 10 Einzelfolgen, sondern eine einzige Folge in Überlänge. Daran muss man sich beim Sehen natürlich erst umstellen.

"The Middle Men" war schon ziemlich actionlastig, musste ja auch mal langssam sein. Ich fand es extrem spannend und nervenaufreibend, um die verschiedenen Charaktere, die gliechzeitig in gefährlichen Situationen waren, zu zittern. Und seit dem Tod von Vera muss man ja wirklich zittern, das auch Leute vom Hauptcast sterben könnten. Als der lagerleiter im Herzen von Rex rumbohrte, war ich gar nicht so sicher, dass der das über"lebt".

Die meisten amüsanten Sachen wurden ja auch schon von Satia und Halie erwähnt, ergänzen möchte ich noch die bemerkung des Phicorp-Managers zu Jack, dass dessen Vortetllungen von Gut und Böse etwas altmodisch seien ... naja, Jack weilt ka auch schon länger auf der Erde :mrgreen:

Interessant war, dass die Torchwood-Truppe als ganzes durchaus beachtliche Fortschritte erzielte - aber trotzdem keinen Schritt weiter kam. Selbst die Enthüllung dessen was in den Lagern vor sich geht, brachte wohl keine Änderung, denn die Regierungen bleiben dabei, dass ihre Massnahmen gerechtfertigt seien

Ich frage mich, wer in der Lage ist, sich in die Kontaktlinsen einzuschalten. Ob das ein Hinweis auf die Hintermänner (oder Hinterfrauen ;) ) ist. Und ich bin so gespannt, wie wen sich verhalten wird, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie jack verraten wird, habe aber keine Ahnung, wie sie aus der Zwickmühle rauskommen will ...

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:59 
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Ehrlich gesagt hat mir diese Folge weniger gefallen, als Nummer 5. Ein Manko - zu wenig Jack. :mrgreen: Aber die Szenen, in denen er dann endlich auftauchte, waren richtig gut. Der Mantel wird zum running gag. :heulvorlachen

Schlimm fand ich, wie unprofessionell Rex agiert. Das soll ein gestandener CIA Agent sein? Autsch! :mauer Sehr gut dagegen Esther, die schlussendlich die Dusseligkeit von Rex auszubaden hat.
Der widerliche Lagerchef wirkt ein wenig stereotyp. Allerdings laufen meines Erachtens genau solche ekligen Typen in den verschiedensten Ausprägungen zu Hauf herum. Steck sie in eine Ausnahmesituation und sie werden versuchen mit allen Mitteln ihren eigenen A... zu retten, koste es, was es wolle. Insofern gut getroffen.

Ach, habe ich schon gesagt, dass ich das Paar Kitzinger/Danes auf irgendeine merkwürdige Weise mag? Sie sind beide so schön evil, dass ich mir ihr Zusammenspiel wirklich gern ansehe. Hab sie diesmal vermisst.

Das Tempo könnte insgesamt ein wenig straffer sein, aber in Hinblick auf den nächsten Trailer, scheint es ja nun anzuziehen. Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, dass Gwen Jack so einfach ausliefert. Sieht mir eher nach einer Falle für die ganz bösen Jungs aus. Und ich wüsste zum Teufel noch mal endlich gern, wer die sind!

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 18:00 
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:flennen hat denn bitte jemand nen link für mich?? :flennen

:jiggle ok hat sich erledigt :jiggle man bin ich blind

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 20:36 
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Zitat:
Schlimm fand ich, wie unprofessionell Rex agiert. Das soll ein gestandener CIA Agent sein?
Ja das hatte mich auch ne wenig gewundert, da fuer das er doch im grunde ein " scharfer Hund " der cia ist , war es ne wenig naja ..
Ansonsten fand ich diese folge auch recht Actions reich im vergleich zu den vorigen , aber das ist fuer mich ok , so lange es sich so abwechselt ..
Zitat:
Wir wissen wie Jack tickt - es würde reichen, Jack anzurufen und zu sagen "komm vorbei" - er würde das doch sofort machen ... oder nicht?
Ay das finde ich auch, hatte mich am ende ne wenig gestört , naja ...

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 21:19 
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berthe hat geschrieben:
...
Der widerliche Lagerchef wirkt ein wenig stereotyp. Allerdings laufen meines Erachtens genau solche ekligen Typen in den verschiedensten Ausprägungen zu Hauf herum. Steck sie in eine Ausnahmesituation und sie werden versuchen mit allen Mitteln ihren eigenen A... zu retten, koste es, was es wolle. Insofern gut getroffen. ...


Ich find den gar nicht so stereotyp. Klar ist er in den Folgen echt ein Obera****loch, aber gerade mit seinem ständigen Zögern und "mit sich Ringen" (auch wenn er stets zum falschen Ergebnis kommt), wirkt er für mich ziemlich echt. Genau wie jemand, der sich sooo gerne profilieren will und seinen Chefs und der Welt zeigen will, wie 'toll' er ist, mit der Situation aber einfach maßlos überfordert ist und eben deshalb alles falsch macht.

Die Epi hatte auch für meinen Geschmack etwas wenig Jack, aber dafür waren seine Szenen schon echt gut. Und auf nächste Woche bin ich ja mal echt gespannt. Vor allem natürlich, ob Jack darauf kommt, wen er denn da nun eigentlich sooo verärgert hat, aber auf jeden Fall auch darauf, wie 'ernst' es Gwen mit der Übergabe von Jack ist oder ob es doch nur ne Falle für die Bösen sein soll. Vorstellen könnte ich mir beides irgendwie.

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 00:54 
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Also gefühlsmäßig hatte diese Folge schon mal mehr Jack als die vorherige - aber definitiv nicht genug. Seine Szenen haben mir von der Folge auch am besten gefallen.

Rex hat sich einfach nur wie ein Trottel verhalten. Ausgerechnet den Mörder von Vera versucht er auf seine Seite zu ziehen und agiert dabei wie der vertrauensseligste Mensch auf Erden. Esther hat sich zumindest etwas besser verhalten, großes Lob gibt es von meiner Seite für den Kampf. Ich hatte ja schon befürchtet, dass Esther pllötzlich in typischer Ami-Manier längst vergessene Kung-Fu-Kenntnisse hervorkramt und den Typen einfach mal so ausschaltet. Stattdessen wirkte das mit dem Schreien, Treten und in die Augen stechen wirklich realistisch und dem Charakter angemessen.

Dass die Regierungen ihre Maßnahmen als angemessen verteigigen, wundert mich gar nicht, sondern erscheint mir im Gegenteil logisch. Denn rational betrachtet haben sie recht. Was soll man mit diesen Menschen tun? Aufheben? Einlagern?

Insgesamt muss ich aber sagen: so spannend ich diese ganzen gesellschaftlichen Aspekte der Geschichte auch finde, schön langsam wird es mal Zeit, dass hier was weiter geht. Denn es ist Halbzeit vorbei und wir wissen kaum mehr als am Anfang, nämlich eigentlich nur, dass PhiCorp wusste, dass das Miracle kommen würde. Und irgendwann wollen die vielen Fragen auch mal beantwortet werden und damit sollte man dann mal anfangen.

Dass Oswald und Jilly Kitzinger diesmal gar nicht vorkamen, ist mir erst nach Ende der Folge aufgefallen, ich könnte also nicht sagen, dass ich sie vermisst habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 07:25 
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Ich glaube ich spare mir ab sofort jeden weiteren Kommentar zu der Staffel, denn eigentlich macht es mir nicht wirklich Spaß sie zu gucken.

Hab ich letztens noch behauptet Torchwood sei sehr viel Größer als Doctor Who geworden? Vergesst es! Das ist Langeweile auf hohem Niveau. Hier passiert echt nix.

Ne, das ist nix. Ich geb (vielleicht) am Ende der Staffel noch mal nen abschließenden Kommentar ab, aber jetzt bin ich einfach nur froh, wenn es zu Ende ist, bzw. wenn endlich Doctor Who weiter geht. Da rafft man zwar auch nix, aber das ist wenigstens noch genial geschrieben.

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 09:52 
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Boah, was hat sich mir der Magen umgedreht, als der Campleiter den Stift aus der Tasche zieht und klar wird für was er ihn benutzen will.... Die Szenen wo er das dann wirklich tut konnte ich nicht angucken, das war mir zu heftig. Warum muss diese Staffel so gewalttätig und brutal sein? Und erwähnte ich schon, dass ich gerne das alte trashige, sich selbst auf die Schippe nehmende SciFi-Torchwood wieder zurückhaben möchte?!

Nein, jammern hilft nix. Trotzdem geht es mir ähnlich wie (scheinbar) vielen anderen hier: ich will endlich wissen was hinter dem Miracle steckt. Ich bin es leid an der Nase herumgeführt zu werden und noch keinen Deut mehr zu wissen als zu Beginn der Staffel. Ich hab es genauso satt ein Schlagwort nach dem anderen vorgesetzt zu bekommen, ohne dass wir erfahren ob sie wichtig werden oder nicht: revelations, angels und jetzt auch noch das blessing. Wenn letzteres auch noch unter den Tisch fallen gelassen wird, bin ich richtig stinkig!

Ich hab die Staffel noch nicht aufgegeben und hoffe sehr, dass wir in der nächsten Folge dann ENDLICH mehr über den/die Drahtzieher im Hintergrund bzw. die Ursache hinter dem Miracle erfahren!!! Wenn es allerdings darauf hinausläuft, dass nur in der letzten Folge, evtl. sogar in einer Art Epilog von einer Stimme aus dem Off, erklärt wird wie das Miracle zustandekam und/oder die Drahtzieher nie wirklich gezeigt werden (als eine Steigerung von Children of Earth wo man die 456 ja auch nie wirklich komplett gesehn hat? ^^) dann wird sich diese Staffel leider als schlechteste in meinem persönlichen Ranking einordnen.

Abwarten und Kaffee trinken... :kaffee

Achja, mein Highlight in dieser Folge war definitiv die Szene im Restaurant als Jack mit dem Kellner flirtete und dann den PhiCorp-Boss konfrontierte ("Does your wife know?" *ggg*). Da schimmerte kurz wieder der alte Torchwood-Charme durch. Die Verabschiedung von Gwen und Rhys war auch toll: zuerst will er einfach gehen, dann hält sie ihn empört auf weil sie noch einen Kuss will, dann will er noch einen zusätzlichen Kuss, aber Gwen scheucht ihn weg... *g* Die zwei sind einfach süß zusammen!

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 10:58 
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Hmmm wurde ja bereits schon das Wichtigste zusammengefasst ...
Das man nicht wirklich mehr Infos bekommt zu den Hintergründen des Miracles, das geht echt an die Nervenstränge *fühlt sich an Fringe erinnert* ... aber heeeh es stehen ja noch einige Folgen an, ne ?

Mein absolutes Highlight in der Folge:

Zitat:
‎Maybe the three of us should have a drink sometime ... The three of us? ... You ...Me ... and the coat ...
*rooofl*

Allerdings find ich das hätte so oder so ähnlich schon 2 oder 3 Staffeln eher kommen können :D

Gwen auf dem Motorrad mit der Explosion im Hintergrund, das war optisch schon echt geil anzusehen.
Ein wenig irritierend fand ich es aber schon, dass sich wohl niemand so richtig nen Kopf zu machen schien, wie sich Rex und Esther da so allein durchschlagen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 11:20 
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Ich brauch gar nicht mehr viel sagen, das meiste passt schon.
Jack hat mir nicht so unbedingt gefehlt, dafür gab es relativ viel und Gutes von Gwen zu sehen. Ist vielleicht eine Geschlechterfrage :mrgreen:

Rex Aktionen waren einfach nur dämlich und ziemlich albern für einen CIA-Agenten.
Dafür nette und realistische Action von Esther.
Allerdings... wie kommt Esther eigentlich auf die Idee, ihren echten Namen anzugeben, die wird doch eh schon gesucht... Und dann diese Schuhe... hat die echt nichts besseres für einen Einsatz, bei dem man eventuell auch mal schnell weglaufen muss?? Wenn sie die Dinger zumindest gegen diesen Direktor eingesetzt hätte, dann wäre es wenigstens noch witzig gewesen...

Was die Lösung angeht... Die kommt eh frühestens in Folge 9, schätze ich. Ist doch auch gut so, so bleibt zumindest der Teil spannend und über die kleinen Häppchen kann man fein fantasieren.
Das sollte man doch heutzutage von Lost gewohnt sein. Oder, viel einfacher, von Doctor Who unter Moffats Leitung :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 11:27 
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Roland_Deschain hat geschrieben:
Was die Lösung angeht... Die kommt eh frühestens in Folge 9, schätze ich. ... Das sollte man doch heutzutage von Lost gewohnt sein. Oder, viel einfacher, von Doctor Who unter Moffats Leitung :mrgreen:


Ich glaub langsam unsere Nerven wurden durch Moffat zu sehr strapaziert und jetzt halten wir nichts mehr aus. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 12:01 
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Ginover hat geschrieben:
Roland_Deschain hat geschrieben:
Was die Lösung angeht... Die kommt eh frühestens in Folge 9, schätze ich. ... Das sollte man doch heutzutage von Lost gewohnt sein. Oder, viel einfacher, von Doctor Who unter Moffats Leitung :mrgreen:


Ich glaub langsam unsere Nerven wurden durch Moffat zu sehr strapaziert und jetzt halten wir nichts mehr aus. :mrgreen:


doch. Definitiv. Hier. Ich.

Ich will endlich wieder moffatsches storytelling. Oder gern auch wirklich zeug von RTD. Aber nicht sowas. Das meiste zeug ist ja nicht mal von RTD selbst.

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 12:04 
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So gehen die Meinungen auseinander. Moffat liegt mir persönlich nun grade gar nicht. Und wenn ich mir noch solche Mühe gebe, ich kann nichts damit anfangen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 13:12 
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Dann mach ich mal den Middle Man (um irgendwie beim Thema zu bleiben :mrgreen: )

Ich find Miracle Day nicht so gut wie CoE und Moffats Staffeln nicht so gut wie die von RTD, aber halte beides immer noch für überdurchschnittlich gutes Fernsehen :rosethumb

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 13:30 
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Roland_Deschain hat geschrieben:
Das sollte man doch heutzutage von Lost gewohnt sein. Oder, viel einfacher, von Doctor Who unter Moffats Leitung :mrgreen:


Blöd nur, dass es genau das ist, was mir bei Doctor Who momentan gewaltig auf die Nerven geht ...


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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 13:45 
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... ich schreib jetzt mal, ohne alle Einträge gelesen zu haben.

Die sechste Folge fand ich wieder schwach. Für mich war bis dato die 5. Folge die beste. Fand es echt schade, nicht mehr über den Asiaten zu erfahren, der zuerst eine Adresse geprüft und sich dann umgebracht hat ... der Club der 45 ! Grusel. 45 Stockwerke fallen, um sicher zu gehen, dass man nach einem Selbstmord nicht mehr bei Bewusstsein ist!!! Was hat der bloß gesehen, um so zu reagieren.

Interessant fand ich die Bedeutung des Wortes Middle-Men. Der Leiter von Phicorp sagte (korrigiert mich, wenn ich es falsch im Sinn habe) ... "ich bin nicht der Böse und auch nicht der Gute, ich bin dazwischen..." und der Lagerleiter meinte ... "die Regierung hat das angeordnet ... ich bin nur der ausführende "Mittels"-mann" ... aber beide sprechen von Middle-Man.

Zu Rex brauche ich ja nichts mehr zu sagen! :mauer

Für mich kommt es so vor als wäre der Lagerleiter vorher irgendwo Verkaufsleiter von der Klitsche gewesen und macht jetzt den Dienst. Der wirkt für mich, als nur dahingesetzt und total überfordert mit allem, was er da zu managen hat. Und das spielt der Schauspieler recht gut.

Jack hat wieder seine kleinen und feinen Momente.

Rhys ist Rhys (TOLL) und Gwen ist Cooper, Gwen Cooper! Für mich etwas zu dick aufgetragen. Aber wir wissen ja das Gwen RTD Liebling ist. :zetern

Und wir brauchten nicht auf den Tod von Vera zu warten, um zu wissen, dass RTD auch einen Maincast gerne mal der Story opfert!!!

Daumen drücken, dass alle wohlbehalten die 4. Staffel überleben.

... Ach, dass hätte ich fast vergessen. Mit ist doch glatt die Kinnlade runtergefallen als - ich glaube es war Gwen - doch tatsächlich von Konzentrationslagern gesprochen hat. Da war ich baff und hätte fast schon ausgeschaltet. Dann dachte ich, na ja es liegt ja nahe, da die Leute verbrannt werden. Aber wieder die Engländer!!! Die können nicht von Hitler und dem 2. Weltkrieg los lassen. Das kann man auch anders bezeichnen. Zumal hier keine bestimmte ethnische Bevölkerung einkasaniert wird. ... ach, was rege ich mich hier bloß auf! :zetern

:void

_________________
"Aliens ... in Cardiff !?!"
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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 16:47 
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Registriert: Mo 27. Okt 2008, 17:40
Beiträge: 1568
Wohnort: Bayern
Ich hab' mich ja die bei den letzten paar Folgen sehr zurück gehalten mit meiner Meinung. Irgendwie hat mir das Gucken der letzten paar Episoden nicht so viel Spaß gemacht wie sonst und deswegen hatte ich keine Lust was dazu zu schreiben.

Aber naja, Folge 5 fand ich soweit sehr gut und auch diese Folge hier, hat mir gefallen. Meine Highlights waren alle Szenen mit Gwen und Rhys, die beiden sind für mich im Moment die einzigen zwei Elemente, die mich an das "gute, alte Torchwood" erinnern.
Jack wirkt auf mich mittlerweile leider nur noch so, als wäre er zur Nebenrolle degradiert worden. Und auch seine anzüglichen Witze wirken auf mich immer sehr platziert, als hätte RTD eine Checkliste für jede Episode, was drin sein muss, und ein Sexwitz von Jack wäre eine Punkt davon.

Richtig creepy fand ich auch die Szene, in der Rex den Stift immer wieder in Herz gestochen bekam. Ich saß mit zugehaltenen Augen vor dem Bildschirm und hatte Schauer über den Rücken laufen.
Esther find ich mittlerweile ganz gut. War zwar etwas überrascht, dass die im Stande ist, einen Menschen "umzubringen", aber extreme Situationen fordern extreme Maßnahmen. Und sie hat wirklich gut gespielt, finde ich.

Ich bin sehr gespannt, was Gwen in der nächsten Episode machen wird. Wird sie mit Jack über die Forderung des Unbekannten reden oder wird sie alleine was unternehmen um ihre Familie zurück zu bekommen oder oder oder.

Im Allgemeinem find ich, zieht sich Miracle Day zu lange hin. In den Episoden passiert zu wenig, find ich. Es ist schon die Hälfte Staffel rum und man weiß noch gar nichts, wer dahinter steckt und was der Plan ist. Das stört mich ein wenig ...

_________________
"The universe is big, it's vast and complicated, and ridiculous. And sometimes, very rarely, impossible things just happen and we call them miracles. And that's the theory. Nine hundred years, never seen one yet, but this would do me."


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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Mo 15. Aug 2011, 18:21 
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beefie251 hat geschrieben:
...
... Ach, dass hätte ich fast vergessen. Mit ist doch glatt die Kinnlade runtergefallen als - ich glaube es war Gwen - doch tatsächlich von Konzentrationslagern gesprochen hat. Da war ich baff und hätte fast schon ausgeschaltet. Dann dachte ich, na ja es liegt ja nahe, da die Leute verbrannt werden. Aber wieder die Engländer!!! Die können nicht von Hitler und dem 2. Weltkrieg los lassen. Das kann man auch anders bezeichnen. Zumal hier keine bestimmte ethnische Bevölkerung einkasaniert wird. ... ach, was rege ich mich hier bloß auf! :zetern

:void


Tief durchatmen... Das ist hier imho eindeutig kein Fall von "Mal wieder die Engländer". Denn genau der Gedanke - Konzentrationslager - ist mir auch in den Kopf geschossen, als plötzlich alle Kranken/"Toten" dort eingesperrt wurden und natürlich erst recht bei dem Horrorbild der rauchenden Schornsteine am Ende von Episode 5. So arbeitet der menschliche Verstand einfach - man verbindet neue Dinge mit Sachen, die man schon kennt, um die Erfahrung irgendwie einzuordnen. Dass es hier keine 'klassische' ethnische Gruppe a la Juden, Farbige o.ä. trifft, sondern die Kranken und Schwachen macht da keinen Unterschied. Das System ist das gleiche: Menschen werden aufgrund bestimmter Merkmale 'aussortiert' und eingesperrt/ermordet.

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Di 16. Aug 2011, 03:14 
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Also zu der Folge wurde ja schon genug gesagt, deswegen mein Kommentar dazu und ein bissl was allgemeines zu der Saffel - muss jetzt einfach mal meinen Senf dazu geben.

Muss nur feststellen, dass die Folgen immer langwieriger werden, also bei der 5. Folge habe ich zum Beispiel gar nicht auf die Uhr geguckt und bei der ungefähr alle 10 Minuten - was ein sehr mieses Zeichen ist!

Roland_Deschain hat geschrieben:
Allerdings... wie kommt Esther eigentlich auf die Idee, ihren echten Namen anzugeben, die wird doch eh schon gesucht...

Das fand ich auch echt dämlich, ich meine wenn ich der Staatsfeind No. 1 bin, dann gebe ich doch nicht meinen echten Namen an. So ein Schwachsinn, aber na ja auch egal.

Roland_Deschain hat geschrieben:
Und dann diese Schuhe... hat die echt nichts besseres für einen Einsatz, bei dem man eventuell auch mal schnell weglaufen muss??

Endlich mal jemand, dem das auffällt. Ich frage mich immer in den Amiserien, wie die Weiber es schaffen mit solchen Highheels durch die Gegend zu rennen und auch noch zu kämpfen! Mir ein riesen Rätsel. Ich hatte auch schon solche Dinger an und ich war froh, wenn ich geradeaus gehen konnte. ;) Das fand ich das sympathische als TW noch britisch war, die Mädels hatten auch mal Turnschue an und nicht nur Highheels. Aber egal...das ist wohl eine Sache, die sich nie ändern wird und ich rege mich hier umsonst auf.

Schade finde ich, dass Jack so in den Hintergrund gestellt wird. Ja, er hat einiges zu verkraften und nach der letzten Staffel seh ich auch ein, dass er sich ein bissl zurückhält und dann auch noch seine plötzliche Sterblichkeit an die er sich erstmal gewöhnen muss, aber bitte, es sind jetzt mittlerweile 6 Folgen und ich habe das Gefühl, dass er immer mehr in den Hintergrund gerückt wird. Gut, es gab schon öfter Folgen, in denen er nicht mehr als zwei Szenen da war, aber man wusste immer, er ist der Chef, aber in der Staffel fehlt mir dieses Gefühl. Rex (so gerne ich ihn habe) spielt sich mir zu sehr als Chef auf - wahrscheinlich so ein CIA-Problem (wobei er sich für nen CIA-Agenten echt bekloppt anstellt - sorry). Gut, Jack hat immer gesagt, dass er das Sagen hat, aber so richtig ist dieses Gefühl nicht da. Ich habe teilweise das Gefühl, dass er nur noch mitspielt, damit er seine typischen Jack-Kommentare abgeben kann und ansonsten wird die Handlung um die neuen Charaktere gesponnen. Nervt mich ehrlich gesagt ein bissl.

Klingt so als hätte ich nur zu meckern, nein so ist es nicht, ich meine es ist toll wieder TW zu sehen und vor allem mal wieder eine von RTD geschriebene Serie. Jack ist einfach hinreißend und Gwen und Rhys einfach zu schön die beiden. Ich habe es schon immer genossen, wenn die beiden zusammen aufgetaucht sind, weil das einfach ein herrliches Paar ist, mir Höhen und Tiefen, doch sie raufen sich immer wieder zusammen! Ich liebe TW und so wird es auch immer bleiben, doch diese Staffel ist halt irgendwie arg langwierig und nun will ich endlich wissen, wer oder was diesen "Miracle Day" verursacht hat (hab ja schon an die Daleks gedacht, aber das ist vllt. doch ein wenig zu weit hergeholt! ;))

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Di 16. Aug 2011, 07:58 
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Also ich muß hier jetzt mal eine Lanze für High-Heels brechen!
Wenn man es gewohnt ist, auf den hohen Tretern zu laufen und wenn man davon eine alltagstaugliche Version an den Füßen hat, dann macht man damit ALLES. Dann kannst du damit sowohl rennen als auch kämpfen.
Du darfst dir nicht vorstellen, die Teile zum ersten Mal an zu haben - dann kannst du das natürlich knicken - und natürlich sind Sportschuhe auch für die Mädels die üblicherweise hohe Schuhe tragen beim Rennen und Kämpfen praktischer - aber wenn das dein tägliches Schuhwerk ist, dann kann man damit (fast) alles machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 4.06 The Middle Men
BeitragVerfasst: Di 16. Aug 2011, 08:27 
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Okay, dann glaube ich dir Satia, es war für mich halt immer nur ein Ding der Unmöglichkeit, das man in Higheels rennen, geschweige denn kämpfen kann! Aber ich lass mich immer gern eines besseren belehren! :D

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