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BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 17:12 
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1x02 Small Worlds
Drehbuch: Peter J. Hammond, Regie: Alice Troughton





Inhalt:
Ein kleines Mädchen,Jasmine, wird von Feen beschützt, die sie als eine "Chosen One" sehen und mit sich nehmen wollen. Jack kennt diese Wesen von früher, er hat erlebt, wie ihr "Schutz" aussieht und weiß, dass sie niemanden am Leben lassen, der eines ihrer "Chosen Ones" verletzt oder bedroht.
Estelle, angeblich eine alte Freundin von Jacks Vater, die er erst vor Kurzem gefunden hat, glaubt fest an die Existenz von Feen und versucht fotografische Beweise zu sammeln. Jack nimmt Gwen mit zu einem ihrer Vorträge und in ihr Haus. Gwen erfährt, dass Jack seinem Vater sehr, sehr ähnlich sein soll und beobachtet das sehr innige Verhältnis zwischen Estelle und Jack.
Ein Pädophiler, der versucht hat, Jasmine in seine Gewalt zu bringen, wird zuerst von den Feen eingeschüchtert, später getötet, er scheint an Rosenblättern erstickt zu sein, ein Phänomen, das Jack vor vielen Jahren auch schon einmal beobachtet hat.
Kinder, die Jasmine in der Schule schikanieren, werden durch tosenden Wind bedroht, ihnen wird jedoch kein Schaden zugefügt und Estelle, die inzwischen begriffen hat, dass Jacks Vermutung, die Feen seien keineswegs putzige, gute Geschöpfe, glaubt, stirbt in ihrem Garten. Als schließlich Jasmines Stiefvater, der den Garten der Familie mit einem massiven Zaun vom angrenzenden Wald abgetrennt hat, um zu verhindern, dass Jasmine immer wieder dort hingeht, um mit ihren "imaginären Freunden" zu spielen, die Hand gegen das Kind erhebt, eskaliert die Situationen, die Feen zeigen sich in ihrer wahren Gestalt und töten den Mann.
Anschließend fordern sie, Jasmine mit ihnen gehen zu lassen, sonst würden viele Menschen sterben.
Jack, der sich anfangs sträubt, muss schließlich nachgeben, lässt sich aber das Versprechen geben, dass Jasmine kein Leid zugefügt wird.




Kommentare:
Diesmal geht es um Feen, also um Wesen, die schon seit Urzeiten teil menschlicher Sagen, Mythen und Legenden sind.
Gemeinhin werden Feen als "gut" angesehen, entweder in einer menschlichen Gestalt, wenn sie Wünsche erfüllen, oder in der winzigen Gestalt, die so sehr von Libellen inspiriert zu sein scheint.
Dass die "guten Gestalten" unserer Märchen und Mythen gerne mal als Täuschung entlarvt werden, ist storytechnisch keine Neuheit. In diesem Fall ist das Thema gut umgesetzt, die Feen sind zwar radikal in der Umsetzung des Schutzes ihrer "Chosen Ones", aber nicht das reine Böse.
Hübsch die Symbolik, die Opfer an roten Rosenblättern ersticken zu lassen. Einerseits ein grausamer Tod, andererseits wunderschöne Blüten, die Liebe symbolisieren. Die "Feen" haben da wohl eine etwas andere Vorstellung ...
Interessant an dieser Episode ist zum Einen der Einblick, den Gwen (und damit der Zuschauer) in Jacks Vergangeheit bekommt. Sie vermutet, dass es nicht Jacks Vater war, der Estelle geliebt hat, sondern Jack selber. Ein Umstand, der sie sehr irritiert, uns jedoch weniger, da wir schon am Anfang der Episode einen Einblick in seine Träume bekommen und ihn in einem Wagon voller toter Soldaten aus dem ersten Weltkrieg sehen, die alle mit Rosenblüten erstickt wurden.
Jacks Kummer über Estelles Tod lässt uns im Ansatz ahnen, wie schwer die Last seines Zeitreisenden Lebens ist, wie viele Menschen er verloren hat und wie viel er tief in sich vergraben mit sich herumträgt.
Ein Spotlight auf das, was ich mir anfangs von dem Charakter versprochen habe und wirklich gut zu sehen.

Eine Auffälligkeit war für mich der Schluss, in dem Gwen Fotos von "Feen" vergrößert und feststellt, dass eine von ihnen die Züge von Jasmine trägt. Heißt das, dass die "Chosen Ones", sobald sie zur "Fee" werden "schon immer gewesen sind"?

Ein weiterer interessanter Aspekt der Folge ist die Tatsache, dass das Team in eine no-win-situation manövriert wird, aus der sie nicht entkommen können. Das erste Mal sehen wir, dass sie nicht immer gewinnen, dass sie nicht immer jeden retten können. Jack muss sich entscheiden, Jasmine gehen zu lassen, oder den Tod von vielen Menschen in Kauf zu nehmen. Er überlässt den Feen Jasmine und auch das Versprechen, ihr würde kein Leid zugefügt und sie werde ewig leben, ändert nichts an dem Schmerz, den er mit dieser Entscheidung ihrer Mutter zufügt. Etwas, das er selber gerade zuvor erlebt hat, was es für ihn sicherlich noch schwerer macht.

Die letzten Episoden haben gezeigt, dass die Aussage, die JMS mal über seine B5 Charaktere gemacht hat, auch hier gilt:
"Putting the characters through pain is never a problem for me. That's where all the *interesting* stuff happens. And growth only comes through pain and struggle. So it's for their own good, really."

Der Schluss versöhnt den Zuschauer ein wenig mit der Geschichte, denn das Gesicht der "Fee" Jasmine scheint wirklich entspannt und glücklich zu sein. Allerdings hilft das weder der Mutter, noch Jack.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.05 Small Worlds
BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2009, 20:10 
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Dass "Feen" immer nur gut sind, ist auf der Insel keineswegs so und in früheren Zeiten waren auch hier in Deutschland Feen eigentlich eher böse als gut. Erst die "gute Fee" aus dem Märchen änderte das dann.
Die Wesen, die im Erlkönig z.B. den Sohn töten, sind Feen...
Die ganz kleinen, die in Irland und GB die Lande unsicher machen, sind die sogenannten Pixies, die auch garantiert niemand am Hals haben will....
Und die Deutsche Entsprechung (nicht Übersetzung) von Fairy ist eigentlich sogar "Kobold"

Der Blick auf das Bild mit den Feen scheint tatsächlich zu bedeuten, das das Mädchen in dem Moment in dem es in die Reihen der Feen aufgenommen war, "immer" war - oder in der Zeit reisen kann... das wird nicht geklärt...

Der Rückblick ins Jacks Leben ist für mich auch einer der wichtigsten Aspekte der Folge gewesen - kombiniert mit der von dir schon genannten unlösbarkeit des Problems, an dessen Ende nur die Wahl des geringeren Übels bleibt.

Es fiel mir anfangs schwer, zu realisieren, dass Jack nicht schon immer unsterblich war, sondern eine gewisse Zeit seines Lebens davon ausgehen mußte, dass er älter werden und sterben wird. Während der Doctor ständig die Orte wechseln und Companions hinter sich lassen kann, sucht Jack - wie schonmal erwähnt - eigentlich Heim und Herd... und mußte einmal bereits feststellen, dass ihm das nciht so gegeben sein wird, wie anderen.

Ich hab mal ein Video gefunden, das aus Jacks Sicht erzählt, warum die Begegung mit dem Doctor, ganz egal was er für ihn empfindet, eine sehr tragische war...
Dieses Video ist für mich nach wie vor eines der besten Jack-Videos überhaupt!
Die Szene in der Jack das Mädchen zu den Feen gehen läßt, wird darin zu der Zeile gespielt "because of you I've learnd to play on the safe side"...
Das Video zeigt EXAKT (meiner Meinung nach) was in Jack vor geht und seine Situation.
All das macht ihm Angst und diese Angst bewirkt, dass er noch härter geradeaus geht, als die anderen, weil jedes Zögern, jedes Zurückweichen noch mehr Gefahr bedeuten könnte... Er ist der tapferste von ihnen allen - weil er am meisten Angst hat...

Ich hab das Video gerade nochmal auf spoilerfreiheit getestet und dabei wieder eine FETTE Gänsehaut bekommen und feuchte Augen obendrein...

http://www.youtube.com/watch?v=AjZ_pyDdXts

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.05 Small Worlds
BeitragVerfasst: Di 17. Mär 2009, 18:00 
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Das Video ist toll, vielen Dank dafür.

Jack ist wohl der tragischte und komplexeste Charakter der Serie, auch wenn ich bei Weitem noch nicht alles gesehen habe. ich ertappe mich immer wieder dabei, ihn zu hinterfragen und jede neue Information ist spannend.
Vielleicht liegt es daran, dass mir der Charakter aus "Doctor Who" ja schon vertraut ist und ich die in "Torchwood" gezeigte Weiterentwicklung ausgesprochen faszinierend finde. Seine Heldenmischung ist so eigenwillig, dass ich unweigerlich in Bann gezogen bin.
Aber das führt hier zu weit, ich werde evtl. unter "Charaktere" mal einen Thread aufmachen, wo man ihn diskutieren kann, wenn das erlaubt ist.

Die Sache mit den Feen ist wohl etwas schräg rübergekommen. Ich meinte eigentlich nur, dass der druchschnittliche Zuschauer, der wenig über Legenden und Mythen weiß, zuerst durch die (wohl beabsichtigte) Tinkerbell-Optik der Feen in die Irre geführt wird.

es grüßt
Avarra

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.05 Small Worlds
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2009, 08:17 
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Zitat:
Jack ist wohl der tragischte und komplexeste Charakter der Serie,
Wir erfahren glücklichrweise an anderer Stelle noch GANZ massiv Ding über die Hintergründe der anderen - vielleicht siehst du das dann nicht mehr so... von denen hat nämlich jeder seinen ganz privaten, persönlichen Grund nicht mehr ganz normal zu ticken...

Zitat:
Ich meinte eigentlich nur, dass der druchschnittliche Zuschauer, der wenig über Legenden und Mythen weiß, zuerst durch die (wohl beabsichtigte) Tinkerbell-Optik der Feen in die Irre geführt wird.
Damit hast du auf jeden Fall recht. Und es sollte ja nicht nur der Zuschauer in die Irre geführt werden, sondern auch die Menschen aus der Folge - allen voran die alte Dame.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.05 Small Worlds
BeitragVerfasst: Mi 8. Apr 2009, 22:37 
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Gerade die deutsche Fassung gesehen und für gut befunden. Das Finale kommt genauso bewegend und tragisch rüber wie im Original, und auch ansonsten war´s okay. Bei der Übersetzung von Nigthmare hätte man zwar auch den Nachtalb aus dem Ärmel ziehen können, um den von Jack gemeinten Bezug zum Albtraum wieder herzustellen, aber man kann nicht alles haben. Solide Symchro.

Was die Folge selbst betrifft, halte ich sie persönlich für eine der schlechteren, weil doch vieles etwas beliebig und manchmal sogar etwas platt wirkt, insbesondere in Bezug auf die alte Liebelei von Jack, aber weder TW noch DW sind dafür bekannt, subtil zu sein, also was soll´s ... Das großartige Finale reißt die Folge nochmal raus und gibt dem Zuschauer nicht nur die endgültige Gewissheit darüber, dass man bei Torchwood auch mit dem schlechten Ausgang einer Mission rechnen muss, sondern zeigt nun ganz deutlich den Riss, der durchs Team geht. Jack kann sich als Anführer keine Kompromisse leisten - das hatten wir ja schon letzte Woche bei Cyberwoman gesehen - und sein Team täte besser daran, das bei zukünftigen Missionen zu berücksichtigen ... Leider sind die Jungs und Mädels nur bedingt lernfähig, aber gerade das macht die Show ja so spannend; die Streitereien im Team tun manchmal richtig im eigenen Bauch weh. Und das sollen sie auch. Das Leben ist nun mal voller Graustufen; es gibt nur selten die eine richtige Lösung ...

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.05 Small Worlds
BeitragVerfasst: Mi 8. Apr 2009, 23:54 
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Hab die Folge vorhin geguckt:
ich fand sie recht solide, sagmer mal ganz nett, aber nicht besonders gut. "Cyberwoman" hat mir besser gefallen. Kanns nicht genau an etwas festmachen (zu wenig action; zu wenig Weiterentwicklung/neue "Infos" über die Teammitglieder, mit Ausnahme von Jack; zu wenig Ianto? ;) ). Aber ich musste am Anfang auch an die typische "Tinkerbell" denken als ich die Feen gesehn hab... da haben die Macher der Serie den Stereotyp "Fee = süß" gut ausgenutzt. Umso größer war natürlich die Überraschung für mich, als die Feen ihr wahres Gesicht zeigten. ;)

Ansonsten muss ich Nick voll und ganz zustimmen: der Riss durchs Team (hab ja schon zur letzten Folge geschrieben, dass ich Jacks Verhalten gegenüber Ianto zu fies/unbarmherzig finde) hat sich wieder ganz extrem gezeigt. Auch hat man deutlich gesehn, wie blank die Nerven des Teams liegen, mittlerweile sogar bei Gwen, die Jack mehr oder weniger angeschrien hat, nachdem die Feen ihre Wohnung verwüstet hatten (Warum haben die das eigentlich gemacht? Als ne Warnung?)

Satia hat geschrieben:
Während der Doctor ständig die Orte wechseln und Companions hinter sich lassen kann, sucht Jack - wie schonmal erwähnt - eigentlich Heim und Herd... und mußte einmal bereits feststellen, dass ihm das nciht so gegeben sein wird, wie anderen.


Oh, wow, das stimmt! Ich glaub mir ist das vorher noch nie so bewusst gewesen wie jetzt nachdem ich diesen Satz gelesen hab, wie unterschiedlich der Doctor und Jack doch sind. Das macht das ganze Dilemma (das Wort ist hierfür fast zu schwach) dass Jack solange auf den Doctor warten musste, noch schlimmer. Jack kann nichts dafür, kann nichts dran ändern und kann nicht einmal jemanden dafür die Schuld geben, denn der Doctor oder Rose sind ja nicht da.

Alles in allem war die Folge meiner Meinung nach schon ok, ich freue mich aber schon auf die nächste. Da scheints, wenn man dem Trailer Glauben schenkt, wieder mehr Action und mehr Ianto zu geben! :mrgreen:

P.S.: Satia, das Video ist wirklich schön. *Kelly Clarkson-Fan ist* Danke fürs Posten!

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 Betreff des Beitrags: Re: 1.05 Small Worlds
BeitragVerfasst: Sa 15. Mai 2010, 11:47 
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Veranstalte gerade einen kleinen Torchwood re-run an diesem Wochenende. Und "Small Worlds" gehört für mich immer noch zu meinen Lieblingsfolgen der ersten Staffel. Auch wenn die Epi an sich nicht so komplex ist, ich liebe die Nebenfiguren, allen voran Estelle und ihr Verhältnis zu Jack. Und auch das Mädel, das Jasmin spielt, ist wirklich klasse.
Weniger gefällt mir der Stiefvater, da war man ein wenig zu "ängstlich": ich hatte den Eindruck, dass man ihm unbedingt ein paar fiese Charakterzüge verpassen wollte (sein bösartiger Kommentar zu Jasmin im Auto und die Tatsache, dass er sie schlägt), um seinen Tod zumindest etwas zu "rechtfertigen". Imho hätten ihn die Feen durchaus auch "nur so" umgebracht, einfach weil er Jasmin daran hindern will, zu ihnen in den Wald zu gehen.

Ginover hat geschrieben:
..., mittlerweile sogar bei Gwen, die Jack mehr oder weniger angeschrien hat, nachdem die Feen ihre Wohnung verwüstet hatten (Warum haben die das eigentlich gemacht? Als ne Warnung?)


Ich vermute mal, dass das wirklich "nur" ne Warnung sein soll. Hat ja auch prima funktioniert - so fluchtartig wie Gwen abgehauen ist, als sie die Feen in der Schule bemerkte. ;)

Satia hat geschrieben:
Während der Doctor ständig die Orte wechseln und Companions hinter sich lassen kann, sucht Jack - wie schonmal erwähnt - eigentlich Heim und Herd... und mußte einmal bereits feststellen, dass ihm das nciht so gegeben sein wird, wie anderen.

Ja, das ist wirklich ein deutlicher Unterschied zwischen den beiden. Auf den ersten Blick scheint Jack ja durchaus so der typische heroische Actionheld zu sein - den Tag gerettet und alles ist gut. Aber gerade in dieser Folge (ich liebe die Interaktion zwischen Jack und Estelle in ihrem Haus) wird doch sehr deutlich, was ihm in seinem Leben tatsächlich fehlt. Und das Thema den Menschen, die er verliert/verloren hat, zieht sich ja eigentlich sehr deutlich durch die ganze Serie.

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- Platzhalter, bis ich nen Ersatz habe. Danke, Photobucket...-


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